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Heizung gem. Raumtemperatur weitergeben

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  • Heizung gem. Raumtemperatur weitergeben

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich habe bei meinem Heizkessel verschiedene Werte damit er die Vorlauftemperatur selbst berechnen kann. Nur hab ich das Problem, das ich nirgends die gemessene Raumtemperatur (kältester Raum oder der mit der Höchsten Abweichung) erhalte, da der Kessel diesen wert noch benötigt um zu rechnen.
    Bis jetzt hab ich die Vorlauftemperatur noch manuell eingestellt und das möchte ich ändern. Der Kessel soll auch weiterhin autark laufen, da die Heizkreispumpe AutoAdapt betrieben ist.
    Wie kann ich den Wert errechnen lassen oder erhalten um diesen per KNX weiterzugeben an den Kessel, da dieser darüber verbunden ist?
    Noch eine Frage gleich nebenher, wie stelle ich ein, dass die Stellantriebe immer 10% offen bleiben um somit ein komplettes Auskühlen des Hauses zu verhindern falls der Miniserver mal ausfällt?

    Danke schonmal für die Hilfe!

    LG Matze

    Edit: der kessel ist von Junkers Cerapur ZSB 14-4C23
    Zuletzt geändert von matze511; 28.Aug.2021, 09:24.

  • #2
    Ich verstehe noch nicht ganz, was du hast du was du brauchst.
    Die Vorlauftemperatur wird idR durch die Außentemperatur bestimmt, nicht durch die Raumtemperaturen.
    LoxBerry/Plugin Support: Wenn du einen Begriff in meiner Antwort nicht auf Anhieb verstehst, bitte nicht gleich rückfragen, sondern erst die Suche im LoxWiki und bei Google bemühen.
    PN/PM: Ich bevorzuge die Beantwortung von Fragen in öffentlichen Threads, wo andere mithelfen und mitprofitieren können. Herzlichen Dank!

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    • #3
      aha also ist das nur ein nettes feature an der anzeige der heizung. das war mir so nicht klar aber danke für die info👍🏻

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      • #4
        Wenn man Raumtempeaturen der IRR zur Heizkurvenanpassung an die Wärmeerzeugeranlage aufschalten will geht das doch einfach mittels Min.-/Max-Auswahlbaustein. Das minimale RT-Temperatursignal wird dann weitergeleitet. Vielleicht noch zusätzlich einen Gleitenden Mittelwertbaustein vor dem VA-Ausgang einbinden um schnelle Lastwechsel zu vermeiden. RT-Aufschaltung kann man machen ist aber meist Unnötig.
        Ergänzung:
        Wenn Du die Wärmeanfordereung bereits gemäß Loxonestandad aufgebaut hast, müsste eine RT-Ausfschaltung, je nach Parametrierung der Bausteine zur Anpassung der VL-Temperatur ja schon integriert sein. Dann braucht es eine weitere RT-Ankoppelung nicht mehr.
        Zuletzt geändert von Michael Sommer; 28.Aug.2021, 14:59.
        Haustechnik UG: Miniserver, 4 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
        ELT-Allgemein UG: Miniserver, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3 / i3
        Wohnung OG: Miniserver, 8 Extensionen, Notbedienebene,
        Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3

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        • #5
          matze511,
          Bei den Stellantrieben kommt es auf die innere Gerätekonstruktion an
          - Thermische Stellantriebe öffnen in der Regel erst bei mind.30-40% (ca.3V) und schließen auf Grund der Hysterese irgendwo bei 20%.
          - Zu motorischen Antriebee (wie z.B. der Loxonemurks) kann ich nichts schreiben. Ich nehme aber an, dass diese auch bei Einstellung 10% immer noch dicht sind. Zumindest bei den von mir früher verbauten K+P-Antrieben war das nicht möglich.
          Haustechnik UG: Miniserver, 4 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
          ELT-Allgemein UG: Miniserver, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3 / i3
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          • #6
            Zu den Antrieben:
            Am besten solltest Du erstmal angeben was für Antriebe Du überhaupt hast und wie die angeschlossen sind. Wenn Du die ja aber von der Loxone aus steuerst, wird es wohl nicht funktionieren die auf 10% zu bekommen, wenn die Loxone ausfällt. Zumal 10% schon arg wenig wären, da kannst du die auch gleich zu machen....

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            • #7
              Iksi ich habe die antriebe von loxone verbaut.

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              • #8
                matze511,
                wenn Du wirklich einen minimalen Durchfluss umsetzen willst, dann funktioniert das nur, wenn Du jeden Heizkreis separat überprüfst, auf Grund der unterschiedlichen Heizkreiswiederstände, entsprechend bearbeitest. Vorraussetzung ist jedoch dass deine Heizkreispumpe (drehzahlgeregelt) immer einen konstanten Vordruck sicherstellt.
                Das heißt: im automatischen Anlagen-Heizbetrieb das einzelne Ventil von geschlossen schrittweise öffnen (z. B. 10/20%, etc.) und am Schauglas beobachte, bis ein minimaler Durchfluss angezeigt wird. Bei passendem Durchfluss diesen als Min.-Begrenzung fix vorgeben.

                Wobei ich der Meinung bin, dass Du damit kein Frostschutz sichergestellt wird. Nicht nur der Miniserver kann die Fehlerquelle sein, das Selbe Problem hast Du z.B. bei fehlender Spannungsversorgung der Ventile aber auch bei Ausfall des Wärmeerzeugers bzw. Heizkreispumpe. Übrigens kann ich mir nicht vorstellen, dass bei einem Miniserverausfall die motorischen Loxoneantriebe angesteuert werden. Das heißt diese bleiben bei vorherigen Heizbetrieb auf der jeweiligen Stellung fix.

                Ich selbst habe solch ein Szenarium durch eine ordentliche Hydraulische und Thermische Einregulierung meiner Räume sichergestellt, weil meine Ventile immer 100% Durchfluss zulassen und das ohne jeglichen IRR-Reglereingriff.


                Gruß Michael
                Zuletzt geändert von Michael Sommer; 11.Okt.2021, 09:45.
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