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  • #46
    Bei PWM-Ansteuerung ist das meiner Meinung nach nicht machbar. Deshalb hier der Vorschlag „stromlos Zu“.
    Den Punkt verstehe ich nicht. Die Kurven (Öffnung- und Schließzeiten) sind lt. Hersteller https://www.moehlenhoff.de/images/co...BH_DEU_web.pdf
    doch gleich? Mit der Invertierung des Ausganges und der Ausführung "Nicht-Standard Variante NO" sollte das Ergebnis doch gleich sein?

    Die Variante NO müsste doch eigentlich etwas energieeffizienter sein, wenn man davon ausgeht, dass die Stellventile bei einem EFH mit FBH die meiste Zeit offen sind - zumindest wenn die Vorlauftemperatur sehr niedrig eingestellt ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird gerade eine Wärmpepumpe nicht so effizient arbeiten können.

    So ganz verstehe ich die Fuzzy-Logik und PWM bei dem IRR Baustein sowieso nicht. Lt. Loxone arbeiten die Ausgänge Q, Q2 und Qc mit PWM und "optimalen Parametern" , die der Baustein automatisch dafür ermittelt (wie geht das?). Bei einer herkömmlichen Radiatorenheizung und einem Mehrfamilienhaus, wo die Heizungsanlage ständig heisses Wasser erzeugt, leuchtet mir die Logik noch ein. Wenn die Vorlauftemperatur so hoch ist, dass mit geöffneten Stellventilen im Raum nach kurzer Zeit viel zu heiß wird, aber auf der anderen Seite eine kalte Radiatorenheizung ein unbehagliches Raumklima erzeugt, dann macht eine Ansteuerung mit PWM im Bereich von 10-90% von AQ ja Sinn. Woher der IRR auch immer die Zeiten für PWM bekommt, am Ende hat man einen reduzierten Durchfluss und damit eine kontinuierliche Wärmeabgabe durch die Radiatoren.

    Bei einem EFH mit FBH, insbesondere bei einem gut gedämmten Neubau, macht nach meiner Meinung der Anschluss von Q2 an einen 2. Heizkreis in einem Zimmer (sofern vorhanden) überhaupt keinen Sinn - dann sollten beide Kreise lieber mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben werden. Ein Vorteil durch PWM sehe ich auch nicht, denn bei niedrigen Vorlauftemperaturen und der Trägheit des Fußbodens bei der Wärmeübertragung ist egal, ob die Ventile durch PWM Taktung ständig geöffnet und geschlossen werden, so dass diese am Ende immer halb offen sind oder die Ventile z.B. 10min geschlossen und dann wieder 10min offen sind. Vielleicht ist es für die Wärmepumpe besser, wenn der Durchfluss konstant reduziert ist, statt zu schwanken. Der Effekt sollte bei mehreren Räumen, die wahrscheinlich nicht zeitgleich öffnen und schließen, zumindest teilweise ausgeglichen werden.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Loxone bei dem Punkt Heizungssteuerung eher die Nachrüster mit Radiatoren im Kopf hatte und die Marketingabteilung jetzt eine intelligente Raumregelung hochjubelt, die in Wirklichkeit niemand mit einer FBH braucht - zumindest nicht mit den ganzen Features. Da die Dokumentation sehr diffus (=Fuzzy ?) gehalten ist, kann man die genaue Funktionsweise nur erahnen und nur durch aufwändige Messungen überprüfen. So intelligent finde ich die Steuerung beim IRR gar nicht, denn es gibt keine Rückkoppelung zur Heizungsanlage oder Rückmeldung per App, dass z.B. die Vorlauftemperatur niedrigerer eingestellt werden könnte, weil die Stellventiele häufig geschlossen sind.

    Um noch mal auf die Fragen von Daniel zurückzukommen: Deine Wahl passt schon gut und Michael Sommer hatte die Unterschiede gut erläutert. Ich habe auch "nur" die Auf-/Zu Ventile für eine FBH, ebenfalls mit Wärmepumpe und passiver Kühlung im Sommer. Die Hinweise wg. der Taupunktüberwachung sind schon wichtig, auch wenn die primär nichts mit der Wahl der Stellventile zu tun haben. Bei meiner Wärmepumpe (Stiebel-Eltron) kann man den Kühlbetrieb nur einschalten, wenn eine Raumeinheit des Herstellers mit Feuchtefühler angeschlossen ist. Den 1. Winter hatte ich die Heizungsanlage komplett ohne Stellventile betrieben und es hat erstaunlich gut funktioniert. Nur so lässt sich die Vorlauftemperatur nach meiner Meinung wirklich gut auf einen sehr niedrigen Wert einstellen. Ein Bekannter von mir mit ähnlicher Heizungsanlage hat seine ganzen Ventile mittlerweile wieder abgeschraubt - und die Steuerung alleine über die Vorlauftemperatur funktioniert gut.
    Miniserver v10.0.9.24, 2x Ext., 2x Relay Ext., 2x Dimmer Ext., DMX Ext., 1-Wire Ext., Gira KNX Tastsensor 3 Komfort, Gira KNX Präsenzmelder, Fenster- und Türkontakte, Loxone Regen- und Windsensor, Gira Dual Q Rauchmelder vernetzt mit 1x Relais-Modul
    Loxberry: SmartMeter, MS Backup, CamConnect, Weather4Lox
    Lüftung: Helios KWL EC 370W ET mit Modbus TCP - via Pico-C
    Heizung: Stiebel Eltron WPF 5 cool (Sole-Wasser WP) mit ISG, FB-Heizung mit 18 Kreisen, Erdsonde - via modifiziertem ISG

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    • #47
      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      Den Punkt verstehe ich nicht. Die Kurven (Öffnung- und Schließzeiten) sind lt. Hersteller https://www.moehlenhoff.de/images/co...BH_DEU_web.pdf
      doch gleich? Mit der Invertierung des Ausganges und der Ausführung "Nicht-Standard Variante NO" sollte das Ergebnis doch gleich sein? ...
      Hallo Jan,
      Da hast Du absolut recht. Diese IRR-Ausgangs-Invertierung hatte ich absolut nicht mehr auf dem Schirm. Ich werde meinen Beitrag entsprechend modifizieren. Ist doch gut, wenn Korrektur gelesen wird.


      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      … Die Variante NO müsste doch eigentlich etwas energieeffizienter sein, wenn man davon ausgeht, dass die Stellventile bei einem EFH mit FBH die meiste Zeit offen sind - zumindest wenn die Vorlauftemperatur sehr niedrig eingestellt ist. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird gerade eine Wärmpepumpe nicht so effizient arbeiten können. ...
      Das ist Korrekt. Ordentlich einregulierte Anlagen sollten so oft wie möglich mit maximalen Durchfluss und angepasster Heizkurve arbeiten. Der oft praktizierte Weg der überhöhten Heizkurve ist Energetisch schlecht und schadet nur der Behaglichkeit und versucht dadurch höhere Betriebskosten. Übrigens gilt dies für alle Wärmeerzeuger.


      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      … So ganz verstehe ich die Fuzzy-Logik und PWM bei dem IRR Baustein sowieso nicht. Lt. Loxone arbeiten die Ausgänge Q, Q2 und Qc mit PWM und "optimalen Parametern" , die der Baustein automatisch dafür ermittelt (wie geht das?). Bei einer herkömmlichen Radiatorenheizung und einem Mehrfamilienhaus, wo die Heizungsanlage ständig heisses Wasser erzeugt, leuchtet mir die Logik noch ein. Wenn die Vorlauftemperatur so hoch ist, dass mit geöffneten Stellventilen im Raum nach kurzer Zeit viel zu heiß wird, aber auf der anderen Seite eine kalte Radiatorenheizung ein unbehagliches Raumklima erzeugt, dann macht eine Ansteuerung mit PWM im Bereich von 10-90% von AQ ja Sinn. Woher der IRR auch immer die Zeiten für PWM bekommt, am Ende hat man einen reduzierten Durchfluss und damit eine kontinuierliche Wärmeabgabe durch die Radiatoren. ...
      Auch das ist korrekt. Der IRR setzt voraus, dass zu allen Betriebsbedingungen immer Heizwärme im Überschuss zur Verfügung stellt, sonst kommt die Logik durcheinander und modifiziert dauernd seine errechneten Parameter. Anlagen mit angepasster Hydraulik inkl. Heizkurve haben damit immer ein Problem, weil die Aufheizzeit zu lange dauern kann. Das gilt sowohl für FBH- als auch HK-Regelungen.
      Ziel einer Raumregelung sollte nur sein, Fremdwärmezufuhr zu kompensieren. Für mich ist die IRR-Fuzzylogik einfach „Unbrauchbar“.


      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      … Bei einem EFH mit FBH, insbesondere bei einem gut gedämmten Neubau, macht nach meiner Meinung der Anschluss von Q2 an einen 2. Heizkreis in einem Zimmer (sofern vorhanden) überhaupt keinen Sinn - dann sollten beide Kreise lieber mit niedrigeren Vorlauftemperaturen betrieben werden. Ein Vorteil durch PWM sehe ich auch nicht, denn bei niedrigen Vorlauftemperaturen und der Trägheit des Fußbodens bei der Wärmeübertragung ist egal, ob die Ventile durch PWM Taktung ständig geöffnet und geschlossen werden, so dass diese am Ende immer halb offen sind oder die Ventile z.B. 10min geschlossen und dann wieder 10min offen sind. Vielleicht ist es für die Wärmepumpe besser, wenn der Durchfluss konstant reduziert ist, statt zu schwanken. Der Effekt sollte bei mehreren Räumen, die wahrscheinlich nicht zeitgleich öffnen und schließen, zumindest teilweise ausgeglichen werden.. ...
      Diese IRR-Logik wurde sicherlich einmal entwickelt um Raumregelungen mit FBH und HK zu managen. So wie es umgesetzt wurde, ist es „absoluter Blödsinn“. Wenn man so etwas umsetzen will muss man eine Sequenzregelung aufbauen (z.B. Grundlast FBH 0-50% / Spitzenlast 70-100%). Damit stelle ich sicher dass ein unterkühlter Raum schnell über den HK aufgeheizt wird. Im Normalfall reicht die FBH aus, den Raum auf z.B. Komforttemperatur zu halten. Ideale wäre meiner Meinung, wenn man am IRR einen zweiten Sollwert (HK-Freigabe) einstellen könnte.
      Eine Wärmepumpe arbeitet am besten bei niedrigen Temperaturen und hohem Durchfluss. Deshalb ist das reduzieren des Durchflusses der falsche Weg. Meiner Meinung nach erfolgt das „zeitgleiche Öffnen und Schließen von Heizkreisen bedingt durch die „fasst Identischen Heizzeiten“ in schöner Regelmäßigkeit. Das ist auch der Grund warum viele WP-Hersteller einen Pufferspeicher fordern.


      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      … Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Loxone bei dem Punkt Heizungssteuerung eher die Nachrüster mit Radiatoren im Kopf hatte und die Marketingabteilung jetzt eine intelligente Raumregelung hochjubelt, die in Wirklichkeit niemand mit einer FBH braucht - zumindest nicht mit den ganzen Features. Da die Dokumentation sehr diffus (=Fuzzy ?) gehalten ist, kann man die genaue Funktionsweise nur erahnen und nur durch aufwändige Messungen überprüfen. So intelligent finde ich die Steuerung beim IRR gar nicht, denn es gibt keine Rückkoppelung zur Heizungsanlage oder Rückmeldung per App, dass z.B. die Vorlauftemperatur niedrigerer eingestellt werden könnte, weil die Stellventiele häufig geschlossen sind. ...
      Ich habe es ja schon geschrieben, für mich ist der IRR in der jetzigen Ausführung eigentlich unbrauchbar. Meine FBH arbeitet vollständig ohne IRR während der Heizperiode im Dauerbetrieb. Nur die HK haben einen IRR zur stetigen HK-Regulierung.


      Zitat von Jan W. Beitrag anzeigen
      …. Den 1. Winter hatte ich die Heizungsanlage komplett ohne Stellventile betrieben und es hat erstaunlich gut funktioniert. Nur so lässt sich die Vorlauftemperatur nach meiner Meinung wirklich gut auf einen sehr niedrigen Wert einstellen. Ein Bekannter von mir mit ähnlicher Heizungsanlage hat seine ganzen Ventile mittlerweile wieder abgeschraubt - und die Steuerung alleine über die Vorlauftemperatur funktioniert gut. ...
      So sollte eigentlich jede FBH arbeiten. Deshalb „predige“ ich ja immer wieder die Themen „Hydraulischer und Thermischer Abgleich).

      Gruß Michael (Mein Fachlehrer würde zu diesem Beitrag wohl meinen: Stellventil-Thema verfehlt, Sechs, Setzen)




      Haustechnik UG: Miniserver, 4 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
      ELT-Allgemein UG: Miniserver, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3 / i3
      Wohnung OG: Miniserver, 8 Extensionen, Notbedienebene,
      Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3

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      • #48
        Hallo,

        ich habe mit den Stellantrieben ein Problem in unserem Neubau:

        Unsere Energieberaterin sollte eine Befreiung von der ERR erwirken. Das hat sie aber verpennt und ich habe nicht aufgepasst und eben nicht laufend nachgefasst.
        Am Abend bevor der Estrich eingebaut wurde, habe ich dann vorsichtshalber/kurzentschlossen zu jedem Heizungsverteiler ein paar JYSTY-Kabel gelegt.
        D.h. für jeden Stellantrieb (für die FBH) habe ich jetzt 2x0,8. Als Stellventile werden 24V DC Typen eingebaut (wahrscheinlich NC-Typ).
        Geht das mit den 0,8er JYSTY? Was mache ich, falls die Energieberaterin das mit dem Verzicht auf ERR von der KFW nicht genehmigt bekommen sollte?
        Ach ja: ist ein KFW40+ Haus.



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        • #49
          Karsten Die Kabel passen für 24V Stellantriebe.
          LoxBerry/Plugin Support: Wenn du einen Begriff in meiner Antwort nicht auf Anhieb verstehst, bitte nicht gleich rückfragen, sondern erst die Suche im LoxWiki und bei Google bemühen.
          PN/PM: Ich bevorzuge die Beantwortung von Fragen in öffentlichen Threads, wo andere mithelfen und mitprofitieren können. Herzlichen Dank!

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          • #50
            Zitat von Karsten
            Hallo,

            ich habe mit den Stellantrieben ein Problem in unserem Neubau:

            Unsere Energieberaterin sollte eine Befreiung von der ERR erwirken. Das hat sie aber verpennt und ich habe nicht aufgepasst und eben nicht laufend nachgefasst.
            Am Abend bevor der Estrich eingebaut wurde, habe ich dann vorsichtshalber/kurzentschlossen zu jedem Heizungsverteiler ein paar JYSTY-Kabel gelegt.
            D.h. für jeden Stellantrieb (für die FBH) habe ich jetzt 2x0,8. Als Stellventile werden 24V DC Typen eingebaut (wahrscheinlich NC-Typ).
            Geht das mit den 0,8er JYSTY? Was mache ich, falls die Energieberaterin das mit dem Verzicht auf ERR von der KFW nicht genehmigt bekommen sollte?
            Ach ja: ist ein KFW40+ Haus.


            Hi,
            bei Bosy gibt es einen schönen Text, der alles abgreift. Das sollte dann in jedem Fall genehmigt werden, wenn deinen Beraterin den in ähnlicher Form verwendet hat

            Gruß

            Gesendet von meinem Aquaris X Pro mit Tapatalk


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            • #51
              Zitat von Karsten Beitrag anzeigen
              … Am Abend bevor der Estrich eingebaut wurde, habe ich dann vorsichtshalber/kurzentschlossen zu jedem Heizungsverteiler ein paar JYSTY-Kabel gelegt.
              D.h. für jeden Stellantrieb (für die FBH) habe ich jetzt 2x0,8. Als Stellventile werden 24V DC Typen eingebaut (wahrscheinlich NC-Typ).
              Geht das mit den 0,8er JYSTY? …
              Wenn Du für jeden Ventilantrieb ein Kabel gezogen hast, ist das in Ordnung. Übrigens eine JY(ST)Y-Leitung hat 4Adern (also 2x2X0,8). Oder teilst Du die JY-Leitung jeweils auf 2 Stellantriebe, mittels Abzweigdose, auf? Letzteres halte ich für keine besonders Sinnvolle Variante.

              Zitat von Karsten Beitrag anzeigen
              … Was mache ich, falls die Energieberaterin das mit dem Verzicht auf ERR von der KFW nicht genehmigt bekommen sollte? …
              Um eine EnEV-konforme ERR aufzubauen brauchst Du auf jeden Fall noch je Raum eine Raumtemperaturmessung. Für FB-Heizkreise zusätzlich noch Auf/Zu-Stellantriebe in 24V-Ausführung.
              Zusatzheizkörper, falls vorhanden brauchen ebenfalls einen Stellantrieb für stetige 0-10V-Regelung oder PWM-(Quasistetige) Ansteuerung. Mit Loxone hast Du dann alle Möglichkeiten der Regulierung.

              Gruß Michael
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              • Karsten
                Karsten kommentierte
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                Hallo Michael,

                ich habe zu jedem FBH-Verteiler ein paar 4x2x0,8 JY(ST)Y gezogen - immer in Abhängigkeit von der Anzahl der Stellventile im FBH-Verteiler.
                Für jedes Stellventil sind immer 2 eigene Adern reserviert.
                Siehst Du da ein Problem mit den Kabeln?

                In jedem Raum gibt es (je nach Raum) entweder einen Loxone Touch (Tree) oder MDT Glastaster II. D.h. die Temperatur ermittle ich (bald) in jedem Raum.


                Gruß
                Karsten

              • Karsten
                Karsten kommentierte
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                doppelt

              • Michael Sommer
                Michael Sommer kommentierte
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                Hallo,
                Wenn Du 24VDC-Antriebe mit Zweidrahtanschluss einsetzt, passt das schon mit 2 Adern je Antrieb. Die kann man Auf/Zu oder mittels PWM-Ansteuerung (Quasistetig betreiben). Idealer wäre halt wenn man pro Antrieb mindestens 3-adrig verdrahten würde, dann hätte man halt die Möglichkeit auch auf 0 bis-10V-Stellantriebe umzurüsten. Bei Flächenheizungen ist das ehr unwahrscheinlich, aber man weiß nie welche Technik die Zukunft bringt.
                Gruß Michael

            • #52
              Uff. Glück gehabt.
              Vielen Dank!

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              • #53
                Hat jemand die Stellantriebe von Möhlenhoff eingesetzt?
                Ich möchte dies an konventionellen Heizkörpern betreiben.

                Lt. Beschreibung geben die eine Stromaufnahme von <320mA/max. 20min an.
                Das wäre ja deffinitiv zu viel für die 20mA-Anlagogausgänge der Extension.
                Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
                Zuletzt geändert von HRA; 05.03.2018, 15:23.
                Gruß HRA

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                • #54
                  Man muss unterscheiden zwischen der Versorgungsspannung und der Steuerspannung.
                  Die Versorgungsspannung (24V) muss zumindest kurzzeitig 0,32A liefern können, zieht jedoch auf Dauer nur etwa 0,05A.
                  Die Steuerspannung hat üblicherweise einen Eingangswiderstand von 1KOhm bis 100KOhm (je nach genauem Typ) und zieht bei 10V damit irgendwas zwischen ungefähr 0,1mA und 10mA.
                  Wenn abzusehen ist, daß die Kabel zu den Stellantrieben etwas länger werden (mehr als 10 bis 15m), dann würde ich eine Variante mit niedrigerem Eingangswiderstand wählen, der höhere Strom erhöht hier die Störsicherheit. (also z.B. die 10KOhm Variante)

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                  • #55
                    Danke für die Info,
                    habe mir schon so etwas gedacht, aber war mir absolut nicht sicher.
                    Gruß HRA

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                    • #56
                      Hallo,
                      ich muß das Thema nochmal heraus holen.
                      Habe im Schlafraum einen Heizkörper mit Möhlenhoff APR 40405-00N eingebaut
                      Daten: 24V AC, 0-10V DC, R=100kOhm
                      Separates Netzteil für 24V AC mit Verbindung zwischen den GND
                      Diesen habe ich an dem IRR Gen 1 am AQ angehängt
                      Konfig des Analogen Ausgangs: Anstieg 70% (hier weiß ich nicht ob es richtig ist), Eingangswert 1=0, Zielwert 1=0, Eingangswert 2=10, Zielwert 2=10
                      Ist diese Konfig richtig?
                      Das Problem ist, daß selbst bei geöffnetem Fenster (IRR geht in Tiefschlaf) und der Ausgabe von "0" am Baustein der Heizkörper trotzdem warm wird.
                      Spannung am analogen Ausgang gemessen, entspricht der Vorgabe 0=0V, 10=10V

                      Wo könnte das Problem liegen?
                      Derzeit schwitzt man sich nachts tot, vom Energieverbrauch ganz zu schweigen.
                      Hatte vorher den Air-Antrieb drauf, da hat es funktioniert.
                      Gruß HRA

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                      • #57
                        Hallo HRA,
                        hast Du auch den passenden Ventiladapter oder klemmt der Ventisstössel am Ventikörper.
                        Testweise würde ich einmal den Ventilanschluss (Kabel) vor Ort abklemmen, dann siehst Du ob der Heizkörper auch kalt wird. Wenn nicht, nimm den Antrieb ab und schließe das Ventil mittels der jedem Ventilkörper ehemals montierten Ventilkappe. Damit muss auf jeden Fall der Heizdurchfluss unterbrochen werden.
                        Die Einstellung von "Anstieg" steht bei meinen Ventilen auf Sprung, wwobei deine Einstellung sicherlich nicht das problem ist.
                        Gruß Michael
                        Haustechnik UG: Miniserver, 4 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
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                        • #58
                          Den Anstieg kannst du rauswerrauswerfen.
                          Ich würde probieren, den Anschluss zum Testen mal an einen analogen VI zu hängen und auf 0V zu stellen, um zu testen, ob das Ventil überhaupt schließt (nach ein paar Minuten sollte der HK-Zulauf nach dem Ventil abkühlen).
                          Wenn das nicht so ist, dann würde ich mal auf 10V stellen, und beobachten, ob es dann abkühlt (investierte Logik).
                          Wenn es in beiden Fällen nicht abkühlt, schließt der Thermostatkopf das Ventil nicht. Das ist dann schon mal eine Erkenntnis.
                          LoxBerry/Plugin Support: Wenn du einen Begriff in meiner Antwort nicht auf Anhieb verstehst, bitte nicht gleich rückfragen, sondern erst die Suche im LoxWiki und bei Google bemühen.
                          PN/PM: Ich bevorzuge die Beantwortung von Fragen in öffentlichen Threads, wo andere mithelfen und mitprofitieren können. Herzlichen Dank!

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                          • #59
                            So, gesagt getan.
                            Habe mal einen anderen Stellantrieb ausprobiert und der funktioniert
                            Ist das neuer Model APR 40405-00N
                            Das o.g. Problem war mit den Vormodel AA5004
                            Die elektrische Konfig ist identisch, aber wahrscheinlich passt der Stösel nicht sauber zum HK-Ventil
                            Werde es mal an einem ander HK noch probieren und ggf. auf den Stösel etwas aufkleben

                            Danke für die Hilfe
                            Gruß HRA

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                            • #60
                              Hallo,

                              ich stecke in einem "Dilemma"!

                              Mir ist nun zum zweiten Male ein Stellantrieb vom Heizkörper abgefallen weil dieser ausgebrochen ist. Den Ersten habe ich im November - Dezember reklamiert, eingesendet und neu gekauft.
                              Von Loxone kam die Antwort:
                              Der Defekt am Stellantrieb Tree wurde durch übermäßige Krafteinwirkung auf das Gehäuse des Geräts verursacht. Dadurch wurde der Einrastmechanismus beschädigt. Dieser Schaden hat eine externe Ursache und ist damit nicht von der Garantie gedeckt

                              Damals war ich mir nicht sicher ob die Kinder vlt. angestoßen sind, sie verneinten es und ich glaube ihnen auch! Trotzdem blieb doch ein gefühlt von "Selbstschuld", pech und was auch immer.
                              Ich durfte einen neuen Stellantrieb für die Hälfte erwerben, dass habe ich gemacht was blieb mir anderes übrig!
                              Nun ist gestern ein anderer Stellantrieb in einem anderen Raum abgefallen genau die selbe Abbruchstelle wie beim anderen! Hier steht aber ein Schreibtisch davor d.h. da kann keiner anstoßen! Keine Krafteinwirkung auf das Gehäuse! Hat ja bis jetzt auch gut ein Jahr gehalten!

                              Was mich jetzt interessiert, hat sonst niemand solch ein Problem?
                              Bin ich da alleine der Unglückliche?
                              Was ich nicht verstehe warum ist der Anschluss aus Kunststoff? Da kommt doch sehr viel Druck vom Motor!
                              Ich dachte mir ich kaufe mit Loxone ein gutes Produkt, Qualität, was nun leider aus meiner Sicht nicht der Fall ist!
                              Ich verstehe das nicht, irgendwie haben alle das gleiche System wie Loxone auch wenn ich Alternativen suche finde ich hauptsächlich nur Kunststoff Verbindungen.
                              Was mache ich falsch?


                              Bild ist vom letzen Stellantrieb im November der jetzige Ausbruch ist ebenfalls an der selben Stelle bei einer grünen Halterung!

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Name: IMG_2983_cut.jpg
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