Projekt: Hausakku + Steuerung mit Loxone (Solaredge + Victron Cerbo GX)
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Kurze Zwischenfrage - bist du weiterhin mit der Einbindung in Loxone zufrieden und klappt alles wie es soll?
Genauer ginge es um den Victron Cerbo GX MK2
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Wie bindet man denn Victron per Modbus in den neuen Energieflussmonitor ein? DankeEinen Kommentar schreiben:
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Ja bei Victron heisst das Battery MinSoc Register 2901 .. will einen Prozentwert von 0 - 1000 = 0 - 100
Setzt du es auf 100 -> Lädt der Akku bis er 100% erreicht hat.
Setzt du es auf 80 und der Akku hat 50 -> Lädt er bis er 80% erreicht hat
der Akku hat 100 -> ist er im Normalen Modus und lädt/entlädt bis 80
Ist das gleiche ding wie in der GUI MINSOC vom VenusOS -
Die meisten "DIY/Nachrüster", sorry, hab ich gedacht aber nicht runtergeschrieben.
Aber ich denke mal das ist wie immer im Chat. Deine Aussage: "bei Neuinstallationen macht man Hochvolt." ist genauso Falsch, da ich genug Anlagen gerade sehe die mit DEYE/Growatt auf 48v gehen. Denke mal das ist Situationsbedingt.Zuletzt geändert von CyCl0ne; 13.01.2023, 08:36. -
Ich habe selber welche gebaut, und bin mir auch wenn man alles richtig absichert das es kein Problem geben sollte.
Aber ich bin bei dir, bei einem Brand hast du sicher Probleme mit der Versicherung.
Meine Victrons und die Batterien sind genau aus dem Grund im im Gartenhaus gelandet, mein E3DC ist natürlich im Haus.
Ich finde man sollte das Thema Versicherung nicht unterschätzen. -
Die meisten machen 48V Systeme??
Da würde ich jetzt widersprechen, egal ob SMA, Huawei, E3DC oder BYD usw setzen auf Hochvoltspeicher.
Der Grund ist recht einfach, es ist einfacher zu bauen da keine extrem hohen Ströme fließen und es ist effizienter.
Ich sehe 48V Systeme eher bei Nachrüstern, bei Neuinstallationen macht man Hochvolt.
Da ich beides nutze kann würde ich immer auf Hochvolt gehen, wenn auch etwas teurer, dafür aber kompakter und sicherer was die hohen Ströme angeht. -
Genau, die meisten machen 48v Systeme weil die viel günstiger sind und sich einfacher erweitern lassen können (Massenware).
Hochvolt hat den Vorteil für die Wechselrichter Hersteller, die PV Module sind auch im Hochvolt DC und die müssen nur die Spannung leicht anpassen um in den Akku zu schieben.
Bei 48v sieht es schon anders aus weil man dort von 800v 10a auf 48v 200a dann gehen muss. -
Das sind alles Niedervolt Systeme oder sehe ich das falsch? Bin noch nicht so ganz drin im Thema. Bekomme ein Goodwe Wechselrichter, hier kann man Hochvolt Akkus anschließen. -
Also ich hab gerade bei dennen bestellt direkt in China:
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Kostenpunkt mit Fracht und Zoll (und CE & Garantie etc.) für 1300€ für 5.5kwh.
Kommen in 3 Wochen an. -
Also die Pylontech US5000 überzeugt mich im Inneren nicht: Minus-Pol geschaltet (von Victron eindeutig nicht empfohlen auf Grund des möglichen GND-Durchschlags auf die Daten-Verbindungen) - das Original Seplos schaltet die Positive Seite. 16 mm² Verkabelung ist ja ein schlechter Witz bei 50A Entladestrom. https://www.youtube.com/watch?v=NSWyg0a-Zpo
Kosten habe ich mir noch nicht im Detail angeschaut - die Preise schwanken ja auch stark. Ich rechne mit einem Seplos Mason oder EEL Gehäuse mit 3000 EUR für einen 16s / 14 kWh. Vielleicht ein bisschen mehr.
Mich reizt aber schon eine Fertig-Lösung inkl. CE und Herstellererklärung. Das wäre mir definitiv auch einen Aufpreis wert.Zuletzt geändert von Prof.Mobilux; 12.01.2023, 17:02.Einen Kommentar schreiben:
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