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IT Infrastruktur für Smarthome Software

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  • IT Infrastruktur für Smarthome Software

    Hallo zusammen

    Bin noch ziemlich neu hier und daher nicht sicher ob die Frage hier hin gehört.

    Nun zur Frage, wie sieht eigentlich eure IT/Server Infrastruktur aus. Ich habe eine steigende Anzahl Software die ich für mein Smarthome brauche. Aktuell im einsatz: Loxberry, NodeRed, Mosquitto MQTT broker, und FHEM. Nun weis ich noch nicht ob ich eine Vmware instanz aufsetzen soll und für jede Software eine VM oder evtl. Auf Docker oder konventionel auf Raspberry PIs betreiben. Wie siehts bei euch aus?


    Gruss
    Angelo

  • #2
    Ich verwende einen Loxberry mit ein paar Plugin's.
    FG
    Andreas

    Nur ein Netzwerkkabel ist richtiges WLAN

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    • #3
      Das kannst du alles mit einem iobroker erschlagen

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      • #4
        Ich nutze einen Intel Nuc8i5 mit Proxmox und ein paar VMs.
        Braucht extrem wenig Strom ca 4-5W.
        Kein Suppport mehr per PN!
        >>Schreibt Eure Probleme hier ins Forum, dann können alle helfen und andere Lösungen finden.

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        • #5
          Nutze zur Zeit eine SYNOLOGY 718+ mit 3 vms Loxberry,Iobroker und debmatic für Homematic ...

          Weiss nur noch nicht wo ich node red laufen lassen soll oder ob ich noch eine eigene Instanz dafür einrichten soll ... leider gibt es ja noch kein Loxberry Plugin
          Zuletzt geändert von Chris8519; In den letzten 4 Wochen.

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          • #6
            Ich nutze eine Synology 916+ Raid 5 mit 2 VM‘s
            • Loxberry
            • Debian Buster mit Node-Red, influxDB und Grafana
            Cool finde ich das ich täglich die VM sichern kann und die Maschienen Clonen kann für ein Update zu testen

            Schurti

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            • Iksi
              Iksi kommentierte
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              Warum machst du NodeRed nicht einfach als Adapter unter ioBroker?
              Dann kannst du auch alles aus iobroker mit NodeRed nutzen.

          • #7
            Ich hab nen QNAP und einen alten Loxberry (da ist ein EnOcean Modul drauf) und einen LB als VM auf dem QNAP. Dann hab ich noch zum entwickeln 2 weitere Raspberry‘s und eine TestVM. Auf dem QNAP laufen dann noch verschiedene Docker Container. (ecoDMS, InfluxDB, Node-Red, Grafana)
            Miniserver; KNX; Vitogate; EnOcean (EnOceanPi); Loxone Air; Caldav-Kalenderanbindung; RaspberryPi und für keine Frickellösung zu schade :-)

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            • #8
              Ich bin immer wieder verwundert das Synology und QNAP ihre Geräte noch an den Mann bringen.
              Energieverbrauch zu Rechenleistung ins wirklich sehr schlech, der einzige Grund sich so ein Gerät anzuschaffen kann nur die Software sein.

              Ich nutze schon seit 2-3 Jahren eigene Hardware die bedeutend stromsparender und leistungsfähiger ist. Früher hatte ich auch ein größeres QNAP-NAS.
              Vor wenigen Wochen bin ich auf einen NUC8i5 mit 16GB Ram, 1x1TB m2-SSD für die Systeme und einer 1x2TB SSD für Daten umgestiegen.
              Dazu hängen noch 2 USB Soundkarten (MS4LOX) daran und das bei 6-7W Verbrauch im Idle.
              Für große Datenmengen hängt ein 4-fach Raid Gehäuse mit 3,5" HDDs per USB3.1 an dem Server das nur auf Bedarf gestartet wird (Videos etc).
              So konnte ich ein sehr stromsparendes und leistungsfähiges System bauen das 24/7 läuft. Für das Backup startet ein "älterer" HP Micro-Server mit Raid 5 jeden Abend um ein Backup der Daten und der VMs zu machen.

              Proxmox ist für mich aktuell eines der am einfachsten zu bedienenden Systeme um VMs zu betreiben.
              OMV - als NAS (Debian 10)
              MS4LOX - als Musik-Server mit USB-Pass-Through (Ubuntu 16)
              Nethserver - als Mail/Web/DHCP-Server (CentOS 7.7)
              LinuxOS - für diverse Services und Skripte (Debian 10)
              ecoMailz - Mail-Archivierung (Debian 10)
              ecoDMS - Dokumenten-Archivierung (Debian 10)
              Loxberry X86 - aktuell nicht aktiv (Debian 9)

              (Dafür hatte ich früher 3 Rechner und einen Raspberry am laufen >35W Idle)
              Kein Suppport mehr per PN!
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              • svethi
                svethi kommentierte
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                Wie gesagt, ecoDMS versucht die Datei abzuholen. Wenn diese aber noch zu Schreiben geöffnet ist, kann er diese nicht wegholen. Die Datei liegt dann meist mit 0 Byte im Verarbeitungsordner und es geht nichts mehr weiter. Erst wenn man diese Datei im Verarbeitungsordner löscht, macht er weiter. Das ist ja auch der Grund, wieso die Liste der kompatiblen Scanner so speziell und klein ist. Mein HP MFC würde nicht damit funktionieren. Okay, das waren meine Erkenntnisse mit 16. Habe das dann alles so optimiert und dann kam 18. Ob dort was geändert wurde, weiß ich nicht. Will ich auch nicht testen, da mein Scanner nach meiner Meinung noch immer nicht kompatibel ist, glaube ich aber nicht, dass es da viel Neues gibt.

              • hismastersvoice
                hismastersvoice kommentierte
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                OK jetzt verstehe ich es...
                Dazu muss ich sagen das ich das ganze für den "privaten" Gebrauch anders nutze.
                Ich habe meine gescannten Dokument immer zuerst lokal gespeichert, und lasse diese durch Nitro Pro laufen (OCR/autom. gerade rücken).
                Dann schiebe ich sie per Drag&Drop in ecoDMS.

                Natürlich ist das nicht ´der eigentliche Sinn der Sache und für eine große Menge an Dokumenten zB in einer Firma nicht machbar.
                Bei mir hält sich der Aufwand in Grenzen, da ich inzwischen fast alle digital (PDFs) gesendet bekomme von Versicherungen, Lohnabrechnungen usw. Selbst Handwerker senden mir auf Nachfrage die Rechnungen per PDF, nur beim Finanzamt tue ich mich noch schwer

                Nutzt du es gewerblich oder auch nur privat?

              • svethi
                svethi kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Hauptsächlich privat. Die Lohnabrechnungen bekommen wir z.B. Auch noch in Papierform. So habe ich immer was zu scannen. Okay, wenn Du alles vorher schon irgendwie digital hast und dann nur reinschiebst, geht das auch.

            • #9
              Verwende 2 HP Microserver und betreibe darauf meine VMs. Die Systeme haben eine XEON CPU (LV Serie), 16 GB RAM und jeweils 5 x 1 TB SSD im Raid 5.
              Als VM laufen derzeit ein Icinga2, Loxberry, UniFi, UniFi-Video, Backup VM (Timemachine), Windows VM zur Loxone Programmierung, Mediaserver und 2-3 Test Kisten mit PHP und MySQL. Die Kisten sichern sich gegenseitig.

              Wichtig ist mir beim HomeSetup dass ich auch auf dieser Hardware einen KVM habe.

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              • #10
                Ich habe für dezentrales Multiroom-Audio im ganzen Haus Raspberry Pi‘s (V1-3+) und Android Tablets verteilt, mit Squeezelite Plugin (Pi) bzw. SqueezePlay App (Android).
                Dabei werden die Pi‘s auch noch anderweitig mitbenutzt: Auf den verschiedenen Pi’s EnoceanPi via FHEM und MQTT Gateway, Kodi Plugin im Heimkino, VPN.

                Ein Windows Server (Dell PC - Idle 14W) läuft 24/7 und spielt Logitech Media Server, Fileserver und Backup-Ziel für Raspberry Images. Außerdem ist er mein TeamViewer-/AnyDesk-Zugang von außen.
                Darauf laufen zum Testen noch zwei Virtual Box VMs, einmal Windows mit der aktuellsten Loxone Config für den Test-Miniserver, sowie eine LoxBerry-VM zum Testen von Updates, Plugins usw.

                Ein DEV- und TEST-Pi läuft auch noch mit.

                Der Stromverbrauch der ganzen Pi’s in Summe dürfte erheblich sein. (aber wohl nicht so hoch wie der eines Loxone Musicservers).

                Früher hatte ich einen ESXi am Laufen, aber da war der Idle-Verbrauch mit laufenden VMs enorm. Da bin ich erst weiter auf einen Odroid XU4 als Fileserver+LMS, und wegen USB 3.0-Problemen schlussendlich wieder bei Windows als Host gelandet.
                PN/PM: Ich bevorzuge die Beantwortung von Fragen in öffentlichen Threads, wo andere mithelfen und mitprofitieren können. Herzlichen Dank!

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