Verbrauchsmessung für Nachweis Kosten Ladestrom Dienstwagen

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  • loxnoob
    Extension Master
    • 22.09.2016
    • 110

    #1

    Verbrauchsmessung für Nachweis Kosten Ladestrom Dienstwagen

    Hallo bestes Loxforum,

    ich hätte da mal wieder eine Noob Frage für alle Experten.

    Im kommenden Monat bekomme ich einen neuen Dienstwagen, der ein Plugin-Hybrid (PHEV) sein wird.
    Die Finanzverwaltung gestattet Arbeitgebern die pauschale Erstattung von Ladekosten für das Laden an der heimischen Steckdose an den Arbeitnehmer.
    Je nachdem ob man auch beim Arbietgeber laden kann/darf und ob es sich um ein vollelektrisches Fahrzeug oder nur um PHEV handelt, kann man zwischen 50€ und 10€ steuerfrei erhalten. (vgl. https://www.haufe.de/personal/entgel...78_426076.html)

    Meiner Ansicht nach genügt die Pauschale jedoch nicht, weswegen ich einen Alternativansatz nutzen möchte.
    Hierbei muss man über einen repräsentativen Zeitraum (i.d.R. 3 Monate) den Verbrauch für das Laden des Fahrzeuges mittels geeichtem Zähler protokollieren und nachweisen, um dann eine auf den tatsächlich ermittelten Werten basierende Erstattung ohne Anrechnung eines geldwerten Vorteils zu erhalten.

    So viel zur Theorie.Nun zur Praxis.

    Für die zum Einsatz kommende 230V Steckdose (jaja, ich weiß, aber ist doch nur ein PHEV und der darf gerne über Nacht laden) habe ich einen geeichten Zähler mit S0 Ausgang erworben und installiert.
    Der Impulsausgang landet in der Loxone bei mir auf einem DI einer Extension, der auch als Frequenzzähler konfiguriert ist. Dieser geht dann auf Eingang C eines Verbrauchszählers. Alle 1.000 Impulse ist eine kWh umgesetzt, was ich über einen entsprechenden Wert auf Eingang I geregelt habe.
    Nun frage ich mich, wie ich das Ganze am Besten auswerte.

    Neben der aktuellen Leistungsaufnahme und der Gesamtleistung liefert mir der Verbrauchszähler in der Visu zwar die Wichtigsten aber nicht sonderlich viele Details.
    Bei den Statistiken bin ich wegen der potentiellen Belastung der SD-Karte ja immer etwas ängstlich. Während bei Temperaturen ja ein Mittelwert die Stunde meist genügt, empfinde ich das bei einem Verauchszähler als viel zu wenig. Was meint ihr, wäre hier ein guter Wert, um einen guten Überblick zu erhalten?

    Dann gibt es ja beim Verbrauchszähler noch einen Haufen analoger Ausgänge, die tatsächlich praktische Werte liefern könnten. Aber nun kommt es... wie gehe ich mit denen sinnvoll um?
    Wie würdet ihr an die Fragestellung herangehen, um die letzten Verbräuche parat zu haben und so z.B. die Historie der Verbräuche der letzten Monate abrufbar zu haben.
    Wichtig wäre mir auf Wochen- und Monatsbasis, sicher vor einem Reboot des Miniservers, die Verbräuche der Ladesteckdose abrufen zu können.

    Vielen Dank für eure Unterstützung.
  • Christian Fenzl
    Lebende Foren Legende
    • 31.08.2015
    • 11250

    #2
    Anschließen und laufen lassen, zur eigenen Information.
    Wenn ein geeichter Zähler vorgeschrieben ist, sind die Werte in Loxone für die Angabe sowieso irrelevant - es zählt, was am Zähler steht.
    Hilfe für die Menschen der Ukraine: https://www.loxforum.com/forum/proje...Cr-die-ukraine

    Kommentar

    • loxnoob
      Extension Master
      • 22.09.2016
      • 110

      #3
      Touché, Christian.
      Natürlich hast du Recht.
      Hätte mir wohl die Einleitung sparen sollen.....

      Wie geht man denn sinnvollerweise mit den Werten aus den analogen Ausgängen um und was ist ein sinnvoller, ungefährlicher Wert für die Statistik?

      Wie werten denn Andere hier die Daten des Verbrauchszählers aus oder visualisieren sie?

      Kommentar

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