ich habe einen Shelly Pro 3em, einen Marstek Venus E Speicher und eine kleine PV mit 3.5kW.
Der Shelly hängt am LAN, der Venus am WiFi und per ModbusTCP auch am LAN.
Bisher regelt der Venus seine Nulleinspeisung selbstständig per Wifi. Per Modbus frage ich nur ein paar Werte ab.
Nun möchte ich aber von dem WiFi weg und den Speicher auch per Modbus steuern. Technisch funktioniert dies bereits, also ich kann die passenden Register beschreiben.
Was mir nicht gelingt ist eine gute Steuerung hinzubekommen.
Momentan setze ich die Lade-Entladeleistung mit der Formel:
Shelly-Leistung + Speicher-Leistung = neue Speicherleistung
Beim Shelly ist Überschuss negativ, und Bezug positiv und beim Venus ist die Einspeicherung negativ und Ausspeicherung positiv.
Nun ergeben sich inbesondere bei Lastwechseln der kürzern Art, z.B. Einschaltströme, deutliche, große Schwingungen.
Diese würde ich gerne vermeiden. Sie treten bei der Eigenregelung des Venus auch nicht bzw. viel schwächer auf.
Hat jemand schon einmal eine ähnliche Laderegung realisiert und würde die Erkenntlis teilen?
Vielen Dank schon mal ....
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