ich habe ein Verständnisproblem und möchte das gerne klären, vielleicht weis einer von euch noch etwas.
Mein Loxone Partner und ich haben darüber diskutiert sind aber nicht zu einem Konsens gekommen.
Folgender Gedanke:
Ich nutze den Energiemanager und auch den Energieflussmonitor.
Die Eingänge Gpwr, Ppwer, Spwer & SOC sind mit der Batterie bzw. dem Energieflussmonitor-Ausgang (Gpwr, Ppwer, Spwer) verbunden. (Ist das denn so richtig angeschlossen oder sollten hier ehr die Zählerausgänge von GRID, PV direkt angschlossen werden ?)
Ich habe drei steuerbare Lasten:
1. Wärmepumpe-Kontaktschalter HAUS für Niedertarif --> löst eine Zwansladung aus
2. Wärmepumpe Kontaktschalter POOL gibt Freigabe zum Heizen Pool --> Die Wärmepumpe hat dann noch einen Strömungswächter der erkennt ob die Umwälzpumpe läuft oder nicht und erst dann arbeitet die WP
3. Loxone Wallbox 11 kW --> Soll nur Überschuss ins Fahrzeug laden
Nun zur Frage, zum Beispiel bei der Wärmepumpe Haus.
Diese Arbeitet ja auch ohne den Kontaktschalter Niedertarif und gibt einen Zählerwert in kW an den Eingang L1 ab wird dieser Wert auch ohne aktivierten AUSGANG L1 dann schon für die Zählung berücksichtigt, also läuft dann schon die Wertschätzung oder Läuft der Timer für die Mindestlaufzeit ? Oder ist es so das der Ausgang L1 erst aktiviert werden muss damit der Eingang L1 den Zählerwert kW dann auch verarbeitet.
Wenn dem so wäre würde ich den Eingang L1 wieder "löschen" dann, so habe ich es verstanden, verwendet der Energiemanager bei Schaltung L1 EIN den Wert welche als Nennleistung hinterlegt ist.
Nun zur nächsten Fragen.
Die Wärmepumpe Pool, im Winter kann diese Last vom Energiemanager völlig unberücksichtigt bleiben, kann man das irgendwo einstellen ? Hier haben Prio 1 die Wärmepumpe & Prio 2 die Wallbox.
Zur Erklärung, ich habe einen 10 kW Speicher und eine 27 kWp große PV-Anlage, alles wird über Loxone gemessen und weitestgehend geregelt.

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