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Auszug aus der Webseite: "Stand der Wassersensor Air einmal komplett unter Wasser ist er funktionsuntüchtig und muss durch einen neuen Sensor ersetzt werden."
Es ist anscheinend nur ein Feuchtigkeitssensor und kein Wassersensor? Schade, es ist doch heute kein Problem eine Gehäuse wasserdicht zu bekommen oder die Platine so zu beschichten, dass Wasser keinen Schaden anrichtet.
Musst Du halt gleich mit abrechnen mit derer Hausrat, die ja bei Wasserschaden eintritt. Ich hoffe nur, der kann noch rechtzeitig melden, bevor er "absäuft" ;-)
Das ist so wie mein Terrassenkamin von Hofer (Aldi). Als nach dem Abbrennen des Holzes der Lack weiterbrannte, habe ich mal in die Anleitung gesehen, und da stand sinngemäß, "Feuer nicht zu hoch machen, weil der Lack nicht feuerfest ist".
Hab ihn dann hergeschenkt. :-)
Man bekommt immer nur was man bezahlt
Wenn man quasi nichts zahlt, bekommt man Mist. Hab auch einen Gasgriller vom Hofer und bin damit genauso zufrieden wie du mit deinem Terrassenkamin.
Dieses Teil wurde von jemandem engineert, der noch nie mit dem gegrillt hat.
Ts hier sitzen nur unfähige... EINBRENNEN nennt man so was!! ;-)
Wenn der Lack mal durchgebrannt ist, ist das Teil wieder vollkommen funktionsfähig =) Man muss beim ersten Mal nur einen sehr guten Sicherheitsabstand halten, aber das ist ja absolut ungefährlich xD
Auszug aus der Webseite: "Stand der Wassersensor Air einmal komplett unter Wasser ist er funktionsuntüchtig und muss durch einen neuen Sensor ersetzt werden."
Es ist anscheinend nur ein Feuchtigkeitssensor und kein Wassersensor? Schade, es ist doch heute kein Problem eine Gehäuse wasserdicht zu bekommen oder die Platine so zu beschichten, dass Wasser keinen Schaden anrichtet.
Mein Wasserschaden hat 16.000€ (Versicherung hat nicht alles gezahlt) gekostet und noch mindesten 12.000.000.000 Nervenzellen, da wäre ich froh gewesen wenn ich nur ein Sensor für 60-70€ austauschen hätte müssen.
Im neuen Haus habe ich fest verdrahtete Sensoren Badewanne, Duschen, Spülmaschine, Waschmaschine, Technikraum.
Keine Lust mehr auf so was, da bin ich froh wenn ein Sensor anschlägt und der Schade klein ausfällt. Da sind mir dann 60€ egal, meine Nerven sind mir mehr Wert .
Mal ganz ehrlich....wie viel Wasser muss im EG oder OG auslaufen, bevor der kaputt ist. Und ja....60 EUR sind Peanuts wenn es einen Schaden verhindert hat. Jetzt noch schnell die Haupwasserleitung Smart machen, damit sich diese im Fall der Fälle selbst verschließt.
Hab mir gerade drei bestellt.
Es gibt auch andere Wassersensoren, die nicht untergetaucht werden dürfen. Mit Batterie ist sowas nicht dicht zu kriegen.
Ich hab einen Sensor mit externen Elektroden im Heizraum (Windkessel/Wasserwerk) an einem DI einer Extension, aber das schaut halt nicht so kompakt und elegant aus.
Werd mir auch welche Bestellen. Sowas ist per Funk einfach besser als überall nen Kabel aus der Wand kommen lassen.
Aber bei dem Preis könnte man schon etwas mehr Ingenieursliebe fürs Detail erwarten
Aus aktuellem Anlass kapere ich mal diesen Thread:
Hat jemand Erfahrungen mit den kabelgebundenen Wassersensoren von Loxone? Habe nach langer Zeit einen installieret, aber das Teil will mir auf Betonboden einfach nicht angeben. Komme mir vor wie bei versteckter Kamera. Beim Test in Sohnemanns Schneeschaufel (Plastik) gibt er bei ca 1-2mm Wasser an. Auf dem angedachten Platz hingegen kann ich auch 5mm hingiessen: Keine Wirkung. Zuleitung ca 6m // 0,5mm Querschnitt. Habe sogar den Boden mal lackiert. Das Ganze ist mir mittlerweile zu unsicher. Ich werde wohl mal eines der Teile opfern und reinschauen. Irgendwie habe ich aber jetzt schon das Gefühl, dass mir der Inhalt keine Freude machen wird.
Nachtrag:
Habe den Heaterizer angeworfen und einen Sensor demontiert. Grundsätzlich macht die Schaltung Sinn. Habe das dann in Everycircuit simuliert. Schlussendlich noch eine Testanordnung gebastelt und siehe da: Wenn das Wasser gut leitet ist das verdammt nahe an der Schwelle zu logisch Aus
Wenn da noch eine gewisse Kabellänge dazukommt und noch etwas Streuung dazukommt, kann man nicht von genügend Sicherheit reden. Wenn der Widerstand mit irgendwelchen Salzen oder was auch immer im Keller mitkommen kann weiter verringert wird gibt das ein sauberes "0" statt ein "1"
Insbesondere bei Kurzschluss:
(0-7,2V entspricht logisch 0; 7,0-8,2V Schaltschwelle bzw. nicht definierter Bereich; 8-24V entspricht logisch 1)
Zuletzt geändert von BSiege; 19.05.2016, 21:54.
Grund: Technisch belegt...
BSiege : Ich habe den Loxone Wassermelder an einem MDT Binäreingang (der arbeitet nur im einstelligen Voltbereich), aber bei bisherigen Tests hat er das Wasser (Lappen ausdrücken, also ca. 1-2mm direkt unter dem Sensor) zuverlässig erkannt.
Es gab mittlerweile aber auch schon den ein oder anderen Fehlalarm, wenn der Sensor z.B. auf das Ein- bzw. Abschalten unserer (20 Jahre alten) Wärmepumpe anspringt, deshalb habe ich jetzt eine Einschaltverzögerung von 5s eingebaut.
Bisher liegt der Sensor aber nur lose auf dem Boden, bin noch unentschlossen, wie und wo ich ihn letztendlich befestigen werde.
Mal ganz ehrlich....wie viel Wasser muss im EG oder OG auslaufen, bevor der kaputt ist. Und ja....60 EUR sind Peanuts wenn es einen Schaden verhindert hat. Jetzt noch schnell die Haupwasserleitung Smart machen, damit sich diese im Fall der Fälle selbst verschließt.
Hab mir gerade drei bestellt.
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Hallo, wie kann man die Hauptwasserleitung automatisch schließen ?
Ich persönlich habe mich jetzt für ein Kugelventil entschieden, da in der Regel keine kontinuierliche Energieversorung zum Offenhalten der Leitung notwendig ist. Dafür hast du eben keinen Schutz bei Stromausfall durch NC-Verhalten...
Michael Sommer du hast natürlich Recht, der von mir auf die schnelle rausgesuchte Kugelhahn hat keine DVGW-Zulassung, entschuldige ;-) Ich habe jetzt auch einen vergleichsweise einfachen mit DVGW-Zulassung gefunden =)
Natürlich sollte man auf entsprechende Eignung im Trinkwasserbereich achten. Das Teil, das ich mir ausgesucht hatte, hat auch eine Notstellfunktion, allerdings finde ich es nicht auf die schnelle.
Der von Dir verlinkte Kugelhahn hat wohl keine DVGW-Zulassung. Zumindest im verlinkten Datenblatt habe ich keinen Hinweis gefunden. Damit ist dieser zum Einsatz in Trinkwasseranlagen, zumindest in Deutschland, nicht geeignet.
Meine persönliche Meinung: Wenn schon eine motorische Ansteuerung, dann wenigstens einen Antrieb mit Notstellfunktion verwenden. Noch besser ist es DVGW-zertifizierte Trinkwasserventile, Auf-Zu-Kugelhahn mit dem passenden Motorantrieb einzusetzen. Belimo hat z.B. solche zugelassenen Produkte. Hier ein Link zu einem Forumbeitrag zur Info: https://www.loxforum.com/forum/hardw...rleitung/page2
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