ich stehe aktuell etwas vor dem Thema Schreiblast auf der SD-Karte und würde gerne hören, wie ihr das bei euch löst.
Bei mir zeigt die Projektanalyse aktuell:
- 2664 Statistikeinträge pro Tag – Programmobjekte
- 660 Statistikeinträge pro Tag – Peripherieobjekte
- 638 Statistikdateien
Was zeichne ich auf?
Ein grosser Teil kommt vom Energieflussmonitor, den ich sehr gerne nutze und auch nicht missen möchte.
Zusätzlich habe ich in mehreren Räumen folgende Logik umgesetzt:
- Je nach aktiver Lichtstimmung wird ein fixer Wattwert angenommen (z. B. 70 W)
- Diese Leistung läuft auf einem Festwert-Zähler mit
- So kann ich pro Raum den Lichtverbrauch approximieren
Dazu kommen „normale“ Energiezähler:
- Hausverbrauch
- einzelne Verbraucher
- Akku (Inflow, Outflow, SoC)
Alles andere läuft bereits auf dem grössten möglichen Intervall (1 Stunde).
1x/24h ist hier ja leider nicht direkt einstellbar.
Temperaturen, CO₂, Luftfeuchte etc. habe ich inzwischen via MQTT an InfluxDB / Grafana ausgelagert und werde diese Statistiken in Loxone weiter reduzieren.
Meine Frage an euch:
Wie geht ihr mit dem Thema um?
- Lagert ihr konsequent alles nach Grafana aus?
- Nutzt ihr nur noch wenige zentrale Energiezähler?
- Aggregiert ihr Raumverbrauch?
- Oder akzeptiert ihr eine höhere Schreiblast?
Mich würde interessieren, wie andere das lösen – vor allem bei grösseren Installationen mit vielen Räumen.
Danke für eure Erfahrungen 😊



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