ich habe mir einen Raspberry Pi 4 zugelegt, um meine Shellys per MQTT abzufragen. Das funktioniert grundsätzlich auch hervorragend.
Ich habe mich nach und nach eingearbeitet und vieles per „Trial and Error“ gelöst.
So habe ich zum Beispiel einen Shelly (1Gen4) in der Garage, der mein Licht steuert (immer dann, wenn das Tor zu mehr als 75 % geöffnet ist). Über HTTP hat das bisher auch einwandfrei funktioniert, allerdings wurde der Status in Loxone leider nicht aktualisiert, wenn ich das Licht direkt über die Shelly-App geschaltet habe.
Über den LoxBerry lief die MQTT-Anbindung anfangs sehr gut – zumindest für 15 Minuten. Nach einigen Schaltvorgängen (zum Testen via App und Loxone) war der Shelly plötzlich offline und lässt sich seitdem nicht mehr zum Leben erwecken. Auch nicht per Hardreset.
Mein Verdacht war, dass meine Konfiguration fehlerhaft war und den Shelly mit Befehlen „geflutet“ hat, was ihn letztlich zum Absturz brachte. Daher habe ich nun vor den „AN“-Befehl eine Flankenerkennung gesetzt, damit der Befehl nur noch ein einziges Mal ausgeführt wird (so wie es meiner Meinung nach eigentlich auch der Baustein „Lichtsteuerung“ hätte tun sollen).
Morgen werde ich den defekten Shelly ersetzen. Ich habe jedoch etwas Respekt davor, ihn direkt wieder zu „killen“. Daher meine Frage: Könntet ihr einmal drüber schauen, ob eventuell noch ein anderer Fehler vorlag?
Der Shelly war noch kein Jahr alt und hat bis dahin jeden Tag verlässlich geschaltet. Er steuert lediglich eine LED-Röhre. Ich vermute, dass der Fehler nicht an der Hardware lag, sondern an zu vielen Befehlen. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, da ich mir das Wissen komplett selbst aneigne. Ich habe zwar schon einige Dinge in Loxone programmiert, aber MQTT über den LoxBerry ist für mich komplettes Neuland. :-)
LG André
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