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Wenn der Sensor unten im Dreck liegt setzen sich die Kanäle zur Messmembran zu und verhindern so die korrekte Messung.
Da reicht es schon wenn der Sensor höher hängt und die Kanäle im Sensor nach unten zeigen, dass das nicht mehr (so schnell) passiert.
Sensoren dieser Art werden in allen möglichen Flüssigkeiten eingesetzt, die kommen auch mit verunreinigter Flüssigkeit klar. Für spezielle Fälle mit starker Verschmutzung gibt es solche Sensoren auch mit außenliegender Membran, sollte aber hier nicht notwendig sein.
Ich habe mir diese Tauchsensoren in der 0-10V Version um €37.- über AliExpress bestellt. Bin kein Fan von Ali&Co, aber die Sensoren funkltionieren tadellos. Die Lieferung dauert halt zwei Monate. Die Kalibrierungskurve ist ganz linear mit 0.00V für nicht im Wasser.
seit ca. 2 Wochen......
Ich hatte davor den Projet Level-IND (http://projet.de/leveljet-ind-e.html), einen Ultraschallsensor im Einsatz. Der war sehr unzuverlässig, ist kaputt gegangen und die Firma dürfte nicht mehr existieren.
Nachsatz September 2025: Die Sensoren arbeiten mittlerweile seit fast 9 Monaten ohne Probleme
Ich nutze schon seit längerem diesen Sensor. LINK
Das einzige was du noch zusätzlich brauchst ist ein 500 Ohm widerstand um ihn auf 0-10V umzuwandeln. Wie hier beschrieben LINK
Ist günstig und funktioniert sehr genau, auch bei kleinen Abnahmen aus der Zisterne zeigt er sauber an.
Einfach in die Zisterne hängen bis kurz 1-2cm vor dem Boden und eine Logik z.B. Skalierter verwenden.
leer = Volt bevor du ihn in die Zisterne hängst.
voll = Dazu brauchst du tatsächlich einmal eine volle Zisterne um den genauen Volt-Wert zu bekommen.
Mega Lösung. Klappt das auch bei Flachtanks? Meiner ist nur ca. 1,15m hoch, sodass der tolle Sensor von icplan leider nicht funktioniert.
Vielleicht eine etwas blöde Anfängerfrage. Aber die Leitung des hier oft erwähnten Drucksensors zieht man dann bis in den Technikraum? Mein Technikraum ist sehr weit weg von der Zisterne. Ich schätze zwischen 15-20m. Geht das dann überhaupt?
Vielleicht eine etwas blöde Anfängerfrage. Aber die Leitung des hier oft erwähnten Drucksensors zieht man dann bis in den Technikraum? Mein Technikraum ist sehr weit weg von der Zisterne. Ich schätze zwischen 15-20m. Geht das dann überhaupt?
Man legt ein Niederspannungs-Erdkabel vom Verteiler zur Zisterne und verbindet dort den Sensor mit dem Kabel. Die Distanz ist nicht so relevant und da sowieso der Sensor kalibriert werden muss fällt ein Spannungsabfall nicht ins Gewicht.
Achtung.
Im Sensor Kabel selbst ist auch noch ein kleiner dünner Druckschlauch welcher außerhalb vom Wasser an der Oberfläche enden muss.
Über diesen Schlauch wird der Differenzdruck also zwischen dem Wasserdruck und dem Luftdruck gebildet. Dieser Schlauch (sieht aus wie ein kleines Käbelchen ohne Kupfer drinnen) darf nicht beschädigt oder verschlossen werden. Deshalb endet das original Anschlusskabel des Sensors üblicherweise in einer Verteilerdose (welchen wegen der Druckausgleichs auch eine kleine Öffnung benötigt, hier gibt es auch wasserdichte Membrane). Von dieser Verteilerdose kann man dann ohne Probleme auch km weit bis zum Messeingang (z.B. Loxone Analogeingang) gehen, zumindest dann, wenn dort erst auf Spannung umgesetzt wird (also der Bürden Widerstand erst dort um Einsatz kommt)
Da der Messwert als Stromeinprägung übertragen wird (0-20mA / bzw. 4-20mA) ist sowohl der Kabelquerschnitt wie auch die Längen ziemlich unproblematisch. Erst nach dem Bürde Widerstand , also wenn die Information als Spannung vorliegt kommen Kabel Länge, Querschnitt und Verlegung so wirklich ins Spiel.
Ich verwenden für den Weg zwischen Dose und Messeingang CAT7 (Netzwerk) Erdkabel welches optimalerweise in einem Kabuflex Rohr liegt.
Zuletzt geändert von Labmaster; 03.09.2025, 01:05.
Man legt ein Niederspannungs-Erdkabel vom Verteiler zur Zisterne und verbindet dort den Sensor mit dem Kabel. Die Distanz ist nicht so relevant und da sowieso der Sensor kalibriert werden muss fällt ein Spannungsabfall nicht ins Gewicht.
Und wie bekomme ich das Kabel in die Zisterne? Bohrt man da einfach an? Wie wird dann abgedichtet? Und angenommen ich mache das relativ weit oben, läuft dann nicht trotzdem Wasser in das Lehrrohr, wenn die Zisterne mal überläuft. Dann würde mir doch über das Lehrrohr direkt das Wasser in den Technikraum im Keller (ist tiefer) laufen oder hab ich einen Denkfehler?
Oder legt man das Leitung vom Eg irgendwie rüber zur Zisterne, d.h. von höherem Niveau kommend?
Ich habe eine Betonzisterne. Der Überlauf der Zisterne liegt mehr als 1 m unter dem Deckel. In diesen oberen Bereich kann man jetzt beliebig Leitungen führen. Ganz normal ein Loch bohren und durch damit. Aber jede Zisterne muss ja auch Durchführungen für die diversen Leitungen und Kabel haben. Für die Wasserleitung zum Haus, für das Stromkabel der evtl verbauten Tauchpumpe, für die Messelektronik ....
Ich habe z.B. eine zusätzliche Wasserleitung zu einem Brunnen in die Zisterne geführt, von dem aus nachgespeist wird, wenn die Zisterne trocken läuft. Alles kein Problem.
Übrigens, Erdkabel werden ganz normal in die Erde (am besten in ein Sandbett) gelegt ohne Leerverohrung. Und wenn du eine Leerverrohrung verwenden würdest, würde diese ja nicht durch die Mauerdurchführung gehen. Somit sollte durch eine Leerverrohrung nie Wasser ins Haus gelangen.
Ja so ist das auch bei meiner Zisterne. Oben könnte ich in das DN100 Rohr z.B. rein. Oder dann ein Loch bohren und direkt die Leitung rein. Wie bekomme ich allerdings das Strom/Sensor-kabel in den Technikraum im Keller? Ich dachte immer, dass dann ein großer Lehrrohr von der Zisterne in den Technikraum führt und man dort die Leitungen durchzieht. Dann könnte doch aber dann das Wasser über das Lehrrohr in den Keller gelangen?
Der Technikanschluß ist über den Überlauf und natürlich sollte auch das Leerrohr vom Technikraum zur Zisterne fallend gelegt werden. Zusätzlich das Rohr im Technikraum abdichten kann nicht schaden. Aber klar kann überall wo ein Rohr ist auch das Wasser rein aber das kannst du nie vermeiden auch wenn es nur Grundwasser ist.
Das Leerohr führst du nicht in die zisterne, du machst eine kabelverschraubung rein wo dann nur das Kabel durchgeht. wenn du die festziehst, ist das dicht. Das Leerrohr geht dann knapp vor die Verschraubung.
In meinem Fall ist allerdings der Technikraum im Keller eben tiefer wie der Zisternen-Technikanschluss. D.h. ich kann da gar nicht fallend verlegen vom Technikraum zur Zisterne. An dem Punkt hänge ich eben noch.
RDS Durchführung verwenden - Abdichtung des Rohres direkt in der Wand
Eventuell das Wasser in die Rollierung auslaufen lasen - kleines Loch im Rohr kurz vor der Einführung in die Wand
Das sind aber bauliche Ausführungen die du mit der ausführenden Firma besprechen solltest.
Ja so ist das auch bei meiner Zisterne. Oben könnte ich in das DN100 Rohr z.B. rein. Oder dann ein Loch bohren und direkt die Leitung rein. Wie bekomme ich allerdings das Strom/Sensor-kabel in den Technikraum im Keller? Ich dachte immer, dass dann ein großer Lehrrohr von der Zisterne in den Technikraum führt und man dort die Leitungen durchzieht. Dann könnte doch aber dann das Wasser über das Lehrrohr in den Keller gelangen?
Wenn eine Zisterne verbaut wird beauftragt man normalerweise auch einen Elektriker um alle notwendigen Kabel zur Zisterne zu führen.... Das macht nicht die Zisternenfirma (z.B. Gartenbaufirma, Installateur,...).
Um das Kabel in den Keller zu bringen brauchst du eine Mauerdurchführung. Bereits jetzt muss bei dir ja der Strom irgendwie ins Haus kommen? Vielleicht gibt es schon eine solche und es ist noch ein Platz für das Kabel frei? Sonst musst du dir eine machen lassen. Ist nicht ganz unaufwendig.
Alternativ kann man ein Loch i.d. Hausmauer machen, möglichst hoch wo ein Wassereintritt unwahrscheinlich ist, und dieses Loch gut abdichten. Da gibt es Dichtmittel die auch für Pools verwendet wird. Ist halt eine bissi ein Pfusch, aber wesentlich weniger aufwendig als eine neue Mauerdurchführung.
Bei uns liegt die Mauerdurchführung mehr als 1.5m unter Gartenniveau. Wenn ich das aufgraben müsste wäre das der Mega Aufwand und der halbe Garten wäre neu zumachen.
Darum: Eine gute Planung mit genug Redundanz ist wesentlich .
Wenn es ein Betonkeller ist, dann wird da üblicherweise eine Betonbohrung gemacht (z.B. 100mm Durchmesser) und dann dort eine entsprechende Mehrfachdurchführung eingebaut wo dann einzelne Kabel (Erdkabel) eingebaut werden.
Früher hatte ich Doyma als Optimum angesehen mittlerweile bin ich auf die Dichtungen von Otto Maierhofer gewechselt, z.B. https://www.maierhofer-otto.com/prod...hf%C3%BChrung/ und hab es nicht bereut. Bei mir gehen da von NYY 12x1,5mm bis zu CAT7, KNX und Steuer Erdkabel alle Kabel durch solche Dichtungen. Mit Stöpsel kann man auch noch ein paar Durchführungen für später frei lassen.
Wenn man das aber nicht eh selbst machen will, dann bespricht man so etwas eh vorab mit der Ausführenden Firma (Elektriker).
Hallo,
ich würde auch gerne den Wasserstand meiner Zisterne in Loxone anzeigen lassen.
Nutze noch eine HyaRain Regenwassernutzungsanlage. Die Entfernung von Zisterne bis zum Technikraum beträgt ca. 15 Meter, die Wasserleitung und Schwimmerleitung liegt in einem KG Rohr.
Ich könnte nun in das KG Rohr noch einen Fühler mit rein legen der dann eben im Technikraum rauskommt. Sind aber wie gesagt 15 Meter. Und dann bin ich erst im Technikraum. Von da komme ich dann leider nicht zum Miniserver.
Gibt es da vielleicht auch eine Funk Variante? Oder wie könnte ich das am besten machen?
Am WE hab ich den Shelly BLU Distance für die Loxone eingerichtet.
Der Ultraschallsensor benötigt aber min. 20cm bis zur Wasseroberfläche. Wie immer kann es bei Ultraschallsensoren zu Reflexionen kommen.
Als Empfänger kannst du eine neue Plug, Shelly Pro, Gen3 oder 4 verwenden. 15m könnte knapp werden.
hmm irgendwas mach ich falsch.. Im MQTT FInder findet er das Gateway aber INCOMING OVERVIEW kommen aber keine Werte rein vom Sensor rein. Kommt mir irgendwie so vor als würde das Gateway keine Werte vom Sensor bekommen. Auch per UDP kommt da nichts.
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