3D Druck für und rund um Loxone

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  • Andreas F.
    Dumb Home'r
    • 31.07.2024
    • 12

    #1

    3D Druck für und rund um Loxone

    Hey zusammen,

    ich wollte hier mal ein eigenes Thema rund ums 3D-Drucken starten!

    Seit ein paar Monaten bin ich selbst im 3D-Game unterwegs und finde immer wieder spannende Vorlagen auf den bekannten Plattformen. Jetzt würde mich aber interessieren:
    Was habt ihr schon alles rund um Loxone, Hausbau oder Baustelle gedruckt oder designt?

    Teilt gerne eure Modelle, Fotos oder auch Links zu euren Lieblingsplattformen! Ich bin gespannt auf eure kreativen Ideen und freue mich auf jede Menge Inspiration aus der Community.

    Zum Einstieg hier direkt mein letztes Projekt:
    Ein Standfuß für den Touch Pure, NFC Code Touch oder Touch Pure Flex.
    Halter für Loxone Touch

    Bin gespannt auf eure Werke! 🚀🖨️

    Seiten:
    Loxone - Thingiverse
    Loxone - Printables
    Loxone - Makerworld
    Zuletzt geändert von Andreas F.; 22.04.2025, 10:00.
  • goesserbier
    Dumb Home'r
    • 30.07.2024
    • 14

    #2
    Hi Andreas, weißt du ob man einen Bambulab X1C in Loxone einbinden kann? zb Energieverbrauch, Restdruckzeit etc? Glg

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  • Govlar
    Dumb Home'r
    • 01.06.2023
    • 26

    #3
    Zu den Seiten,ich nutze gerne yeggi, eine art google für 3d modelle https://www.yeggi.com/q/loxone/

    Kommentar

    • Funbug
      Extension Master
      • 14.02.2022
      • 154

      #4
      Ich hab schon einiges von euch Loxhome 24 sowie auch vom Allroundbaster bestellt. Bisher war ich immer sehr zufrieden mit der Druckqualität und der Stabilität. Das ein oder andere Produkt setzte ich bei jedem Kundenprojekt ein, so wie z.B. die SD-Karten Halter...

      Werde mir wohl oder übel demnächst selbst einen 3D-Drucker erwerben
      Smarte Grüsse
      Thomas König

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      • Lenardo
        MS Profi
        • 25.08.2015
        • 675

        #5
        mittlerweile ein fast Profigerät für 520 Euro bzw. 720 mit dem AMS 2 Pro unglaublich: Bambu Lab P2S: Überarbeiteter Klassiker setzt neue Maßstäbe im 3D-Druck | heise online

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        • Duffy
          Extension Master
          • 17.08.2019
          • 120

          #6
          Hab jetzt auch mal für mich einen probedruck gemacht. qualität ist nicht so besonders aber hab es im schnelldurchlauf mit petg gemacht. Und da es ja eh nur ein Test war.
          Hab mal für mich einen Wassersensorhalter mit Batteriefach und Erhöhung gedruckt so das man den alten Sensor mit 2xaaa Batterien betreiben kann und man entweder mit federpins oder wie ich mittels externen Sensor verkabeln kann.

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          • TED7
            Azubi
            • 28.01.2026
            • 3

            #7
            Hallo zusammen,

            ich beschäftige mich nebenberuflich mit Produktentwicklung und Rapid Prototyping (3D-Druck).

            Für mein eigenes Bauprojekt habe ich mehrere Teile entwickelt, um typische optische und praktische Probleme beim Bau sauber lösen zu können. Ziel war immer, keine Kompromisse bei der Optik eingehen zu müssen.

            Die Filigrandecken mit integrierten KAISER Halox 100 Dosen wollte ich nicht spachteln, sondern – wie die Wände – mit Reibputz ausführen.
            Um nach dem Verputzen mit wenig Aufwand saubere und exakt positionierte Deckenauslässe zu erhalten, habe ich ein zeitsparendes System aus Einputzring und Signaldeckel entwickelt.
            Das System ist inzwischen im Raum Salzburg (Österreich) mehrfach verbaut worden – mit durchwegs sauberen Ergebnissen. Dadurch entfällt die Sorge, ob die dezente Blende des Einbaustrahlers die Einbauöffnung vollständig und sauber abdeckt. Mittlerweile zum Patent angemeldet.

            Auch bei der Fassade war mein Anspruch eine komplett putzbündige Integration von Sprechanlage, Codetastatur und Postkasten. Am Markt habe ich weder optisch noch preislich passende Lösungen gefunden, daher selbst konstruiert, gedruckt und verbaut – ebenfalls erfolgreich umgesetzt.

            Aktuell arbeite ich – sofern es die Zeit zulässt – an einem Einputzrahmen für die Loxone Intercom inklusive NFC-Code. Ziel ist auch hier eine flächenbündige Fassadenintegration ohne große umlaufende Aluminiumblenden.

            Ich wollte die Lösungen hier einfach einmal zeigen und meine Erfahrungen teilen

            lg Thomas




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            • Duffy
              Duffy kommentierte
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              Tolle Sache,
              Auf deine Integration der Intercom +nfc bin ich gespannt. Flächenbündig sehe ich als etwas kniffelig. Da du dann einen rand frei lassen müsstest da die Lautsprecher ja seitlich angeordnet sind. Desweiteren ist sie meiner Meinung nach nicht 100% für den Aussenbereich konzipiert. Ohne Überdachung wetterseitig wäre für mich zu heikel.

            • hismastersvoice
              hismastersvoice kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Ich habe eine weiße Intercom mit NFC ohne Wetterschutz seit mehr als 2 Jahren am Hoftor.

              Kein Problem bis jetzt, nur das Plastik ist etwas gelb geworden.


              Flächenbündig geht schon wenn du keine Press-Passung machst wird der Ton halt etwas leiser und dumpfer.
          • TED7
            Azubi
            • 28.01.2026
            • 3

            #8
            Duffy hismastersvoice

            Anbei einige Renderings des Prototyps: ein Einputzrahmen für WDVS-Fassaden, der den Loxone-Montagerahmen aufnimmt. Dieser wird über die im Einputzrahmen verbauten Einschmelzmuttern verschraubt.
            Der Einputzrahmen wird während des Putzvorgangs mit einem Signaldeckel verschlossen.

            Thema Lautsprecher:
            Die trapezförmige Vertiefung links oben geht über weiche Rundungen in eine schmale rechteckige Fuge über und dient als Schallaustritt. Vergleichbare bereits am Markt erhältliche Unterputzrahmen mit Blende setzen dies ähnlich um, weshalb ich von einer ausreichenden Klangqualität ausgehe.
            Im fertigen Zustand soll die Fuge nur bei genauerem Hinsehen wahrnehmbar sein. Eine zusätzliche Fuge auf der rechten Seite zwecks symmetrischer Optik wurde nicht umgesetzt, da sie technisch keinen Mehrwert bietet.

            Sollte die Intercom getauscht werden müssen, kann diese vorsichtig über die Fuge mithilfe eines flachen Schraubenziehers aus dem Montagerahmen gelöst werden. Alternativ wäre auch eine Demontage mittels Saugnapf denkbar.

            Soweit meine Überlegungen zum aktuellen Stand des Konzepts.

            Kommentar


            • hismastersvoice
              hismastersvoice kommentierte
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              Nice...

              Sehe aber folgendes Problem.
              andres als bei den Einbauspots wird die Kante nachher nicht von der Intercom und NFC verdeckt.
              Ich kann garantieren das der Putz an der 45° Kante oben im Winter -> Frühjahr (Feuchte/Wärme) reißt und vermutlich ab platzt.
              Das Armierungsgewebe wird hier nicht helfen da es ja keinen Verbund zur Kante gibt.

              Ich würde die Kante nicht abschrägen. Wenn was reißt nur entlang der Kante, das könnte man je nach Position am Gebäude mit einem Rissacryl oder Silikon verarbeiten.

              Wenn die 45° nicht als bündige Putzkante ist sondern für eine Anschlussfuge dann würde es wieder passen. Das aber schön hin zu bekommen ist eine andere Sache.

              Aber gefällt mir sehr gut, da kann man alles schön bündig einbauen.

              Gefällt meiner Frau übrigens auch besser als Aufputz

            • Duffy
              Duffy kommentierte
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              Sieht sehr gut aus, man müsste das Amierungsgewebe nur fix mit dem Rahmen verbinden dann würde ich sagen das hier fast keine Rissbildung stattfinden wird. Vorrausgesetzt man hat das WDVS richtig gemacht, also L Ausschitt bei den Kanten.

              @hismastersvoice
              Dein Intercom hofseitig, ist das die Wetterseite?
              Ich hatte schon ein paar NFC und Intercom mit gelöstem Glas,
              Oxidation, usw.
              Da der Kleber sich bei 80Grad ca. Schön löst sehe ich es als nicht so Aussenbereich tauglich.
              Ich hab meine Aussengeräte sicherheitshalber gleich alle neu geklebt mit hitzbeständigen Kleber.
          • TED7
            Azubi
            • 28.01.2026
            • 3

            #9
            Die 45 Grad Abschrägung ist tatsächlich noch ein Merkmal welches noch nicht 100% final ist.

            Die Einputzrahmen welche ich bei meinem Bauprojekt eingebaut habe sind alle mit 45 Grad Abschrägung versehen. Diese sind jetzt seit Juli 2025, also ein gutes halbes Jahr eingeputzt, die haben schon +30 und -10 Grad erlebt. Bis dato ist (noch) kein Riss erkennbar. Wenn da im März/April auch noch nichts zu sehen ist dann reißt da für normal auch nichts mehr.

            Entscheidend ist aber natürlich immer die Einbausituation vorort, bei mir ist es die überdachte Nordseite. Wetterseitig ohne Überdachung kann das eine Rolle spielen. Der Kunststoff will arbeiten, auch wenn nur gering. Darum sind auch die Wandstärken ein wichtiger zu beachtender Punkt, besonders beim Kragen.

            Aber genug erzählt, ich mach mich wieder an die Arbeit



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            • hismastersvoice
              hismastersvoice kommentierte
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              Hoftor ist Süden, heiß im Sommer, Regen kommt regelmäßig daran.

            • Duffy
              Duffy kommentierte
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              Ja dann hoffen wor das es länger hält. Wenn nicht, reparieren kann man sie ja 😄. So kompliziert sind die Dinger nicht aufgebaut.
          • RiverRaid
            LoxBus Spammer
            • 25.08.2015
            • 345

            #10
            Ich musste einen kleinen 1 Wire Sensor (DS18B20Z+ von Loxone) halbwegs schön in einer Hütte montieren, deshalb habe ich ein kleines Housing konstruiert:
            https://makerworld.com/en/models/149...erature-sensor

            Kann man auch ohne die Halterungen drucken, für andere Sensoren

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