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Neubau EFH, "normalen " Elektriker der auch KNX verbaut und Loxone Partner separat?

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  • #16
    Schön, wenn wir dir hier weiterhelfen konnten
    Das bedeutet, dass du dich viel selbst mit dem System beschäftigen willst, was mir aus deinen bisherigen Aussagen noch nicht klar geworden ist.
    Warum sollte deine Heizungsprogrammierung komplex sein? Hast du da etwas besonderes? Ansonsten - gerade wenn du die Loxone als "Zentrale" verwendest, ist die Heizung einer der einfacheren Punkte...
    Wenn du auf KNX-Hardware setzt und selbst herumspielen willst, solltest du auf jeden Fall überlegen, dir die ETS anzuschaffen, denn über die Gerätebegrenzung kommt man schnel und mit der ETS4 würde ich bei neuen Projekten nicht mehr anfangen.
    MfG Benny

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    • #17
      Ich habe aktuell bereits FHEM und diverse Funkaktoren und Sensoren am Laufen in der Wohnung und bastel auch viel mit Alexa und Sprachsteuerung über den PI mit HABridge auch mit dem Light Manager Air herum. Hab auch schon ETS 5 Light zu Hause und natürlich die Loxone Config im Simulationsmodus ohne Miniserver.

      In der Tat scheint der Heizungssteuerungsbaustein bei Loxone wohl schon out of the Box leicht konfigurierbar zu sein. Aber wenn ich mir zb. das eine oder andere Programmierbeispiel zu stufenweise angehendem Treppenlicht mit Bewegungsmelder oben und unten anschaue dann würde ich sowas schon gerne vom Loxone Experten programmieren lassen auch wenn ich in diversen Youtube Kanälen sehr gute step by step Anleitungen gesehen habe. Auch das ganze Thema Beschattung in Abhängigkeit von Sonnensensor, Wind etc. denke ich ist etwas komplexer, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überraschen. Umso weniger müsste der Loxone Partner programmieren.

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      • #18
        Zitat von logol01 Beitrag anzeigen

        Integriere doch mal einen Xiaomi Staubsauger in deine KNX Installation......
        Oder binde einen LaCrosse Temperaturfühler an ein KNX System....
        Oder integriere einen Linux ENIGMA2 Box in KNX
        Oder integriere einen Logitech Harmony Hub in KNX
        Oder Bau mal eine Müllabfuhr Simulation in Deine KNX die dir auch Emails schickt, wann die Mülltonne abgeholt wird.
        Oder mache mal in KNX die Beschattung Deines Hauses, wo der Sonnenstand der Signalgeber ist, welches Fenster wann abgedunkelt wird, in dem Du einen Online Wetterdienst anbindest.
        Das ist in KNX alles kein Problem. Für solche Anbindungen gibt es Produkte wie die ioBox (iobroker), Edomi, X1, Appmodule, IPsymcon, ISE programmable, Weinzierl BAOS u.s.w.

        Zitat von logol01 Beitrag anzeigen
        Für mich steht und fällt ein Smart Home mit einer leichtgängigen Visualisierung. Da ist Loxone finde ich echt gut - und das "out of the box"
        Das ist das Alleinstellungsmerkmal von Loxone, stimmt.

        Zitat von logol01 Beitrag anzeigen
        Oder verbinde mal einen AMAZON ECHO mit deinen KNX Geräten.
        Hier sieht man, dass Du deine Meinung ohne richtige Information gebildet hast. Es gibt "out of the box" mindestens 5 zertifizierte KNX Geräte dafür. Ich persönlich finde da den ProServ V2 beeindruckend. Der kann alle 3 Sprachassistenten und hat einen eigenen offline Sprachassistenten, den wir aktuell in einem Kreuzfahrtschiff Projekt einsetzen.

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        • #19
          Hallo voltus

          ja Du hast sicherlich auch recht - es gibt für alles eine Lösung.
          Wie von mir gesagt - das ist eine Glaubensfrage.
          Ich persönlich mag auch den neuen LOXONE RGBW Strahler lieber wie den Constaled RGBW Spot :-)


          Ich möchte hier keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen (wobei der gefühlt schon begonnen hat) :-)

          Das hier ist ein Loxone Forum und kein KNX Forum.
          Ich gehe ja auch nicht in das KNX Forum und mache KNX schlecht.

          Ein weiteres Argument für Loxone ist, dass der Tree Bus viel schneller ist wie KNX. :-)
          Nachteil bei Loxone ist, dass alle Bus Geräte 4 Kabel benötigen (2 für 24V und 2 für den Tree Bus).

          Und ja ich gebe zu, das mein KNX Wissen ein wenig verstaubt ist, da das letzte KNX Haus schon eine Zeit her ist.

          Ich wünsche Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit :-)

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          • #20
            Zitat von logol01 Beitrag anzeigen
            Hallo voltus


            Ich möchte hier keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen (wobei der gefühlt schon begonnen hat) :-)

            Das hier ist ein Loxone Forum und kein KNX Forum.
            Ich gehe ja auch nicht in das KNX Forum und mache KNX schlecht.
            Lies bitte nochmal den Thread. Du warst der erste, der - völlig am Thema vorbei - eine Unwahrheit zum Thema KNX aufgestellt hat. Jetzt wirfst Du mir vor ich käme ins Loxforum und mache Loxone schlecht? Ich habe lediglich Deine Falschaussage korrigiert.

            Smarthome ist für mich immer ein offenes System (für Dich ja auch, sonst würdest Du nicht die ganzen IOT Geräte auflisten). Und genau da sehe ich die Stärken vom KNX. Ich muss nicht basteln, sondern bekomme jede Schnittstelle, die ich möchte auch als Produkt.

            Viele vergessen vor lauter Begeisterung, dass die allermeisten Einfamilienhäuser innerhalb der ersten 20 jahre wieder verkauft werden (müssen). Krankheit, Arbeitslosigkeit, Todesfälle, Pflege von Angehörigen, besserer Job - Das trifft eigentlich jeden. Die Frage ist nur wann.

            Ich verkaufe jetzt KNX als absoluter Marktführer seit 2010. Wir haben inzwischen regelmäßig die Wiederkehrenden, die vor dem Hausverkauf alles auf Standard KNX umbauen und ihre Raspberry und 1-Wire Lösungen gegen Standardprodukte ersetzen, weil der Makler das Haus für unverkäuflich erklärt hat.

            Wenn Loxone (und jetzt sind wir wieder beim Ursprungsthema) einerseits die Schnittstellen Hoheit beansprucht und verteidigt, andererseits aber seinen Partnern die Benutzung existierender Schnittstellen untersagt und die Weiterentwicklung verweigert, sehe ich das extrem kritisch.

            Sieh Dir nur mal die Beispiel der Philips Hue Integration hier im Forum an. Loxone wird niemals eine Hue Schnittstelle zulassen. Die beißen sich schon in den Hintern, dass es eine DMX und KNX Schnittstelle gibt und somit andere Firmen Umsätze mit "ihren" Kunden machen.

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            • #21
              Zitat von voltus Beitrag anzeigen

              Lies bitte nochmal den Thread. Du warst der erste, der - völlig am Thema vorbei - eine Unwahrheit zum Thema KNX aufgestellt hat. Jetzt wirfst Du mir vor ich käme ins Loxforum und mache Loxone schlecht? Ich habe lediglich Deine Falschaussage korrigiert.

              Smarthome ist für mich immer ein offenes System (für Dich ja auch, sonst würdest Du nicht die ganzen IOT Geräte auflisten). Und genau da sehe ich die Stärken vom KNX. Ich muss nicht basteln, sondern bekomme jede Schnittstelle, die ich möchte auch als Produkt.
              Ok - ich korrigiere mich - KNX ist ein offenes System!

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              • #22
                Man sollte nie vergessen dass ein Haus auch mal verkauft wird. Und wer richtet dann das Loxone/KNX/Loxberry etc. Gemisch bei dem neuen Besitzer ein, angepasst auf seine Familie? Niemand, also raus damit, Rückbau.
                Deshalb sollte man mischen und komplexe Spielereien eigentlich meiden. Die veralten auch zu schnell. Gibt es Alexa&Co. noch in 5 Jahren? Weiß niemand. Aber z.B. KNX wird es da sicher noch geben, und auch Leute die sich damit auskennen.

                Loxone ist schon nett, hat aber Nachteile. Die Hardware ist veraltet, zu lahm, dadurch Funktionen und Abfrageintervalle eingeschränkt. Die MicroSD-Karten sterben oft. Die Aktoren sind z.B. mist, zu groß, zu unflexibel, schlechte Klemmen, hoher Stromverbrauch. Die Bus-Module haben alle künstliche Einschränkungen. KNX nicht zertifiziert und teilweise problematisch.
                Dafür ist Visu und einfache Programmierung per Logiken genial. Aber wieder... da CPU zu lahm, kein HTTPS oder VPN für die Visu. Muss man anders lösen will man von Extern darauf zugreifen.

                Ja, bei mir läuft ein Loxone/KNX Gemisch. Würde ich es wieder so machen? Nein, denn inzwischen habe ich andere Hobbies als das Smarthome, und der Kram soll einfach nur noch funktionieren. Irgendwann hat man sich halt ausgefummelt. Kann auch am Alter liegen.

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                • #23
                  Deswegen sollte man sofern man nicht plant das Haus in den nächsten 5 Jahren zu verkaufen gar nicht dran denken. Denn bei SmartHome tut sich soviel. Genauso wie man beim Alt-Bau sehr wahrscheinlich erstmal die Elektrik rauswirft, wird man später altes Smart-Home Zeug rauswerfen.
                  Und solange man Spaß dran hat wird man die Neuerungen auch mit gehen, genauso wie man die ganze Zeit neuen Fernseher, Kamera, DVD/BR, Streaming, Laptop, Handy an den aktuellen Stand der Technik angleicht. Auch die Wärmepumpe wird man irgendwann austauschen, PV Anlage, ...
                  Und später gibts dann vielleicht mal das All-In-One Gerät, oder die Sachen die man gerade kompliziert einbindet, hat man dann schon ausgetauscht, mit einem Gerät, das eine einfachere Schnittstelle hat, ...
                  Dann sollte man schon eher an das Thema "Wer kann die Anlage bei Fehler XY noch bedienen außer mir" anschauen. Da hilft natürlich schon weniger Mischmasch, aber meistens ist der Mischmasch auch nicht super wichtig, also egal wenns auch mal nicht geht.
                  Zuletzt geändert von Gerrit; 10.Jan.2019, 16:19.

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                  • #24
                    Hallo zusammen :-)

                    Also - eine KNX / Loxone Kombination ist doch nix besonderes und eine Installation, die man am Markt supportet bekommt.
                    Es gibt sehr viele Elektriker, die das auch genauso unterstützen und verbauen.


                    Deswegen werde ich sehr viel Wert darauf legen, dass die Lebenswichtigen Funktionen für mein Haus auch Sortenrein - oder besser gesagt 2 Sortenrein sind (KNX mit Loxone).

                    Das was man zusätzlich zu diesen Standards mit Loxberry und FHEM in Kombination mit Loxone machen kann ist schon komplex und öffnet dem Smart Home Hobby eine sehr große Welt.

                    Ich spreche mal mit einer Bildwelt:
                    Wenn man sein Haus verkauft, dann verkauft man ein Haus und nicht die Inneneinrichtung und Möbel die im Haus aufgestellt sind.
                    Das was ich mit dem Haus selbst in Verbindung sehe, sind z.B. folgende Dinge die ich wie folgt ausführe:
                    Aktoren (Heizungsaktor, Schaltaktor, Rolloaktor, Dimmaktor) alles mit KNX
                    Sensoren (MDT Glastaster II, Bewegungsmelder) alles mit KNX
                    Loxone -->Miniserver, einige Touch Pure Tree, einige LED Spots, einige LED RGBW Dimmer mit RGBW Stripes, NFC Code Tree (an der Haustüre), evtl. Fenstergriffe AIR
                    Rauchmelder EI Electronics


                    Zusätzlich gibt es in einem Haus "Möbel" die man normalerweise nicht mit verkauft und Smart Home Dinge, die das Leben einfach einfacher machen.....
                    z.B. Musik --> Multiroom mit Sonos
                    z.B. der Staubsauber der mit meinem Smart Home spricht
                    z.B. die Alexa die mit meinem Smarthome kommuniziert
                    z.B. mein TV Receiver (VU+ die mit meinem Smaprthome kommuniziert
                    z.B. Fernbedienung (Logitech HUB) die mit dem Smarthome kommuniziert
                    z.B. der Rasenmähroboter, der mit dem Smarthome kommuniziert
                    z.B. die Fritzbox die über das Smarthome ausgelesen wird.
                    z.B. die FRITZ!DECT Steckdosen die die Beleuchtung des Aquariums ein und ausschaltet und mit dem Smarthome kommuniziert.
                    und viele weitere Internet der Dinge Teile, wo man alles miteinander vernetzt....

                    Durch diese ganzen Spielereinen macht man sein Haus nicht "unverkäuflich" sondern lebt einen Spieltrieb aus und mache vielleicht einige Dinge komfortabler.

                    Ich bin davon überzeugt, dass es wahrscheinlich niemals DEN Standard geben wird.
                    Wenn ein Hersteller sich nicht für alles mögliche öffnet, verschwindet er irgendwann vom Markt. Deswegen wir langfristig alles mit allem sprechen müssen.

                    Je mehr ich miteinander vernetzten kann je besser ist das.

                    Es gibt aber im Gegensatz viele Hardcore Hausautomatisierer, die alles über FHEM machen..... sowas wäre mir zu hart, denn damit macht man sicher sein Haus unverkäuflich.....

                    Wenn man sich bei den Lebenswichtigen Dingen für ein Haus an Standards hält macht man nix falsch und hat viele Möglichkeiten, um mit den Zusatzteilen seine "Gadgets" zu vernetzten.

                    Sicherlich gehe ich auch mit Loxone ein Risiko ein, sollte es die Firma irgendwann nicht mehr geben.
                    Davon gehe ich aber nicht aus.
                    In meinem Fall muss ich halt meine Beleuchtungsanlage auswechseln, mir eine neue Visualisierung holen, mir überlegen mit welchem Codeschalter ich den Haustürzugang mache, die KNX Komponenten von Dumm auf Intelligent programmieren und schon läuft wieder alles.....
                    Damit kann ich gut leben - aber auf Loxone verzichten möchte ich erstmal nicht.
                    Dazu gefällt mir die Visualisierung, Programmierung, Intelligenz des Miniservers, Beleuchtungsanlage und Vernetzbarkeit des Systems viel zu gut.

                    Just my two cents!

                    LG

                    Logol01
                    Zuletzt geändert von logol01; 10.Jan.2019, 21:40.

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                    • #25
                      Zitat von Pino72 Beitrag anzeigen
                      Die Frage die sich mir jetzt stellt, realisiere ich die Elektrik und das Smart Home über einen Elektroinstallateur der auch KNX kann und ziehe dann noch einen Loxone Partner speziell nur für Loxone Verkabelung und Komponenten dazu? Soweit ich das mitbekommen habe können einige Loxone Partner schon auch die komplette Elektroinstallation übernehmen würden dann aber kein KNX verbauen "dürfen" oder wollen?
                      Also Loxone Partner kannst du auch KNX Peripherie anbinden. Das ist doch kein Problem. Ich bin selbst Gold Partner und verwende auch KNX. Zugegeben immer weniger. Loxone ist mit KNX groß geworden. Oder warum ist immer noch die KNX Schnittstelle onboard? Es gibt aber ein Problem, der Aufwand. Du musst in der ETS die Geräteadresse vergeben und alle Gruppenadressen. Den ganzen Kram musst du dann für die Sensorik und Aktorik in Loxone eingeben. Das ist viel Arbeit und in Summe dann teurer als die Loxone Hardware. Und wenn man dann ein defektes KNX Gerät tauschen muss, dann muss man wieder mit der ETS dran. Hoffentlich läuft dann noch die ETS Version und man hat das Kundenprojekt noch. Und diese Abhängigkeit zur ETS ist das Problem. Wenn eine Loxone Hardware ausfällt kann es zur Not der Kunde tauschen und über die Fernwartung lerne ich es über die Loxone Config an und bin fertig.

                      Die andere Frage ist, warum willst du eine Kombo aus Loxone, KNX, Loxberry und FHEM. Fehlt nur noch Homematic und qivicom im Bunde. Am Ende sagst du aber selbst:"... ich brauche einen guten Elektriker der mir neben den Basics auch die komplexe heizungsprogrammierung macht."
                      Bei solchen Kunden schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen und lasse sie in ihr Unglück rennen. Klar gibt es auch Kunden, denen ich das zutraue, aber aus deinen Beiträgen sehe ich bisher keine Erfahrung in irgendeiner Form. Das erste Ziel ist ein zu 100% funktionierendes Haus nach Einzug, sonst bis du deine Frau schnell los

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                      • #26
                        Zitat von Fleischer-IT Beitrag anzeigen
                        Die andere Frage ist, warum willst du eine Kombo aus Loxone, KNX, Loxberry und FHEM. Fehlt nur noch Homematic und qivicom im Bunde. Am Ende sagst du aber selbst:"... ich brauche einen guten Elektriker der mir neben den Basics auch die komplexe heizungsprogrammierung macht."
                        Bei solchen Kunden schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen und lasse sie in ihr Unglück rennen. Klar gibt es auch Kunden, denen ich das zutraue, aber aus deinen Beiträgen sehe ich bisher keine Erfahrung in irgendeiner Form. Das erste Ziel ist ein zu 100% funktionierendes Haus nach Einzug, sonst bis du deine Frau schnell los
                        Ich habe bereits FHEM auf einem Pi, den Light Manager Air mit diversen Funkaktoren und Sensoren im Einsatz, HA Bridge auf dem Pi für die Alexa Steuerung angebunden und noch ein paar Sachen mehr wie Logitech Integrierung etc. Am, sagen wir mal "Bastelwissen und Können", werde ich nicht scheitern.

                        ETS Light habe ich schon und die Gruppenadressen am KNX Bus für diverse Geräte zu vergeben ist auch kein Hexenwerk wenn man richtig plant.

                        FHEM brauche ich neben Loxone und KNX wenn dann nur noch für Spezialprojekte. Loxberry bietet sich an um sowas simples wie ein Miniserverbackup zu fahren und man hat FHEM und HABridge auch auf einem System....alles nicht relevant für die 99% des Smart Home gebrauchs.

                        Ziel ist es aber auf jeden Fall selber sowohl bei KNX als auch bei Loxone Hand an zu legen (nachdem der Elektriker sein Werk vollbracht hat) und neben der Basisprogrammierung noch diverse Sachen selber hinzuzufügen bzw. zu erweitern etc. ohne den Elektriker kommen zu lassen.

                        In disem Sinne, das wird schon werden. Habe in München 3 Loxone+KNX Installateure gefunden mit denen ich sprechen werde. Mal sehen wie flexibel sie sind was meine Wünsche (und KNX Hersteller) angeht und was die Anforderungen angeht die ich an ein Smart Home habe (und die sind nicht extremst hoch, gehobener Standard würde ich sagen aber keine Spinnereien).

                        Ich habe immer wieder den Eindruck, dass man den Endkunden gerade bei einem Thema wie Smart Home oft unterschätzt und sich der Elektriker im Zeitalter von Foren und Blogs überschätzt. Natürlich gibt es sehr viele "Ich habe keine Ahnung von Smart home, machen sie mal" Kunden, leider werden diese dann auch allzu oft übers Ohr gehauen mit sündhaft teuren Lösungen von z.b. (KNX) GIRA die auf das doppelte der Summe kommen. Hier ist man als Endkunde natürlich aufgeschmissen ohne Vorkenntnisse.

                        Mache bald einen separaten Thread auf wo es konkret wird dann bin ich auf Eure Komponentenempfehlungen gespannt für KNX, 1-Wire, DMX, Loxone und co.

                        Fest steht weiterhin eine Mischung aus KNX und Loxone mit dem Elektriker und alles was daneben läuft (Pi, Loxberry, FHEM etc. ist Hobby). Möchte auch eine KNX Fallback Lösung haben wenn der Miniserver ausfällt, sprich nicht NUR dumme KNX Geräte.

                        In diesem Sinne, der Kunde ist König und manchmal auch mehr im Thema als gewünscht ;-)

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                        • #27
                          Ps: die Frau bleibt sicher, nachdem sie sich jetzt schon an automatisch an- und ausgehendes Licht in diversen Räumen gewöhnt hat sowie an die Sprachsteuerung für Sat/Netflix/Amazon und co.

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                          • #28
                            Hallo,

                            ich habe auch eine Mischinstallation Loxone/ KNX...und ein paar Spielereien.
                            Dennoch ist mein Bestreben, die Installation und Dokumentation auf einem Niveau zu halten, die Unbeteiligten auch die Chance gibt es zu verstehen. Was hilft der ganze "Komfort", wenn Du, vor lauter Kompetenz und Insiderwissen, selbst zum Single Point of Failure wirst?
                            -

                            Kommentar


                            • #29
                              Schon richtig, aber dann (und auch generell) sollte man sich eine Sicherung der Loxon Config ziehen im "Auslieferungszustand des Elektrikers wo alles funktioniert"....und zur Not kann man dann diese wieder aufspielen.

                              Da Du den Mischbetrieb ja hast, gibt es etwas was Du im Nachinein anders machen würdest vom Konzept her oder von der Verteilung der Aktoren und sensoren zwischen KNX und Loxone? Zu viele Bus Systeme gezogen oder auch zu wenige etc.?

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                              • #30
                                Ich habe KNX sternförmig verlegt. Das würde ich heute vermutlich vereinfachen. Irgendwo noch einen Ast anklemmen funktioniert eigentlich sehr gut.
                                Generell habe ich auf eine reichhaltige Installation von Leerrohren gesetzt, die teilweise auch noch als Reserve/ Option brach liegen. Diese Reserve habe ich auch schon benötigt. Das würde ich definitiv wieder so machen um flexibel zu sein/ bleiben.
                                Ein KNX-"Notprogramm" habe ich nicht....und alle KNX-Komponenten "dumm" gehalten. Rückblickend auf die letzten Jahre war hierfür auch keine Notwendigkeit -> null Probleme mit dem Miniserver. Zudem lässt die Notbedienebene der KNX-Aktoren die manuelle Bedienung (Licht, Jalousien, Steckdosen, ..) jederzeit zu.
                                -

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