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Ich habe man Wochenende einen Proxmox VE Server installiert und dafür das VM-Image konvertiert, hat auch alles geklappt und läuft soweit im Testbertrieb. Auf der Maschine läuft zusätzlich noch ein MusicServer4Lox und ein Ubuntu mit TVHeadend samt USB Kartenleser da mit Proxmox das durchreichen von USB-Ports einfach funktioniert.
Als nächster Test steht das durchreichen einer USB-Soundkarte and den Musicserver an.
@jodelkoenig
Das Update wird einfach per Datei eingespielt, genau wie die Plugins.
Warum machst du vor her noch einfach einen Snapshot, dann kannst du ja immer ohne viel Aufwand zurück zur funktionierenden Version.
Dies ist doch der große Vorteil einer virtualisierten Umgebung.
Klingt nahezu 1:1 nach meinem Setup :-) welche HW verwendest du? Ich überlege für den Musicserver eine PCI Soundkarte einzusetzen. Bei TVheadend kommt eine DigitalDevices Karte zum Einsatz sowie eine easymouse.
@jodelkoenig
Das Update wird einfach per Datei eingespielt, genau wie die Plugins.
Warum machst du vor her noch einfach einen Snapshot, dann kannst du ja immer ohne viel Aufwand zurück zur funktionierenden Version.
Dies ist doch der große Vorteil einer virtualisierten Umgebung.
Das ist in der Tat eine Option. Hab mit Beginn des Jahres erst begonnen, meine Rasperrys abzuschaffen und stattdessen zu virtualisieren. Danke für den Tipp
Die Raspberrys sind eigentlich super, aber für jede Aufgabe einen Raspberry? Das artet dann doch ein wenig aus :-) Die Virtualisierung ist eine super Alternative, zumal der Stromverbrauch ähnlich niedrig gehalten werden kann und man einfach mehr Möglichkeiten hat (Cloning, Snapshots, "mal eben was ausprobieren"). Und erschwinglich ist es mittlerweile auch.
Ja. Aber irgendwann wird es mit dem Hardware-Obst halt zu viel. Die kosten ja auch jedes Mal (mit Gehäuse, Netzteil, SD Karte) um die >50 Euro. Dann hat man haufenweise Kabel und Netzteile und SD Karten und blickt irgendwann nimmer durch. Abgesehen vom potentiellen Wartungsaufwand, potentiellen Fehlerquellen und umständlicheren & langwierigeren Backup/Recovery-Konzept.
Ich habe mir Anfang des Jahres einen Dell T20 geholt. Den gibt es für effektiv 260 Euro mit XEON E1225V3 QuadCore, 4GB RAM, 1TB Festplatte. Das Ding ist ein vollwertiger Server und es ersetzt bei mir jetzt in der Tat 5 Raspies .
Jetzt kann ich auf der Couch lümmeln und mein ganzes Setup pflegen. Und, wie TimoT oben ja erwähnte, man kann Snapshots, Backups, etc. viel leichter anlegen, um die produktiven Systeme am Leben zu halten.
Alles in Allem ein Riesenfortschritt auf dem Weg, meine Infrastruktur zu verschlanken. Da war ich dann um so dankbarer, die von Dir bereit gestellte VMware OVA nutzen zu können. THANKS again
@Shogun1978
Ich verwende ein Thin-ITX Board (Intel DQ77KB) mit einem Intel Core i5-3570S, 2x8GB SO-Dimm, 128GB Plextor M5M mSATA SSD für Proxmox und eine 500GB SATA Hdd als Datengrab. Zusätzlich habe ich noch ein NAS fürs Backup.
An dem TVHeadend heng bei mir eine Easymouse mit HD+ Karte (HD02) und die DVB-S2 Anbindung habe ich mit einem TELESTAR DIGIBIT R1 gelöst. In den einzigen vorhandenen PCIe Slot kommt bei mir wohl bald eine VigorNIC 132, da in absehbarer Zeit auch noch eine OPNsense installation meine FritzBox ersetzt.
Der Server Braucht in der Konfig laut Fritz!DECT 19 Watt plus Digibit.
@jodelkoenig
Ich hatte auch erst einen ESXi 6.0 laufen, da es für 6.5 noch keine freigegebene Backupsoftware gibt und ich auch keine Essentials-Lizenz für die Backup-Schnittelle kaufen wollte (bräuchte ich ja bei 6.0 und auch 6.5), dann hatte ich noch die Probleme mit dem USB-Passthrough für den Kartenleser und zusätzlich belegt das VMWare alleine schon 1,3 GB RAM.
Proxmox bringt ein integriertes, automatisiertes Backup mit und man kann auch im Betrieb den Datastore der VM wechseln etc.
Das einzige was in der Version ohne Wartungsvertrag nervt, ist der dauernde Hinweis auf die Zahloption fürs Update. Es gibt auch ein Repository und das Update läuft ohne Bezahlung, nur den Hinweis bekomme ich nicht deaktiviert...
Einen Dell T20 habe ich hier seit ca. 1,5 Jahren im Büro stehen und da verrichtet er unauffällig seien Dienst, allerdings benötigt der etwas mehr Strom als mein jetziges Setup.
Kann den HP Microserver für Virtualisierungsaufgaben empfehlen. Mit etwas Modifikationsaufwand (stromsparende Xeon CPU, 3,5 Zoll zu 2,5 Adapter) und einer Lizenz für HP's ILO KVM Modul habe ich mir einen flotten Host gebastelt, der 8 Kerne, 16 GB RAM und 5 SSDs beherbergt. Das ganze Setup braucht keine 30 Watt.
Sehr schick! Ich habe einen Eigenbau vorgezogen: Supermicro Board (wegen IPMI remote Zugriff auf die cli und das bios) einen E3-1260Lv5 (45 Watt tdp), 64 GB RAM, eine 32 GB Boot ssd sowie eine 480gb Daten ssd. Dazu die DigitalDevices Karte C2T2 an einer S2 (hab Kabel und sat). Die easymouse hängt per USB an dran, ist an einen Linux-Container weitergereicht. Dazu noch experimentell eine GTX 750ti, ich möchte gerne mit Game-Streaming daheim arbeiten. Aber das will noch nicht so wie ich will ;-) aber sonst läuft es unter proxmox absolut stabil und schnell. Gesamtverbrauch: ca. 45 Watt. Hauptsächlich wohl der Graka geschuldet. Wenn ich wieder daheim bin kommen noch ein paar Optionen dazu. Als VMs laufen aktuell der Loxberry, eine Win7 Gaming VM zum testen, der TVheadend, eine ClearOS vm (DNS, openvpn) und ein Unifi- Controller für die Ubiquiti Komponenten (APs, Router, Switch). Was noch folgt ist eine security Engine und eine Surveillance Lösung mit Ubiquiti
Naja, das Supermicro IPMI ist aber Schrott im Vergleich zu Dell/HP. Hab beruflich viel damit zu tun. Der HP Microserver hat ebenfalls IPMI/ KVM onboard, leider muss man für 39 EUR die Lizenz dazu kaufen. Ich denke für die ganzen Erweiterungskarten die du nutzt ist ein größeres Board aber schon geeignet. Außerdem finde ich ihn in der Grundausstattung für 199 EUR (Celeron/2 GB RAM/keine HDD) recht günstig.
Ich betreibe mit Virtuozzo einen FileServer auf denen meine VU's aufnehmen, Ubiquiti UniFi, Loxberry, einen TimeMachine Server und auch ich reiche Cardreader an ein Linux durch. Außerdem läuft noch eine Windows VM mit Loxconfig. Klappt alles einwandfrei. Ich hab übrigens den E3-1265 via eBay in den USA organisiert
Bin da voll und ganz bei dir: das Supermicro IPMI ist eigentlich Spielzeug- verglichen mich Lenovo/HP/Dell. Sagen wir "den Markenherstellern". Ich habe beruflich auch mit den Systemen zu tun, aber für zu Hause reichte mir das, zumal ich ein Board mit PCIe x16 Slot gesucht habe (läuft zwar nur mit x8 aber ist bei der Graka egal). Ausserdem ist das ganze in einem 19" Gehäuse (meine Frau ist Physikerin und verzeiht mir derartige Spielereien - einige werden sogar begrüßt:-) )
Da ich eine L-Variante des E3 v5 haben wollte, musste ich sowieso alles zusammen puzzeln. Aber dein Aufbau ist zu meinem doch recht ähnlich - das Grundprinzip ist identisch. Freut mich, dass ich da nicht alleine bin. Ich überlege schon eine Weile einen kleinen Blog zum Thema "Home Automation und Home Server" aufzubauen. Mal sehen, vielleicht gehe ich das kommende Woche, wenn ich wieder daheim bin, an.
Ich hab die flotteste, stromsparendeste CPU genommen, die ich für den Server finden konnte. Ich hab aus meinen 5 1TB Desktop SSDs noch ein Software RAID 5 gebaut, so hab ich neben dem VM Backup noch etwas "Redundanz" falls mal eine SSD den Geist aufgibt, was früher oder später passieren wird. OpenVPN hab ich auch, ist aber auf meinem UniFi Router eingerichtet. Was machst du mit TV Headend? Wollte ich immer mal testen...
Der E3-1260Lv5 ist nicht gerade bekannt. Aber ich hab die Erfahrung gemacht: CPU Leistung reicht locker, RAM geht schnell aus. Daher auch die 64GB. Als Speicher hab ich noch 4x1TB HDDs (2,5") daheim, aber noch nicht eingebaut.
Der TVheadend Server bedient sich einer oder mehrerer TV-Karten (PCI oder USB). Das TV-Signal wird dann von dort aus an anderer Empfänger (Tablet/Smartphone, etc) gestreamt. Entweder raw oder umgewandelt. Bei mir geht beides. RAW geht's auf Raspberrys (mit Kodi) und umgewandelt wenn ich wie jetzt unterwegs bin und nur ca. 2-3 Mbit Bandbreite habe. Trotzdem kann ich meine Programme, die ich abonniert habe, schauen. Man kann damit auch aufnehmen, aber da ich meistens Sport schaue ist das keine Option :-)
Hi,
ich versuche gerade verzweifelt mich auf die Konsole zu verbinden. weder root/loxberry noch loxberry/loxberry funktionieren? was mach ich falsch?
die loxberry vm läuft anstandslos. plugins funktionieren (bis auf das miniserver backup).
thx
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