ich habe aktuell folgende Situation:
- bestehende PV-Anlage: ca. 12 kWp SolarEdge
- dazu LG Speicher ca. 10 kWh
- SolarEdge hat bereits einen Energiezähler mit Stromwandlern, der aktuell für die Verbrauchs-/Speicheroptimierung genutzt wird, direkt am Netzeinspeisepunkt bzw. nach dem EVU Zähler
- zusätzlich habe ich jetzt eine zweite PV-Anlage aufgebaut:
- 8,0 kWp
- Fronius Symo GEN24 8.0 Plus
- Fronius Smart Meter TS 65A-3
- später soll ggf. ein weiterer Speicher an den Fronius und eine Notstrom Umschaltung
- beide Anlagen hängen am selben Hausnetz bzw. Netzanschlusspunkt
- als übergeordnetes Energiemanagement möchte ich später Loxone einsetzen, das Dauert aber noch ein Wenig bis der Umbau meines Elternhauses komplett abgeschlossen ist und ich Zeit für die Programmierung habe
Mein Ziel ist, beide Speicher sinnvoll zusammen zu betreiben:
- bei PV-Überschuss beide Speicher gleichzeitig laden
- bei geringer Hauslast zunächst ein Speicher zur Versorgung des Hauses
- bei höherer Last sollen beide Speicher unterstützen
- bei längerem Netzbezug soll Speicher 1 zuerst entladen werden, anschließend Speicher 2
- möglichst kein unnötiger Netzbezug
- vor allem sollen sich die beiden Wechselrichter/Speicher nicht gegenseitig aufschaukeln.
Meine Frage ist insbesondere:
- Wie sollten die beiden Energiezähler am sinnvollsten angeordnet bzw. konfiguriert werden?
- Der SolarEdge-Zähler ist bereits vorhanden und wird vom SolarEdge-System benötigt. Der Fronius hat jetzt zusätzlich seinen eigenen Smart Meter am Netzanschlusspunkt.
- Soll der Fronius Smart Meter der zentrale Zähler am Netzverknüpfungspunkt werden und der SolarEdge-Zähler weiterhin ausschließlich für die SolarEdge-Anlage zuständig sein?
- Und wie würdet ihr die beiden Systeme bis zur späteren Loxone-Steuerung betreiben, damit sie sich nicht gegenseitig beeinflussen?
Bin für Erfahrungen und konkrete Vorschläge zum Mess- und Regelkonzept dankbar.
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