gruenbeck2lox - Grünbeck -> Loxone Bridge

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  • ogglobi
    Azubi
    • 10.11.2023
    • 4

    #1

    gruenbeck2lox - Grünbeck -> Loxone Bridge

    gruenbeck2lox

    Schlanker Docker-Container, der eine oder mehrere Grünbeck-Enthärtungsanlagen direkt mit einem oder
    mehreren Loxone Miniservers verbindet – ohne Middleware, ohne Cloud-Zwang, rein lokal im Netzwerk ( falls möglich).

    Unterstützte Geräte
    · SD-Serie (softliQ SD18, SD23, …)
    · SC-Serie (softliQ SC18, SC23, …)

    Features
    • Live-Durchfluss – Sobald Wasser fließt, wird currentFlow sekündlich (via WebSocket) an Loxone gepusht – ohne Polling-Verzögerung
    • Vollständiges Update alle 30 s – Restkapazität, Salz, Härte, Tagesverbrauch u. v. m.
    • Push-on-Change + Heartbeat – Loxone bekommt Werte sofort bei Änderung + spätestens nach konfigurierbarem Intervall
    • UDP Datagramm – Loxone-Miniserver empfängt Werte nativ über virtuelle UDP-Eingänge
    • Web-UI – Geräte, Miniserver und Mappings komfortabel verwalten
    • Lokal first – SC-Serie direkt per HTTP, SD-Serie via myGruenbeck-Cloud-Account (lokale Signalr-WebSocket-Verbindung)
    • Passwörter verschlüsselt – Loxone- und Cloud-Passwörter werden AES-verschlüsselt in SQLite gespeichert
    • xml-generierung für die Virtual-Inputs usw...

    Wie bereits bei meinen FreeAir2Lox wollte ich einen Docker um möglichst lokal, zuverlässig und schnell meinen Grünbeck anbinden kann, dazu habe ich wieder etwas gebastelt, Ich hoffe euch gefällts,

    ogglobi​

    Contribute to ogglobi/gruenbeck2lox development by creating an account on GitHub.
  • hme0354
    Lox Guru
    • 06.07.2019
    • 1032

    #2
    Sehr interessant, warum eigentlich als docker-container und nicht als plugin für den loxberry?
    Smarthome: 1x Miniserver Gen. 2, 3x Relay Extensions, 1x Tree Extension, 1x DI-Extension, 1x Air Base Extension, 8x RGBW Tree Dimmer, 9x Touch-Tree, 1x Nano DI Tree, 10x Tree BWM
    Technik: IDM Aero SLM 3-11 mit HGL, MS4H mit 9 Zonen, 2x Loxberry, 2x RPI für Anzeige, Doorbird, Froggit WH2600, POE+ System für Peripherie, Gedad Luftgütesensoren, Deconz (Bridge + 2x BWM + 2x RGBW + 5 Smartplug)

    Kommentar

    • ogglobi
      Azubi
      • 10.11.2023
      • 4

      #3
      Hauptsächlich weil ich keinen Loxberry in meiner Smarthome-/Serverumgebung habe und die docker-container einfach auf meinem Server mitlaufen lassen kann, mitgesichert und bei einen Ausfall einfach auf dem BackupServer starten. Habe eigentlich alles virtualisiert laufen um möglichst flexibel zu sein.

      Auch finde ich es "schlanker" wenn jmd. z.b. ein NAS oder Homeserver betreibt und nur einen Grünbeck mit ins Loxone-Netz bekommen will, aber ich denke das ist alles Geschmackssache.

      LG ogglobi

      Kommentar

      • hme0354
        Lox Guru
        • 06.07.2019
        • 1032

        #4
        teste es gerade. Könntest du Gesamtwasserverbrauch sowie den Gesamtsalzverbrauch noch als Werte zur Verfügung stellen? Auch der Onlinezustand der Anlage wäre cool, wenn er auslesbar wäre.
        Smarthome: 1x Miniserver Gen. 2, 3x Relay Extensions, 1x Tree Extension, 1x DI-Extension, 1x Air Base Extension, 8x RGBW Tree Dimmer, 9x Touch-Tree, 1x Nano DI Tree, 10x Tree BWM
        Technik: IDM Aero SLM 3-11 mit HGL, MS4H mit 9 Zonen, 2x Loxberry, 2x RPI für Anzeige, Doorbird, Froggit WH2600, POE+ System für Peripherie, Gedad Luftgütesensoren, Deconz (Bridge + 2x BWM + 2x RGBW + 5 Smartplug)

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        • hme0354
          hme0354 kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Nächster Service Termin wäre auch cool
      • <Andreas>
        LoxBus Spammer
        • 07.03.2023
        • 428

        #5
        Danke, werde ich in Zukunft auch einsetzen

        Wenn man sich mal mit Docker auseinander gesetzt hat, merkt man schnell die Vorzüge, ich hab deswegen mittlerweile alle meine Dienste auf Docker migriert 👍🏻

        MQTT würde ich aber besser als UDP finden, aber das ist Geschmackssache

        Kommentar

        • Grestorn
          MS Profi
          • 11.07.2022
          • 670

          #6
          Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Docker, ich arbeite selbst viel mit Docker-Containern. Aber als Replacement für Loxberry-Plugins fehlt mir da ein wenig das Environment.

          Man könnte das Loxberry komplett auf Docker-Container-Basis bauen, aber so ist es halt im Moment nicht aufgebaut.

          Alles völlig autark in eigenen Containern bedeutet, dass jedes Plugin sein eigenes UI mitbringen muss, seine eigenen Logon-Credentials zum Miniserver, seinen eigenen Updatemechanismus usw.

          Ich muss sagen, ich sehe da deutlich mehr Nachteile als Vorteile.

          Kommentar


          • <Andreas>
            <Andreas> kommentierte
            Kommentar bearbeiten
            Updates macht man ja bei Containern meistens Zentral oder Automatisiert bzw. können sich die Container meist gar nicht selbst updaten

            Bei den Einstellungen hat der Entwickler natürlich einen Mehraufwand, aber ich finde meistens reichen Umgebungsvariablen oder eine Config Datei, GUI ist überbewertetˆˆ

            Loxberry ist schön und einfach zum einrichten und zu bedienen und es steckt viel liebe drin, wenn aber mal was ist muss man doch wieder mit der Kommandozeile rumpfuschen und bei einen Fehlerfall doch gleich einen großen Teil lahmgelegt
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