4 Zoll Display open source und home assistent vorbereitet
Einklappen
X
-
Hey Lenardo,
vielen Dank, dass du dein Projekt so detailliert teilst! Das sieht wirklich toll aus, ich denke das werde ich auch mal bei Gelegenheit probieren müssen
…
Wo kann man die 3D Dateien am besten Drucken wenn man keinen eigenen Drucker hat?Kommentar
-
Cooles Projekt!
läuft es stabil auf längere Zeit? Würd eine Lösung suchen um in einer normalen Schalterdose einen kleinen Touchmonitor unterzubringen.
Hab mir deine Druckdateien angesehen, würdest du deine .Step Dateien zur Verfügung stellen? Ich würd gern einen Näherungssensor mit einfügen. so könnte man das ganze aktivieren wenn man in Reichweite kommt.👍 1Kommentar
-
sehr gerne, ich bin grad dabei das Gehäuse anzupassen, kannst du mal anhand der Rahmenteile auf Thingiverse skizzieren wie du das machen willst. Ich hab keine Step Dateien weil ich auf Blender zeichne, dort habe ich keinen Step export -
Macht nichts, dann muss ich halt vorher aus der .stl Datei einen Körper erstellen. Ja das muss ich mir dann noch anschauen wie es harmonisch aussieht. Für deinen Ständer gäbe es eine fertige Platine die gerademal 13x18mm ist die könntest du unten einfügen und mit 2 Löcher 2x2 mm super verstecken. Für den 1 Fachrahmen müsste man dann nur den Sensor versuchen im Rahmen zu integrieren. Ca 4 mm breiten Rahmen um das Display da sollte der Sensor alleine reinpassen und mit einem Flexflachband wieder verbinden. I2c Anschluß hat der Pi auch. Also sollte nicht so schwer sein den zu integrieren.VL53L1X wäre der Sensor. Konfigurierbar 4m bis 4cm. Gibt auch andere mit 130cm max. Entfernungsreichweite.aber der wäre ohne ROI -
Ich hab mir den Sensor jetzt angesehen und es ist so wie du es schreibst, im Tischständer wäre der relativ einfach platzmässig zum unterbringen, im (doppel) Wandrahmen will ich einen zarten max 2mm Rand aus schwarzen CF Material haben, da geht kein Sensor rein und auch nirgends wo anders, also muss der Rahmen breiter werden, speziell bei einem Einzel Rahmen soweiso kein Problem. müsstest du wirklich selbst zeichen. Der Plan ist ja das du ein Display Paket hast mit dem aufgesetzten Orange pi (wahlweise Rasp. CM Modul) und dieses Paket hat aussen 86.1x86.1 mm und ist 12 mm hoch. Du brauchst also nur einen eigenen breiteren Rahmen wo dieses Paket reinsitzt. Details dann wenn meine letzten Teile da sind.
-
-
Hallo,
heute ist mein Orange Pi Zero 3 (1,5 GB RAM) zusammen mit dem Display angekommen. Ich habe alles nach deinem Beispiel eingerichtet – und grundsätzlich läuft es auch schon. Sehr cool, danke dafür!
Allerdings empfinde ich das System teilweise als etwas träge. Vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel 😄
Ist das bei dir ähnlich? Hast du auch Ruckler beim Navigieren durch die Menüs? Und kommt es bei dir ebenfalls vor, dass sich Menüpunkte beim Öffnen erst nach 2–4 Sekunden aufbauen?
Hast du eventuell Tipps, wie man die Performance noch etwas optimieren kann?
Außerdem ist mir noch Folgendes aufgefallen:
Wenn man im Türbaustein verlinkte Bausteine verwendet, rutschen die normalen Bedienelemente (z. B. Tür öffnen) nach oben auf das Kamerabild. Dadurch ist das Bild kaum noch erkennbar. Es wirkt so, als würde alles auf den Bildschirm gequetscht, anstatt die Inhalte weiter unten anzuzeigen und per Scrollen zu den verlinkten Bausteinen zu gelangen. Vermutlich liegt das an der Loxone App selbst und ist nicht beeinflussbar? In der Handy-App wird das korrekt dargestellt und lässt sich scrollen. Auch bei anderen Bausteinen, wenn man da Bausteine verlinkt, ist das nicht der Fall (zB bei der Rollladensteuerung).
Zusätzlich scheinen Web-Verlinkungen in der Loxone App nicht zu funktionieren. Ist nicht weiter schlimm, wollte es nur kurz erwähnen.
Danke!Kommentar
-
Danke für den Tipp mit Chromium -> Websites öffnen sich nun aus der Loxone App - cool!
3A (15W) Netzteil hab ich da schon dran. Komisch, muss ich noch mal weiter testen und probieren bzgl. der Perfomance.
Hast du vielleicht noch ein Tipp bzgl. virtueller Tastatur? Habe Bausteine mit "Passwort". ZB Alarmanlage -> da würde ich gerne was eingeben können. Mir würden auch Zahlen als "Code" oder so reichen. Hast du hier dbzgl. auch schon Erfahrungen?
-
-
Hallo zusammen,
habe es auch mal nachgebaut und soweit zum laufen gebracht, jetzt hänge ich leider beim Anmeldebildschrim der APP fest. Bildschirmtastatur hätte ich installiert, ober die läuft nur im Hintergrund. Wie habt ihr das mit der Anmeldung gelöst?Kommentar
-
hier wieder ein Update, ich bin meiner Lösung jetzt schon sehr nahe und ich würde sie semi-professionell nennen, für eine ganz professionelle Version würde ich ein DSI Display in 4 Zoll Square benötigen, was es definitiv nicht gibt am normalen Consumer Markt.
So ein DSI Display lässt sich direkt mit einem Raspberry und einem Flachbandkabel verbinden, es fallen die klobigen HDMI und USB Verbindungen weg, diese Displays gibts in vielen Größen aber eben nicht 4 Zoll Square.
Auf der Suche nach so einem Display wurde mir auch ein Android (13) Gerät angeboten und das habe ich auch getestet, ich will Euch das nicht vorenthalten, es ist aber trotz fertiger Bauweise trotzdem nicht das Gerät für meinen Zweck, es hat vor und Nachteile, für mich überwiegen die Nachteile.
Vorteile: fertiges Gerät, Android 13 (lt.Beschreibung und lt. Angaben im Gerät), Android läuft sehr flüssig, Loxone App hat immer beim 1. Aufrufen einer Seite leichte Verzögerungen- bei mehrmaligen Aufrufen wird es sehr schnell (als ob es in einen Cache geladen wird)
Nachteile: mit 120-150 Euro (incl. zwingender Einfuhrumsatzsteuer und Versand) schon sehr teuer dafür, man kann zwar sehr viel Anpassungen für Schriftgrößen und Darstellungsgrößen machen, aber der Bildzoom hat fixe Stufen, also 110% , 125 %, 150 %, was immer zu einem Rand führt der dafür dann unprofessionell aussieht.
👍 1Kommentar
-
weil mein Ziel noch immer eine gut verwendbare Schalterversion ist (aus der ja einfach auch die Ständerversion abgewandelt werden kann) habe ich die Komponenten für mich nochmal gewechselt, die orange Pi Lösung funktioniert weiter, aber ich hab für mich entschieden keinen Orange pi zu verwenden, der ist zwar billiger aber hat einige technische Einschränkungen die ich für mich nicht haben will (dazu vielleicht später mehr)
daher verwende ich jetzt die Komponenten, die sind mit 125-130 Euro auch nicht billig aber günstiger als das Android Fertiggerät und mit sehr guter Drastellung und besserer Performance als das Android Gerät. Dazu kommt das diese Raspberry Basis für mich Zukunftssicher ist, DietPi läuft sehr flüssig auf einem CM4 mit 1 GB RAM und 16 GB emmc Speicher.
Aufpassen muss man nur beim Waveshare Nano Board, das gibt es mittlerweile in 2 Ausführungen, bei der einen (alten) Version hat man am USB A Anschluss volle USB Funktionen (Power+Daten) am neueren ist der USB-A nur mehr für Power da, der USB C ist der Host, mit Power und Daten für das Display. in Kombination mit dem ganz kurzen/kleinen USB Kabel braucht man die neuere Variante oft als CM5 Nano Board angeboten, manchmal aber auch unter CM4 Nano Board
das sind die Teile die ich jetzt verwende:
ein Vergleich von den Kosten:
Zuletzt geändert von Lenardo; 22.02.2026, 10:34.😀 2Kommentar
-
das Waveshare HDMI Display ist weiterhin das beste Display für diesen Zweck, es hat 2 Nachteile, die je nachdem schwerer oder weniger schwer wiegen,
mit 50 Euro als günstigsten Preis doch deutlich höher als das NoName Display mit Treiberboard (dort könnte man auch die 480x480 Variante verwenden, die ist aber nur unwesentlich günstiger , -- aber 480x480 px braucht weniger Rechenleistung und Darstellung ist mit angepassten Zoom eigentlich diesselbe)
mehr stört mich: die strom und Datenversorgung klappt nicht über die jst Leiste obwohl das beschrieben wird, möglicherweise ist da eine software anpassung nötigt.
Zudem ist die USB Versorgung vom OrangePI über die GPIO unstabil, das sind direkte Ein/Ausgänge ohne Spannungsregulierung (am Raspberry viel besser) daher ist die Versorgung beim OrangePi übder die GPIO nicht zu empfehlen.
wenn man den usb als Display versorgung nimmt, liegt der soweit am Rand das man auch ein spezielles USB Kabel benötigt, von USB C auf den USB A vom OrangePi braucht man dieses Kabel:
das ist flexibel genug um es auf dem schmalen Platz dahin zu bringen wo man es braucht, Achtung es gibt ganz viele Varianten wovon ich viele ausprobiert habe, die meisten sind zu steif dafür auch wenn sie sonst gut passen würden. Nur diese Kabel mit diesen 4 (sichtbaren) einzelkabel sind gut geeignet)
wenn jemand auch auf den CM4 umsteigt, der ja durch das emmc auch viel schneller reagiert, dann kann er dasselbe Kabel wie ich oben nehmen braucht aber das kabel mit 75 mm Länge das gibt es auch standardmässigZuletzt geändert von Lenardo; 22.02.2026, 10:33.👍 1Kommentar
-
ich würde daher sagen das ich jetzt Hard und Softwareseitig damit angekommen bin, ein letztes Upgrade wäre anstelle des NoName Displays noch das Waveshare zu nehmen, das ist definitiv den Aufpreis wert wenn wann eine hochwertige Lösung am Ende haben möchte.
durch die Dietpi -- Loxone Linux App Lösung kann man stufenlos zoomen und daher die Darstellung wirklich anpassen.
die Kombination von CM4 mit emmc und Waveshare Display wäre dann aber auch die teuerste mit ca. 150 Euro, da bekommt man auch schon gute Tablets, aber für meinen Zweck kommen die nicht in Frage, ich brauche mindestens 2 stück von den Schalterdisplays.
Aber alles ist relativ, wenn ich mir die Bediendisplays einiger Hersteller zu Ihren Geräten ansehe dann kosten die oft hunderte Euro und können eben nur das jeweilige Gerät bedienen, wie in meinen Fall haben 2 wichtige Geräte jeweils nur Webinterface und da ist jetzt die in Loxone direkt integrierbare Lösung noch immer die beste und günstigste
👍 3Kommentar
-
👍 4
Kommentar
-
Ich bin wie üblich wieder ziemlich leere Kilometer gegangen, mittlerweile habe ich um 50 euro usb C kabel zuhause, 3 Rasp Cm Module, 5 OrangePi usw. nur um draufzukommen das ein Fertiggerät das billiger und einfacher macht.
Ich hab das Android Gerät von oben neu geflasht mit einem Debian Image und alles läuft wie bei meinen Bastelgeräten. Die Auflösung ist dort 480x480 px also ändert sich der Zoom auf 0,91 alles andere wie Installation und Anpassung bleibt gleich.
Meine Version ist 12 Volt, es gibt aber dieselben Geräte mit 220V und mit POE, und mittlerweile um rd. 95 Euro incl. Versand und Einfuhrumsatzsteuer.
Projekt nach 2 Jahren abgeschlossen ;-) war ja zum Glück nicht dringend
Hardware: Rockchip RK3566 2Gb RAM, 32 GB emmc, 480x480 px, alles läuft flüssig, App Version 16.3.0 (Beta)
Zuletzt geändert von Lenardo; 11.03.2026, 18:43.Kommentar
-
Gehen Mirko und Lautsprecher? Intercom? -
mit den Angaben auf diesen Seiten musst du vorsichtig sein, da stimmt die Hälfte nicht, das sieht man schon wenn man das bild ansieht, das ist 480x480, bei einem text hab och auch schon 640x480 gelesen, es ist immer 480x480,-- der Chip ist RK3566 , 2Gb RAM 32 GB emmc
auf der Intercom siehst du das schmale bild weil das meine Kameraeinstellung ist, breitformat
-
Kommentar