Was sind die "Must See" auf der Light + Building 2016
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Genau das ist das Problem, jeder will ein Stück vom Smart Home Kuchen abhaben. Und wir können uns beim Kunden mit den halben Sachen rumärgern.Industrie ist was anderes als eine hochwertige Smart Home Installation beim Privatkunden. Loxone muss halt auch sehen wo sie bleiben, ist ja kein Open Source Projekt. Ich hoffe aber auch das die KNX Schnittstelle am Miniserver bleibt, wir haben doch einige Installationen wo zumindest mal KNX Taster zum Einsatz kommen.
So toll ist im KNX Bereich auch nicht alles, wir haben zurzeit Riesen Probleme mit alten KNX Powernet Installationen, die Geräte werden nicht mehr hergestellt, Ersatz gibt es auch keinen.So viel zum Thema Zukunftssicher und Herstellerunabhängig. -
Chrissi
ohne jetzt für einen Hersteller Partei ergreifen zu wollen, aber Comexio ist initial nicht für das Smart Home entwickelt wurden, sondern für die Industrie. Smart Home ist ein willkommener zusätzlicher Markt. Wir werden sehen, wie beide Firmen sich entwickeln. Aber Hochmut kommt for dem Fall und wer heutzutage die User und Trends nicht mitnimmt (natürlich kann man nicht jede Eintagsfliege implementieren) ist schnell weg vom Markt.Einen Kommentar schreiben:
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So ein Schieneneinklebesystem gab es bei KNX auch schonmal. ABB hatte das bei den alten Aktoren auch, hat sich aber nicht durchgesetzt. Nicht weil das System ansich schlecht war, sondern weil bei jedem Hersteller die Hutschiene etwas anders ausgeprägt ist. Dann ist das U mal 1mm zu tief und die Kontakte drücken nicht richtig. Super Sache bei der Fehlersuche. Wenn Loxone die KNX Schnittstelle fallen lässt, schießen sie sich bei vielen Installationen selbst ab. KNX Aktoren und Sensoren sind zu teuer als Argum,ent ist schon lange überholt.Einen Kommentar schreiben:
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Meiner Meinung nach ist Comexio ein netter Versuch Loxone zu kopieren. Mit deren Visu brauch ich bei meinen Kunden gar nicht erst anzukommen, die sieht ja sowas von 1990 aus.
Auch würde mich mal interessieren ob damit schon einmal ein komplettes Smart Home errichtet worden ist mit allem drum und dran und wie stabil das so läuft.
Ich war etwas enttäuscht von der diesjährigen Light&Building, so wirklich was neues war da nicht dabei.
Gerade im KNX Bereich habe ich viele "neue" Sachen gesehen die Loxone schon seit Jahren integriert hat oder eh an Board hat. Auch die ganzen Displays und Bediengeräte, wer braucht sowas.
Da lass ich mal nichts auf den altbewährten Loxone Tasten Standard kommen
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Fleischer-IT Danke für deine Einschätzung. Oh man da tue ich mich echt schwer. In den nächsten Monaten muss ich mich entscheiden, auf welches System ich setze. Da ich weder mit dem einen noch dem anderen verheiratet bin
habe ich (noch) die freie Wahl.
Was für Loxone spricht, ist das super Forum hier, da fühlt man sich echt gut aufgehoben.
Hat jetzt aber ja auch nichts (mehr) mit dem Hersteller zu tun und sollte eher das i-Tüppfelchen sein.Einen Kommentar schreiben:
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Der Besuch bei Comexio war interessant. Für die Verbindung zwischen den Extensions kann optional ein konfektioniertes Flachbandkabel genutzt werden. Deren Funklösung basierend auf Bluetooth hat einen sehr flachen Zweikanaldimmer mit zwei Digitaleingängen herausgebracht. Im Gegensatz zum Loxone Aktor passt dieser sogar noch hinter ein Einbaugerät :-) Deren neuer Aktor hat 16A Wechsler eingebaut, zur Nutzung als Jal-Aktor oder Einzelaktor. Hier hat man den Bedarf erkannt. Bei Loxone frage ich jedes Jahr auf meiner Auffrischungsschulung nach, wie man bei einem klebenden Relais den Jal-Motor schützen will. Aber es kommt nichts...und Strommessung am Digitalausgang wie bei Comoxio geht Loxone nichts an.
Interessant auch ein Comexio ähnliches System, welches zur Verbindung der Extensions auf einem Schienensystem basiert. Diese Schiene sitzt in der Hutschiene und stellt durch aufklicken der Extensions die Busverbindung und Spannungsversorgung her. Zusätzlich kann ich an jeder Extension über einen DIP Schalter den Bus terminieren. Aber das geile kommt erst noch. Die Extension basiert auf einer Unterplatte mit den Klemmen und einer Oberplatte mit der Elektronik. Beim verdrahten ist nur die Unterplatte montiert und am Ende werden die Geräte darauf aufgesteckt. Damit sind sie in der Verdrahtungsphase vor Staub und Schmutz geschützt und man hat viel mehr Platz zum verdrahten. In Kombination mit dem Schienensystem spart man sehr viel Zeit. Andere Hersteller verbinden ihre Extensions mit seitlichen Stiftverbindungen.
Ich muss ehrlich sagen, dass Loxone langsam vergisst, wo sie hergekommen sind. Ihre Stärke war die Offenheit und der Blick auf die Konkurrenz. Sie haben erkannt, was der Markt noch nicht in dieser Form hatte. Jetzt langsam schweben sie auf Wolke 7 und verpassen den Anschluss. Stattdessen wird am Bedarf des Kunden und vor allem an den Alltagsproblemen der Partner vorbeientwickelt. Als nächstes kommt noch, dass Loxone in Zukunft KNX aus dem Miniserver schmeißt, um mehr Umsatz mit ihren eigenen Produkten zu machen.Einen Kommentar schreiben:
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Als ich mit einem u::lux Techniker letztes Jahr telefoniert habe, kamen wir ein wenig ins plaudern. u::lux hatte auch mal mit Loxone direkt gesprochen zwecks Integration von Seiten Loxone. Aber die beiden Loxone Chefs wollten nicht richtig. Aus u::lux Sicht auch verständlich, weil mit dem Loxone Tasterschema generieren sie Umsatz in Form von nötigen Extensions. Und mit einem u::lux Schalter würde man ein paar Extensions weniger verkaufen. Als ich diese Woche auf der Light+Building war habe ich nicht schlecht gestaunt, wo überall der u::lux Taster integriert wurde. Beachtlich! Bei vielen KNX Ständen und Comoxio. -
Ein Gast antworteteWas ich interessant fand, alle Firmen die ich wegen Kompatibilität zu Loxone gelöchert habe kam überall die gleiche Aussage:
- Ja würden wir gerne, aber Loxone will nicht
Das finde ich eine sehr gefährliche Entwicklung und hoffe dass sich das in Zukunft wieder etwas ändert.Einen Kommentar schreiben:
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Die 16 A und die Strommessung gefallen mir schon sehr gut, auch, dass 1-wire integriert ist. Bin gespannt, ob Loxone da noch einmal nachzieht, 5 A sind einfach zu wenig. -
Auf der Letzten Eltefa in Stuttgart wurde der ULux noch mit loxone geworben -
Comexio war ursprünglich für was anderes vorgesehen, aber Greiner hatte das Potential des Systems erkannt.
So sollte es in dee eigenen Schaltanlagen laufen.
Dass es mehr für Industriellen Einsatz gedacht war, sieht man an den Eingängen, bzw den Relais.
Zum einen sind es Wechsler, weiter haben alle schon mal 16A und ne Strommessung.
Ich hab es dann endlich mal geschafft, es mir auf der L+B anzusehen.
Dabei wäre der Weg direkt zum Hersteller ein deutlich kürzerer für mich.
Ich muss mal sehen, ob ich einen zum "Spielen" bekomme.
Babtec parametriere ich schon länger im Industriesektor, und habe mir dort mal die verschiedenen Module angesehen.
Mir hat es das AppModul angetan, aber vorsicht, zum Kauf von App's ist ein Gewerbenachweis nötig.
Babtec hat dies bewusst so gehandhabt, da die Apps den jeweiligen Ap-Modulen zugeordnet werden und ausschließlich über den Fachhandel vertrieben werden sollen.
Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, darüber meine Sonos direkt über KNX zu steuern.
Wurd dort wegen deteilierteren Fragen direkt an den Entwickler weitergeleitet, der dann auch sagte, sollte noch was fehlen, scheuen sie sich nicht, uns zu kontaktieren.
Fand ich sehr gut, zumal ich hier anscheinend alles via KNX umsetzen kann, und somit auch bei Wechsel des MS gegen einen anderen Hersteller, alles weiter laufen wird.
Panels, Taster, usw, gibt es wie sand am Meer, Leider kleben die Branchenriesen an festgefahrenen Ausführungen.
Tense war in der Tat klasse, gefiel mir sehr gut. Ebenso wie Zennio.
Es wird viel passieren in der Zukunft. Schauen wir mal wohin es geht.
By The Way.
Ich empfehle jedem, den KNX Stand zu besuchen, und am Empfang nach dem Gutschein für die ETS5 Professional zu fragen.
Es bringt eine Ermäßigung von 400 Euro, beim kauf der ETS5PRO mit sich.Einen Kommentar schreiben:
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Ein Gast antworteteKommt ganz darauf an, um welchen Stand es sich handelt... Bei Gira hatte ich keine Chance am Sonntag, standen in Trauben vor dem G1 und alle Berater waren gebunden. Bei anderen kein Problem, bei Comexio wurde ich sogar zum GF durchgereicht, weil die Berater mit meinen Fragen überfordert waren ;-)Einen Kommentar schreiben:
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