Ankündigung

Einklappen

INFORMATION

Sei dir bitte stets bewusst, dass Elektroinstallationen von einer Fachperson durchgeführt werden sollten oder teils sogar müssen.
Mehr anzeigen
Weniger anzeigen

Verteilerkasten vom Loxonepartner

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • #91
    Mango Sag nicht das ich ständig Unwahrheiten verbreite, weil DU sie NICHT so siehst...
    Wir in Österreichen haben ein Elektrotechnik-Gesetzt, was ich in Deutschland nicht durchsetzen lässt.
    Ich bin mehr als 40 Jahre Elektriker und habe viel Lehrgeld bezahlt oder kennen gelernt und gesehen.
    Bei einer Anlagenprüfung durch den Sachverständigen (in Österreich) würde der angesprochene Verteiler raus fliegen! (auch wenn es viele andere so machen)
    Mir egal, ich halte mich nur an die Vorschriften, vor allem zum Wohle des Kunden! (PS: ein AFDD schützt nicht gegen Überlasst!)
    Und von den EMV-Richtlinien wollen wir bei den Bildern schon mal gar nicht reden...
    Aber ich weis, ich verbreite ja nur Unwahrheiten... (oder wer?)

    Kommentar


    • Mango
      Mango kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ach Kostal, ich weis nicht wo das noch hinführen soll…

      Jeder kann seine Meinung haben und vertreten, nur es wird in Österreich auch nicht so sein, dass der Elektriker die Verbraucher an einer Steckdose mittels Geräteschutz (Fein-/Glassicherung) schützt. Wie gesagt, Festanschlüsse außen vor!

      Das die Verteilung nicht den Vorschriften entspricht ist uns beiden klar.
      Ob das jetzt alles Verschulden des Elektrikers ist mag ich zu bezweifeln.
      Ich würde es anders machen, du würdest es anders machen - und vermutlich auch richtig.
      Ob ein Kunde das bezahlen will ist eine andere Sache und da sehe ich den Knackpunkt.

      Jeder will einen Mercedes fahren will aber nur einen Punto bezahlen.
      Wenn sich jede Firma an die Vorschriften halten würde, dann hätten wir nicht solche Probleme/Diskussionen

      Und ich glaube, dass wir unterschiedliche Erfahrungen/Auffassungen haben alleine auf Grund der unterschiedlichen Vorschriften in unseren Heimatländern.
      Wobei diese im Großen und Ganzen auf EU Ebene auf das selbe Zeil hinauslaufen (sollten).

      Lass uns einen Strich unter die Diskussion ziehen und final festhalten, ohne einen externen Gutachter wird der TE aus der Nummer nicht rauskommen.

    • Mango
      Mango kommentierte
      Kommentar bearbeiten
      Ich habe nie gesagt, dass ein AFFD gegen Überlast schützt.
      Ich habe nur gesagt, dass er unter einem Strom von 2A keine Funktion hat und entsprechend keine Lichtbögen dann erkennen kann.
      Und dafür ist er schließlich ausgelegt, um Lichtbögen zu erkennen.

  • #92
    So, jetzt kommt mal alle wieder runter hier. Und Dostal : Du brauchst uns Mods solche Postings nicht zu melden - oder was erwartetest Du sollen wir jetzt machen? Partei ergreifen? Werden wir nicht machen.

    Also, lasst es jetzt gut sein. Sonst mach ich den Thread zu.
    Kein Support via PN - bitte stellt eure Fragen im Forum!

    Kommentar


    • #93
      Sorry ich wollte mit meinem Thread nur eure Meinung hören und nicht dass das "eskaliert"

      Kommentar


      • Lenardo
        Lenardo kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Sachverständigen muss er selbst zahlen, besser wäre das Geld beim Handwerker zu investieren

      • andreas221988
        andreas221988 kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Aber brauch ich da nicht einen Gutachter der sich auch mit Loxone auskennt?

      • Mango
        Mango kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Nein nur einen der Elektrotechnik.
        Da sind SmartHomes mit drüber abgedeckt bzw sollten es sein.
        Die Frage ist aber wirklich wie weit du gehen willst und wie viel Zeit du hast.

        Wenn du deinem Unternehmen mit deinem Bericht von einem öffentlichen anerkannten SV kommst, dann haben die meisten erstmal Respekt/Angst und werden in den seltesten Fällen einen Rechtsstreit eingehen wollen.

    • #94
      Es gibt eigentlich eh nur zwei Wege - und kaum was dazwischen, wo Andreas monetär unbeschadet rauskommen könnte:

      Konfrontation ODER Kompromiss

      Konfrontation heißt: Sachverständigen holen; ziemliche Unsicherheit, ob der AN jemals diese Kosten übernehmen wird; das Gutachten wird zumindest dazu führen, dass sich der AN mit deren Anwalt kurzschließt, und dann kommen lange Schreiben, wo Andreas jedenfalls auch einen Anwalt braucht, um das zu entziffern, keine Fristen zu übersehen usw.

      Kompromiss heißt: Alles, was hier so gefallen ist, notieren, und - nicht anklagend - in den Raum werfen, und jeden Vorschlag des AN/Elektrikers zum Thema bewerten. Wenn die Vorschläge besser als die anerkannten Regeln der Technik sind, kann das auch was kosten - ein zweiter Schrank nebenan, mit vielen Reihenklemmen ist besser als die VDE fordert, da legt man halt noch was drauf, und wird damit wahrscheinlich glücklich.

      Wenn beide Seiten sich aufschaukeln und irgendwann auf stur schalten, dann WIRD DAS EIN RECHTSSTREIT. Mein Bruder hat selbst einen Rechtsstreit beim Bau seines Kellers austragen müssen, und Urteile von Gerichten sind manchmal sonderbar (er hatte bei seinem Rechtsstreit irgendwie Recht bekommen, hat aber trotzdem knapp 10.000 draufgelegt - Angebot war zu niedrig - „marktüblicher Preis“ 🤥).

      Inzwischen - vielleicht sogar von dem Fall angespornt - ist er selbst gerichtlich vereidigter Sachverständiger (aber ganz andere Branche), und er versteht manche Urteile trotzdem nicht.

      Also nimm nicht jede Meinung und vermeintlich richtige Aussage hier für unangreifbar, bilde dir unvoreingenommen auch ein Urteil, hol dir vielleicht einen anderen Elektriker, der dich mal Vorort unverbindlich berät, ohne gleich ein Gutachten zu machen. Damit du mal weißt, wo du stehst. Und das kostet auch nicht gleich 3-4TSD Euro für ein SV-Gutachten.

      Lg, Christian

      Zuletzt geändert von Christian Fenzl; In den letzten 3 Wochen.
      LoxBerry/Plugin Support: Wenn du einen Begriff in meiner Antwort nicht auf Anhieb verstehst, bitte nicht gleich rückfragen, sondern erst die Suche im LoxWiki und bei Google bemühen.
      PN/PM: Ich bevorzuge die Beantwortung von Fragen in öffentlichen Threads, wo andere mithelfen und mitprofitieren können. Herzlichen Dank!

      Kommentar


      • #95
        Gibt es eine Mindesthöhe für Unterverteilungen?

        Kommentar


        • #96
          Für Messverteiler gibt es schon Regelungen aber das geht dann bei einem SmartHomer Verteiler meiner Meinung nach in Richtung "Flöhe suchen"
          Grüße Alex

          Kommentar


          • #97
            Aber dann wäre die neue Verteilung gerade mal 30 cm über Fußboden im Keller was ich wegen möglichen Wasser bedenklich finde.

            Kommentar


            • Mango
              Mango kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Und was ist, wenn sich jemand für einen Standverteiler entscheidet?!

              Langsam finde ich es sehr erschreckend, mit welchen Themen du um die Ecke kommst.
              Da möchte ich kein AN bei dir sein!

              Sei mir bitte nicht böse aber ich bekomme so langsam das Gefühl, dass du unbedingt Fehler suchst, mit dem faden Beigeschmack, dann hinterher keine Rechnung bezahlen zu wollen.

            • andreas221988
              andreas221988 kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              FYI die Rechnung ist schon bezahlt

          • #98
            30cm finde ich persönlich nicht tragische und wenn man Verteiler im Keller plaziert muss man sich mit dem Risiko abfinden!
            Die Wasserschäden wegen Überflutungen usw. gehen aber ohnehin über den Lichtschalter und auch bei 30cm hast du größer Probleme als die erste Hutschiene.
            Grüße Alex

            Kommentar


            • #99
              andreas221988

              Anforderungen bestehen immer nur bzgl. Hausanschlusskasten und Zählerschrank. Genaue Maße stehen immer in den jeweiligen TAB des Versorgers.

              Für weitere Installationsverteiler gibt es nach meinem Wissensstand keine Vorgaben sondern Empfehlungen wie z.B. Abstand zum FB mind. 20cm, zur Decke mind. 15cm. Wie geschrieben nicht verbindlich. Zulässig ist die von Dir im Beitrag beschriebene Lösung bei Installationsverteilern auf jeden Fall.

              Ich habe meinem Kellerbereich z.B. einen Standschrank am Boden (Heizung 1600x2100x400mm) sowie einen Wandverteiler (ELT-Allgemein 800x1900x230mm) mit einem Bodenabstand von 100mm aufgebaut.

              Bedenklich wäre, wenn der Verteiler unter wasserführenden Rohren montiert wird. Da gehört zumindest ein Regendach drauf um einen Wassereintritt über Kabeleinführungen und an den Türdichtung zu verhindern.

              Hat zwar nicht mit dem angefragten Bodenabstand zu tun:
              Wenn Du wegen Wasser bedenken hast, hast Du sicherlich deine sonstigen elektrischen Verbraucher wie Waschmaschine, Trockner, Kühltruhen, etc. mittels Podest aufgebaut? Vermutlich nicht, weil man ja nie weiß wie hoch der Wasserstand sein kann. Ich jedenfalls mach mir dazu wenig Gedanken. Im Schadensfall übernimmt für meine beiden Verteilungen auf jeden Fall die Gebäudeversicherung den Schaden, weil die beiden Einheiten fest mit dem Gebäude verbunden sind. Zur Beruhigung meinerseits habe ich an der tiefsten Stelle im Keller (Waschküchenboden, Entleerrinne TKW-Verteiler) zwei Wassermelder montiert. Da werde ich zumindest (hoffenlich nie) alarmiert.



              Gruß Michael
              Haustechnik UG: Miniserver, 4 Extensionen, WAGO 750er I/O-Module, 19"-Notbedienebene, EMA-Anlage
              ELT-Allgemein UG: Miniserver, 4 Extensionen Notbedienebene, RM+WM-Anlage, Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3 / i3
              Wohnung OG: Miniserver, 8 Extensionen, Notbedienebene,
              Wohnung EG: konvent. E-Installation, Autarke EZR-Regelkreise (0-10V) für Stat.-HZG mit Aufschaltung (Schwellwert) des Heizkreises auf den Miniserver UG, Zeitsteuerung EG-Wohnung aus Miniserver UG). Mehrere Shelly PlugS / 2.5 /1v3

              Kommentar


              • Laut Bemusterung sollte auch noch ein Überspannungsschutz Stromnetz nach DIN-VD 0100-443 und ein Überspannungsschutz fürs Telefon installiert werden. Erkennt das jemand auf den Bildern?

                Kommentar


                • Prof.Mobilux
                  Prof.Mobilux kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Wenn Du das gekauft hast, lass es Dir doch von Deinem Eli zeigen?!

              • Verrückt! Seit über zwei Monaten wird hier nun über den Aufbau diskutiert und sogar gestritten, und man ist kaum weiter.

                Frag doch mal im Freundes- und Bekanntekreis rum, ob da jemand einen guten Elektriker kennt. Der kommt Abends mal auf ein Bier und eine Bratwurst und nen 50i vorbei und schaut sich das genau an. Wenn er Ahnung hat, wird er dir sicherlich ein paar gute Notizen geben können. Und darauf aufbauend das Gespräch suchen...

                Ich kann deinen Ärger verstehen, da auch ich Unstimmigkeiten mit meinem Elli hatte. Das war sehr schade, da ich ihn mochte und seine Leistung sehr zu schätzen wusste. Aber auch bei uns mussten sich am Ende die Anwälte unterhalten. Das ist es nicht Wert. Stand der Technik und Normen klären, abgleichen, nachbessern. Leistungsbeschreibung prüfen und evtl etwas Geld drauf legen und einige Änderungen vornehmen, ist IMHO der sinnvollere Weg-

                Bevor du dich die nächsten vierzig Jahre ärgerst und der nächste Elektriker bei einem Problem erst 8h berechnet, um den Aufbau zu checken... Ist jegliches Geld jetzt besser investiert.
                Ich kann mich der Meinung von Christian Frenzel nur anschließen... Recht hat er

                Kommentar

                Lädt...
                X