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  • t_heinrich
    kommentierte 's Antwort
    romildo ja kann es mittlerweile nachvollziehen. Muss mal selbst ein bissl experimentieren, wie ich es dann löse. Danke dir schon mal.
    Zuletzt geändert von t_heinrich; In den letzten 3 Wochen.

  • romildo
    kommentierte 's Antwort
    Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Fall, zuerst der Befehl vom Grundlicht gesendet wird und danach der "Befehl bei AUS" vom Effekt.
    Würde also bedeuten, dass T=0 als letztes gesetzt wird.
    Ich weiss nicht wie das die anderen Benutzer machen, ich würde T=0 erst setzen, wenn alle relevanten Lichter auf AUS sind.
    Dies könnte man mittels Logik an den Ausgängen, oder über einen eigenen Ausgang machen.
    Zuletzt geändert von romildo; In den letzten 4 Wochen.

  • t_heinrich
    kommentierte 's Antwort
    romildo danke für's Schupsen in die richtige Richtung, du hast natürlich recht. Der Kanal RGBW geht bei "aus" aus, da die Farben alle auf "0" gesetzt werden, deswegen brauch es nicht (zwingend) bei "Befehl bei AUS" ein T=0. Habe nun bei Effekt bei "Befehl bei AUS" ein T=0 und somit klappt auch der Wechsel von Effekt nach Aus.
    Aber jetzt hab ich ein anderes Phänomen:
    Wechsel von Grundlicht nach Effekt läuft, beim Wechsel von Effekt zu Grundlicht, leuchtet Grundlicht für eine halbe Sekunde auf und geht dann aus.
    Zuletzt geändert von t_heinrich; In den letzten 4 Wochen.

  • romildo
    kommentierte 's Antwort
    Ausgangsbefehl "Effekt 1" ist gemäss Bild auf Digital gestellt.
    Vermutlich ist aber nur bei "Befehl bei EIN" ein Eintrag vorhanden.
    Somit sendest du ja immer nur FX=97 oder nichts.
    Du müsstest also noch bei "Befehl bei AUS" was eintragen.

    Ich habe kein WLED in Betrieb, kenne auch den Befehlssatz nicht wirlich, denke aber dies könnte auch über Parameter &T erfolgen.
    Also &T=0 für AUS und &T=1 für EIN.
    Sofern am Ausgangsbefehl nur 0 und 1 anliegt, könnte auch &T=<v> genommen werden

  • t_heinrich
    antwortet
    Frage zur API

    Komme gerade nicht weiter, habe WLED erfolgreich im Lichtbaustein eingebunden.

    Befehl für RGBW (Grundlicht): LX=<v>&FX=0&T=1 <-- funktionniert
    Befehl für Effekt: FX=97 <-- funktionniert

    Wenn Szene Grundlicht aktiv und ich auf Aus gehe, geht das Licht aus <-- funktionniert
    ABER
    Wenn Szene Effekt aktiv und ich auf Aus gehe, geht das Licht nicht aus

    Was mache ich denn hier falsch!?

    Gruß Thomas 😎

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  • pmayer
    kommentierte 's Antwort
    Hope to the end of this year. Have to make a last prototype first.

  • Pippo74
    kommentierte 's Antwort
    Wow, this is wonderful ! When will it be orderable ?

  • pmayer
    antwortet
    Tag zusammen,

    ich bin ja gerade an der Weiterentwicklung unseres Controllers.
    Die neue Version wird mit 5V- und 12V-Stripes ohne separaten Spannungswandler zurechtkommen. Dazu verwende ich einen neuen Spannungswandler für 3.3V mit einem größeren Eingangsspannungsbereich und zusätzlich eine Ladungspumpe, um die 5V für den 74AHCT125D Level-Shifter bereitzustellen. Funktioniert im Test schon super, allerdings wird der TLV76733DRVR (siehe #143) DC-DC bei 12V bis zu 75° heiß, weswegen ich jetzt auf den 1117-3.3V gehe der nicht so heiß wird.
    Egal - Technikram ;-)

    Allgemein sind Bauteile momentan das größte Problem. Der Chip- bzw. Halbleitermangel schlägt komplett durch. Deswegen auch das Hin und Her mit dem Spannungswandler.

    Zusätzlich habe ich mir überlegt, ein paar Pins des ESP8266 mit nach außen zu führen, die auf der Rückseite zum Anlöten zur Verfügung stehen (3.3V Logik). Siehe Bild.
    3D-Ansicht findet sich hier: https://a360.co/2VSuZls

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    Außerdem kann man mit dem ESP8266 bzw. WLED ja mehr als einen Stripe ansteuern, siehe https://kno.wled.ge/features/multi-strip/. Im Maximum sollte man nicht mehr als 1024 Pixel mit dem ESP8266 ansteuern - WLED zeigt einem bei der Config das auch, auch was an Speicher noch übrig ist. Siehe dazu auch der Link.
    Generell gilt: Je mehr Pixel, desto langsamer die Animation.

    Man kann bei der jetzigen/alten Version schon am Clock-Ausgang (IO0) einen zweiten Stripe mit nur einer Datenleitung (WS2812, SK6812, WS2815, etc.) mit Einschränkungen betreiben.
    IO2 ist der jetzige "normale" Data-Pin, IO1 (TXD) ist der zweite "normale" Data-Pin mit vollständiger Unterstützung am ESP.

    Um also auch diesen nutzen zu können bzw. auch zwei Stripes mit Clock-Leitung (WS280x, etc.) anzusteuern, habe ich auf der Platinenrückseite Lötpunkte vorgesehen (IO1, IO16) die genauso über den Level-Shifter befüttert werden. Man muss die Ausgänge nur per Lötjumper aktivieren.

    Generell würde ich gerne mal Input von euch bekommen.
    Ziel ist aber den "kleinen" Controller nicht zu überladen. Die Hutschienenvariante ist ja auch noch in Arbeit.

    Danke!

    Gruß,
    Patrik
    Zuletzt geändert von pmayer; In den letzten 4 Wochen.

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  • hagor
    kommentierte 's Antwort
    Beim Löten macht es auch Sinn das Klebeband auf der Rückseite unter der Lötstelle etwas abzuziehen sonst rauchts ;-)

  • t_heinrich
    kommentierte 's Antwort
    Danke für den Tipp!

  • romildo
    kommentierte 's Antwort
    Zum Löten vielleicht ein kleiner Tipp:
    Zuerst die Anschlussstelle mit dem Lötkolben erwärmen und etwas Lötzinn auftragen.
    Die Anschlusslitzen erwärmen und mit Lötzinn verzinnen.
    Erst danach die Anschlusslitze mit der Anschlussstelle verlöten.

  • t_heinrich
    kommentierte 's Antwort
    Das mit dem Löten sagst du so einfach, du hast mich noch nicht löten gesehen. :-P
    Nun dann hab ich mein nächstes Bastelprojekt.
    Danke dir für's Aufklären. :-)

  • romildo
    kommentierte 's Antwort
    Das löten sollte ja nicht so ein Problem sein
    Durch die falsche Verbindung, könnte es auch noch sein, dass der Controller oder/und die LED einen Schaden genommen hat.
    Ich würde also als erstes mal schauen ob der Controller ohne LED erreichbar ist.
    Beim LED-Strip, wäre dann vermutlich maximal die erste LED, nach der falschen Einspeiseseite, defekt.

  • t_heinrich
    antwortet
    romildo mmh ja, du hast "leider" Recht.

    Und ich dachte, ich kann einfach den Rest auch direkt anschließen. Also komme ich um Löterei nicht drumrum, wenn ich die Reste verarbeiten möchte.

    Gruß Thomas

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  • romildo
    kommentierte 's Antwort
    Sofern es sich um adressierbare LEDs handelt, wovon ich mal ausgehe, gibt es eine Engangs- und eine Ausgangs- Seite.
    Der Datenanschluss ist Normalerweise mit DIN und DOUT bezeichnet.
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