Neue Hardware Miniserver mit Tree / KNX Extension / ...
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cRieder Gleich mal Anwerfen die Kiste und prüfen wie die Auslastung bei Übertragung eines Projekts von MS Gen1 auf MS Gen2 wirklich ist. -
Teil 2 mit dem Innenleben:
SD Karte ist eine Sandisk Industrial 8GB
Und noch ein wenig näher für die Bauteilforensiker
Update: Nachdem hier schon wieder viel (vorallem falsch) spekuliert wird: Bei den beiden Speicherbausteinen handelt es sich um jeweils 4Gbit Modelle.
8Gbit ergeben somit einen gesamten Hauptspeicher von 1GByte.
Und die Relaistype
Zuletzt geändert von cRieder; 28.11.2019, 11:05.Einen Kommentar schreiben:
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Gerade habe ich meine Lieferung bekommen
Anbei mal ein paar Fotos vom Gen2, auch vom Innenleben, damit das fröhliche Spekulieren weitergehen kann
Verpackung ist die Gleiche wie beim Gen1; ist deutlich ausgebeult von den Push Ins
Push Ins sind abnehmbar
Auch das Gehäuse entspricht dem Gen1, sogar die Aussparung für den MicroSD ist noch vorhanden.
Wieviele Spezialisten hier etwa SD-Karten füttern werden
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In der Industrie für die großen Player geht alles in Richtung eines offenen Standards an den er sich halten muss oder dann eben weg vom Fenster ist -> BACnet. Und hier versucht ein kleiner Player langsam in die große Welt aufzusteigen. Aber genau da ist offen und kompatibel für alles gefragt und ein geschlossenes System wird scheitern. -
Let's Encrypt lokal/intern: Natürlich ist das problemlos möglich. Mit dem entsprechenden Aufwand kein Problem. Sämtliche internen Komponenten haben bei mir mit Hilfe von DNS, Subdomain, Alias und Deploy-Scripts offizielle Zertifikate. Zudem gibt es mittlerweile Wildcard-Zertifikate von Let's Encrypt. Mit etwas googeln findet man für viele Produkte Deployment-Anleitungen.
Hochladen von Zertifikaten auf Miniserver: Keine Frage, jede SSL Implementierung muss eigene Keys und Zertifikate zulassen, ansonsten ist es sowieso Fake. Im konkreten Fall könnte die Hürde daran liegen, dass die Keys und Zertifikate allenfalls nur via Loxone Konfig eingespielt werden können. Da wird scripten zugegebenermassen schwierig. Eine Chance läge darin, das per FTP an der richtigen Stelle zu platzieren... Ein Klacks für die Loxberry Pluginakrobaten :-) -
Ich habe es im der Firma getan - ich habe eigene Zertifizierungsstelle (CA) erstellt und ich signiere Zertifikate für einzelne Domänen mit dem Suffix ".local". Alle Chrome- und Firefox-Browser haben ein Root-zertifikat importiert und es funktioniert gut. Aber man kein zertifikat importiert kann zum mobilen app (z.B Loxone). Entschuldigung wenn wir uns nicht verstehen, aber mein Deutsch ist minimal und ich benutze Google Übersetzer in beide Richtungen. -
Das wäre eben die Frage, let's encrypt würde ja funktionieren, wenn man man eine offizielle Domain verwendet.
Mache ich bei meinem VPN ja ebenfalls, dass ich eine offizielle Domain in meinem DNS Server konfiguriert habe, da sich meine IP so gut wie nie ändert...
Dass ich NAT benötigt und kein SSL-Zertifikat für IP-Adressen bekomme ist mir natürlich klar ;-)
Aber ein selbst signiertes Zertifikat ist halt auch sehr unschön, es sei denn man spielt das selbst signierte Zertifikat in seinen Zert-Store im Browser ein, sodass die Meldung verschwindet...
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