Bautagebuch: Bau eines smarten Pools mit LoxBerry (und Loxone)

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  • simon_hh
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    tolle technische Ausführung!

  • Prof.Mobilux
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    Das haben zwei Mann mit einer normalen Flex mit Diamantscheibe gemacht. Einer hat geflext, der andere hat abgesaugt.

  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Bautagebuch 08.05.2021 - 09.05.2021: Bau der Stützmauern (Fortsetzung)

    Betonherstellung


    Ich habe zuvor noch nie mit einem Betonmischer Beton angemischt. Es hat ein paar Mischungen gedauert, bis ich den Dreh raus hatte. Da gibt es sicherlich zahlreiche Quellen im Internet - ich habe mich für den autodidaktischen Weg entschieden ​​

    Ein Zementsack beinhaltet laut Google 5-6 Schaufeln Zement. Ich bin so vorgegangen:
    1. Sack mit der Schaufel in der Mitte aufschlitzen und aufrichten. -> man erhält 2 halbe Sack.
    2. Kleine Wasservorlage in den Betonmischer
    3. 6 Schaufeln Sand/Kies hinzugeben
    4. Einen halben Sack Zement zugeben, Feuchtigkeit nachjustieren
    5. 6 Schaufeln Sand/Kies hinzugeben
    6. Gewünschte Endfeuchte einstellen, alles durchmischen und in Schubkarre ablassen
    So hat das ganz gut geklappt. Das ergibt eine Mischung von 1:4 (3 Schaufeln Zement, 12 Schaufeln Sand/Kies. Die Mischung haben wir dann mittels "Betonrutsche" in die Schalsteine gefüllt.

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    Betonherstellung und Betonrutsche

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    Fertiggestellte Stützmauern


    Einbaunische für Poolscheinwerfer

    In eine der Längsseiten wird bei mir der Poolscheinwerfer eingebaut. Dieser sollte so eingebaut werden, dass er nicht blendet, wenn man am Pool sitzt. Der Einbautopf muss in die Wand integriert werden. Die Fläche das Flansches muss dabei später bündig mit der Stahlwand sitzen. Die Stahlwand wird dabei so groß ausgeschnitten, dass der gesamte Flansch "hindurchschaut". Die Abdichtung erfolgt zwischen Einbaudose und Folie. Hier muss man nun beachten, dass auf die Stützmauer noch 20mm Styrodurplatten angebracht werden. Die Dose muss also 20mm aus der Stützmauer herausragen. Es wird dann mit der Flex ein entsprechender Ausschnitt in die betreffenden Schalsteine ausgeschnitten und die Einbaunische mit Bauschaum dort fixiert. Darauf achten, dass der Flansch im Lot ist! Ich habe zum Einsetzen provisorisch 2 Styrodurplatten an die Mauer geklemmt und dann die Einbaudose passend ausgerichtet und fixiert.

    Das Kabel kann entweder im Inneren des Schalsteins nach oben geführt werden oder nach hinten aus der Mauer herausgeführt werden. Dazu liegt ein passender Schutzschlauch bei. Dieser muss dicht(!) mit der Einbaudose verbunden werden, da er sich später beim Tausch des Leuchtmittels mit Wasser füllen kann. Das Kabel bzw. der Schutzschlauch enden dann in einer passenden Verteilerdose, die oberhalb des Wasserspiegels sitzen muss. Beim Betonieren darauf achten, dass der Schutzschlauch nicht eingequetscht wird! Ich habe sicherheitshalber das Kabel während des Betonierens schon in den Schlauch gesteckt.

    Ich habe übrigens alles direkt im Set gekauft: Scheinwerfer, Verteilerdose und Trenntrafo. Dazu kommt später noch mehr.

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    Einsetzen der Einbaunische

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    Einsetzen der Einbaunische (fertig)
    Zuletzt geändert von Prof.Mobilux; 12.05.2021, 10:03.

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  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Bautagebuch 08.05.2021 - 09.05.2021: Bau der Stützmauern

    Heute sollte es nun losgehen. Ausreichend Sand/Kies wurde bestellt (12 m³, der Rest dient zur Verfüllung), 50 Sack Zement (Menge auch gleich für die Magerbetonhinterfüllung der Rundungen) und Bewehrungsstahl in 8mm und 10mm. Des weiteren 5 Kartuschen Montagemörtel zur Befestigung der vertikalen Bewehrung in der Bodenplatte (ich habe aber nur 2 Kartuschen gebraucht): https://www.amazon.de/Fischer-519557...dp/B00BTG98CA/

    Zunächst wurde penibel vermessen, wo die erste Stützmauer stehen muss. Dazu ist ein Laserentfernungsmessgerät Gold wert: https://www.amazon.de/s?k=bosch+entf...messger%C3%A4t Ich habe zunächst die eine Mauer "im Gelände" genau platziert und die zweite Mauer dann mit einem Abstand von 324cm zur ersten Mauer eingemessen.

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    Eingemessene erste Mauerreihe

    Nachdem die ersten Reihen beider Mauern exakt positioniert waren, habe ich die Bohrungen für die Bewehrung gebohrt. HIerbei habe ich ca. 10-15 cm tief gebohrt (Bodenplatte ist 20cm stark) und dazu einen 14mm Bohrer verwendet. Laut Beschreibung des MOntagemörtels hätte für eine 10mm Bewehrung auch eine 12mm Bohrung ausgereicht. Die Bohrlöcher wurden dann nach der Bohrung zweimal ausgesaugt und mit Druckluft ausgeblasen. Eigentlich sollen sie zusätzlich ausgebürstet werden - ich hatte aber keine passende Bürste zur Hand... Wichtig ist, dass möglichst der ganze Bohrstaub aus dem Bohrloch entfernt wird (=verminderte Tragfähigkeit!). Anschließend wird das Bohrloch zu 2/3 mit Montagemörtel verfüllt (Achtung! 2-Komponentenkleber - der erste nicht durchmische Teil aus der Kartusche muss verworfen werden - siehe Anleitung!). Dann unter leicht drehenden Bewegungen die Bewehrung bis zum Grund des Bohrlochs durchstecken. Aus dem Bohrloch muss der Montagemörtel austreten - ansonsten nochmal ziehen und mehr Mörtel ins Bohrloch einfüllen. Nach 1 Stunde ist der Mörtel ausgehärtet.

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    Vorbereitetes Bohrloch, verklebte Bewehrung

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    Vollständige Bewehrung

    Nun kann man die gesamte Mauer aufbauen. Immer darauf achten, dass alles in Waage ist! Bei einer guten Bodenplatte sollte ich das automatisch ergeben. Ich habe nach dem Aufbau nochmals penibel den Abstand beider Mauern zueinander (324cm) auf der gesamten Höhe überprüft. Wenn man zufrieden ist, kann man die seitlichen Schalbretter anbringen und die Mauer verfüllen.
    Zuletzt geändert von Prof.Mobilux; 12.05.2021, 10:01.

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  • Buellpower
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    Nimm die Aqua Vario Plus. Die Mehrkosten (wenn es nur darum geht) habe man nach 6 Jahren wieder raus (zumindest ist es bei uns so). Ok, mag sein, dass sich das nicht lohnt. Aber es gibt noch andere Blickwinkel. Z.B. die Filterwirkung. Weniger Geschwindigkeit im Filter bedeutet ein besseres Filterergebnis. Bei uns läuft es z.B. so, dass die Pumpe 12 Stunden am Tag reduziert aber dafür durchgängig läuft. In der Nacht läuft die Pumpe dann noch einmal 2 Stunden mit höherer Leistung, so dass das Becken noch einmal ordentlich durchmischt und "aufgechlort" wird. Somit bewegt sich unser Wasser 14 Stunden am Tag mit bester Filterwirkung. Angenehmer ist auch die Laufruhe der Pumpe bei reduzierter Drehzahl. Und dadurch, dass die Pumpe steuerbar ist (nur ein kleiner Eingriff nötig), ist die Integration ins Smarthome perfekt lösbar. Dann kann man noch so Sachen machen wie mal 5 Minuten höhe Leistung, wenn der Pool abgedeckt wird, damit Oberflächenschmutz schnell im Skimmer verschwindet.

    Wie gesagt, die 300EUR mehr würde ich ausgeben, da die Vorteile für mich zumindest überwiegen.

  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Planung der Stützmauern

    Ovalpools benötigen jeweils an den Längsseiten eine Stützmauer. Diese werden üblicherweise in 24cm Stärke aus Betonschalsteinen hergestellt. Die Maßangaben dazu findet ihr in der Aufbauanleitung eures Pools. Bei meinem 3,20m x 6,00m großen Pool müssen die Stützmauern 300cm lang sein. Die Höhe soll bei mir Pooltiefe - 5cm betragen, also 130cm. Der Abstand zwischen den Stützmauern beträgt 324cm. Der Abstand entsteht aus 320cm Poolbreite + 2x20mm Styrodur Dämmplatten. Die Dämmplatten werden zum Schutz der Stahlwand zwischen Stützmauer und Stahlwand gesetzt. Styropor darf hier nicht verwendet werden!

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    Skizze Wandaufbau

    Schalsteine

    Für Betonschalsteine gibt es Standardgrößen. Für den Poolbau benötigt man Steine mit 24cm Breite. In der Länge gibt es 50cm oder 33cm Steine. Die Höhe beträgt immer 25cm. Ich wollte eigentlich 50er Steine nehmen, die waren aber gerade nicht lieferbar. Im Nachhinein bin ich ganz froh die 33er Steine genommen zu haben, da diese doch erheblich leichter sind Für die Steine gibt es auch geschlossene Endsteine sowie halbe Steine, die habe ich aber nicht genommen und einfach ein Schalbrett für den Abschluss verwendet. Die halben Steine habe ich "per Flex" erzeugt. Ich habe insgesamt (mit ein paar Steinen Reserve) 100x 33er Steine für die beiden 3,00x1,25m Mauern bestellt. Ich mache die Mauern nur 125cm hoch (das passt direkt zur Höhe der Standard-Schalsteine) und mache den Rest per Schalung und Ortbeton. So kann ich auch gleich die exakte Höhe für die Randbegrenzung herstellen.

    Bewehrung

    Die Mauer benötigt sowohl horizontale als auch vertikale Bewehrung und muss fest mit der Bodenplatte verbunden sein. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten der Ausführung, im Internet findet man zahlreiche Quellen: https://www.google.com/search?q=bewe..._AUoAHoECAEQAA

    Variante 1: Man kann bereits in die Bewehung der Bodenplatte den Anschluss für die Mauer integrieren lassen - die sogenannte Anschlussbewehrung. Dazu muss man aber schon recht genau die Position bei der Herstellung der Bodenplatte ausmessen. Die weitere Bewehrung wird dann vertikal durch die Schalsteine geführt.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: bewehrung2.jpg Ansichten: 0 Größe: 46,7 KB ID: 304458
    Anschlussbewehrung, Quelle: https://www.klb-klimaleichtblock.de/...arb_Richtl.pdf

    Variante 2: Man bohrt im Anschluss Löcher in die Bodenplatte und verklebt die vertikale Bewehrung mit Montagemörtel in die Bodenplatte. So habe ich es auch gemacht (die meisten Poolbauer machen das wohl so).

    Man kann nun die vertikale Bewehrung gleich in voller Höhe mit der Bodenplatte verbinden, dann muss man aber jeden Stein über die Bewehrung stülpen und absetzen. Insbesondere bei den 50er Steinen ist das ziemlich schwer! Mit den 33er Steinen bin ich aber so gut zurecht gekommen. Man kann aber auch nur 50cm langen Bewehrungsstahl im Boden verankern (der dann also ca. 30-40cm herausschaut) und dann den weiteren vertikalen Bewehrungsstahl bis nach oben zur Mauer einfach durch die aufgebauten Schalsteine stecken. So machen es wohl die Profis Siehe auch die Skizze zur Anschlussbewehrung oben.

    Zur Ausführung der Bewehrung gibt es zahlreiche Quellen im Internet, ich habe mich an diese hier gehalten und Lastfall 3 bei einer Höhe von 1,3m angenommen (für die vertikale Bewehrung habe ich allerdings 10mm Stahl wie in Lastfall 2 verwendet): https://www.nuedling.de/wandbaustoff...ine/#tab-cnt-3

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: bewehrung.jpg Ansichten: 0 Größe: 88,6 KB ID: 304448

    Im Endeffekt heißt das: In jedes "Loch" der Schalsteine eine vertikale Bewehrung mit 10mm sowie horizontal in jeder Reihe 2 Bewehrungsstäbe in 8mm.

    Beton

    Den Beton zur Verfüllung der Schalsteine haben wir selbst gemischt (Betonmischer). Versucht nicht das per Hand in der Schubkarre o.ä. zu mischen! Es wird Beton in der Güte C20/25 gefordert, d. h. ein Mischungsverhältnis von 1:4 (1 Schaufel Zement, 4 Schaufeln Kies). Der so hergestellte Beton wird in die Schaltsteine gefüllt - d. h. eher etwas flüssiger/cremiger als zu trocken, damit er gut bis nach unten Laufen kann.

    Zur Berechnung der Menge hat mir folgende Seite mit der Mengenberechnung sehr weitergeholfen: https://www.hausbauen24.eu/betonrech...chen-berechnen

    Betonschaltsteine haben folgendes Füllvolumen (kann man auch alles Googlen):
    17,5er Schalstein
    (49,5 x 17,5 x 25 cm)
    12 Liter
    24er Schalstein
    (49,5 x 24 x 25 cm)
    19 Liter
    30er Schalstein
    (49,5 x 30 x 25 cm)
    26 Liter
    36,5er Schalstein
    (49,5 x 36,5 x 25 cm)
    34 Liter
    42,5er Schalstein
    (33 x 425 x 25 cm)
    23 Liter
    49,5er Schalstein
    (33 x 49,5 x 25 cm)
    26 Liter
    Zuletzt geändert von Prof.Mobilux; 11.05.2021, 18:49.

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  • schoendort
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    Mit welcher Maschine wurde die Platte abgeschliffen?

  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Bautagebuch 20.04.2021: Abschleifen der Bodenplatte

    Nachdem die Bodenplatte nochmals abgeschliffen wurde, ist sie nun glatt wie ein Kinder-Popo So kann sie bleiben, da werde ich nichts mehr nacharbeiten müssen. Viele verwenden auch Bodenausgleichsmasse (Achtung! Darf laut Herstellern erst nach 6 Monaten(!!!) Trocknungszeit aufgebracht werden) oder spachteln die gesamte Bodenplatte noch einmal mit Flex-Kleber (Fliesenkleber für den Außenbereich) ab. Das werde ich mir sparen können.

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    Nachbearbeitete Bodenplatte

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  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Bautagebuch 13.04.2021 - 14.04.2021: Herstellung der Bodenplatte

    An zwei Tagen wurde nun die bewehrte Bodenplatte mit einer Stärke von 20 cm hergestellt. Dazu gibt es leider nicht sehr viele Bilder, da ich nicht anwesend war. Interessant fand ich, dass keine Schalung aufgebaut wurde. Die Bodenplatte wurde einfach in den Bereichen, wo später der Pool auch stehen wird, ordentlich mit 2 Lagen Baustahlmatten bewehrt und dann bis zum Rand der Baugrube gegossen. Dann wurde sie laut Angebot "glatt abgezogen". Alles perfekt in Waage - auch hier gilt wohl wieder: gelernt ist halt gelernt

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ID: 304392
    Bewehrung

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ID: 304393
    Fertige Bodenplatte

    Kontrolle sobald die Platte begehbar war:

    Die Bodenplatte war schon wirklich sehr glatt, wenn man allerdings genau hinsah (fühlte), gab es schon noch die ein oder andere raue Stelle, teilweise standen Steinchen heraus, teilweise gab es leichte Vertiefungen. Im Prinzip sehr ordentlich, für den Poolbau aber leider nicht genug. Man würde später (trotz Vlies, welches unter die Poolfolie kommt) diese Unebenheiten auf dem Boden wiederfinden. Bei dem hohen Wasserdruck zeichnet sich jede kleinste Störung in der Folie ab. Ich habe also mit meinem Tiefbauer vereinbart, dass seine Leute die Platte noch einmal mit einem Winkelschleifer + Diamantscheibe anschleift. Viele nehmen auch eine große Betonschleifmaschine, die hat er aber wohl nicht...

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ID: 304394
    Leichte rauhe Stellen

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  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Bautagebuch 12.04.2021: Neu-Start Erdaushub und Vorbereitung Bodenplatte

    Nachdem nun die unbekannten Kabel endlich entfernt waren, ging es mit dem Erdaushub weiter. Ich bin immer wieder begeistert, wie genau ein gelernter Baggerfahrer so etwas hinbekommt. Die Baugrube ist mehr oder weniger auf den Zentimeter genau ausgehoben worden. Wer schon einmal mit einem Minibagger versucht hat, etwas gerade auszubaggern, weiß, wie schwierig das ist - gelernt ist halt gelernt

    Nach dem Erdaushub wurde ca. 40 cm Unterbau in die Baugrube eingebracht und verdichtet.

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ID: 304390
    Baugrube mit Unterbau für die Bodenplatte

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  • Prof.Mobilux
    kommentierte 's Antwort
    BIn auch gerade mit den Stützwänden fertig - muss hier nur noch nachtragen ;-)

  • Donny86
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    Klingt spannend! Bin derzeit auch mit meine Pool-Bau beschäftigt, bin dir jedoch schon ein paar Schritte voraus. Habe gestern und heute die Wände gedämmt und in den nächsten Tagen kommt die Folie. Die kommt übrigens auch aus Dresden ;-)

    Bin gespannt was du so geplant hast!
    Viel Erfolg erstmal beim schweren Part

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  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Mit modulierend meinst du Frequenzgeregelt? Macht in meinen Augen wenig Sinn. Die zusätzlichen Kosten amortisieren sich erst nach Jahren. Bei zu geringen Volumenströmen musst du zudem die Pumpe länger laufen lassen, bis du das Becken umgewälzt hat. Skimmer und Einlaufdüsen verlieren ihre Effektivität.

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  • Miep Miep
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    Hydraulik hängt ja eng mit dem Becken zusammen, das dürfte wohl bestellt sein ?

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  • Prof.Mobilux
    antwortet
    Miep Miep Sowohl als auch Ich werde sowohl berichten, wie ich was umgesetzt habe als auch hier meine Planungen vorstellen. Mal sehen - da ergibt sich bestimmt eine Diskussion

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