Meanwell Serienwirrwarr LPV, LPF, HLG ach neeee....

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  • Robert L.
    kommentierte 's Antwort
    versteh ich nicht, er macht hier nur Werbung, warum sollte er das für etwas tun was er nicht verkauft?

  • simon_hh
    kommentierte 's Antwort
    Michael, das (NPF Serie...) hättest Du auch mal vorher kommunizieren können, nun habe ich zwei HLG Netzteil im Einsatz.

  • simon_hh
    antwortet
    HLG 100 Watt bei mir derzeit im Einsatz, habe die Leerlaufleistung nicht gemessen.

    Schalte es aus, wenn ich nicht daheim bin und mit elektronischer Türöffnung über ibutton schalte ich es ein, Licht kommt für mich ohne wirkliche Verzögerung (da ich die Tür erst noch aufstoßen muss).
    Habe es auch manuell getestet: Einschaltdauer schätze ich mit 0,5-1 sec ein.

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  • voltus
    antwortet
    Hi Blaky,

    die Meanwell HLG gilt eingeschränkt. Eingeschränkt, weil der Standby Verbrauch leicht über der letzten Stufe der EU Leuchtenverordnung liegt. Wir werden wohl in Zukunft auch die NPF Serie anbieten. Diese ist in beide Richtungen optimiert.

    Die HLG Leerlaufleistung findest Du im Datenblatt.

    Deine beiden Netzteile sind aus diversen Gründen nicht zugelassen. Sie verschmutzen das Netz und dürfen deshalb nur in industriellen Anwendungen benutzt werden.

    Ja, die HLG Serie startet sehr schnell!

    LG
    Michael

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo nochmal in die Runde.
    gilt die Empfehlung für die HLG Serie noch?

    Ich habe für meine LED Beleuchtung ein 24V/10A Netzteil der MW DRP Serie und ein 24V/10A Industrienetzteil von Ackermann im Schaltschrank verbaut. Beide verrichten ihre Dimmung zuverlässig. Das Ackermann neigt aber zum "fiepsen" bei bestimmten Dimmkonstelationen.
    Beide Netzteile habe ich jetzt mal Eingangsseitig auf einen MDT AMS Aktor mit Strom/Wirkleistungsmessung geschaltet. Von der Leerlaufleistung war ich doch sehr erschrocken. Das MW DPR gönnt sich im Leerlauf ca. 35-38Watt das Industrienetzteil von Ackermann ca. 10Watt.
    Die 10 Watt vom Ackermann würde ich mir noch gefallen lassen allerdings kommt hier das Fiepsen mit in die negative Waagschale. Das DPR geht ja mal gar nicht mit so viel LeerlaufVerlustleistung.

    Auf was müsste ich mich bei der HLG Serie an Leerlaufleistung einstellen? hat das jemand mal gemessen? Lässt sich die HLG Serie ohne große Zeitliche Start Einschränkungen schalten?

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  • Gast
    Ein Gast kommentierte die Antwort eines Gastes.
    Da hast du recht.
    Ich werde mir mal ein MW HLG Netzteil besorgen und das Messen.

  • Robert L.
    kommentierte die Antwort eines Gastes.
    ich kenne Netzteile die zum "Starten" 1-2 Sekunden brauchen, das ist dann auch unbrauchbar.. .

  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Danke für die Info Robert.
    Ich habe die Werte des Stroms nur aus dem Gedächtnis aufgeschrieben.
    Werde nochmal auf 3 Stellen nach dem Komma Messen.
    Im Ergebnis würde es aber heißen das die Netzteile ohne Last wirklich so viel Strom verschwenden.
    Ergo werde ich alle Netzteile schalten.

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  • voltus
    kommentierte die Antwort eines Gastes.
    Meist nur "A"=Industrieschaltnetzteil.

  • Robert L.
    kommentierte die Antwort eines Gastes.
    wobei es genügend REG Netzteile gibt, die "EN61000‒3‒2" angeben, ohne irgend eine Klasse
    was bedeutet das dann?? man könnte meinen die erfüllen dann alle 4 klassen ? oder gar keine?
    Zuletzt geändert von Robert L.; 11.12.2016, 16:36.

  • voltus
    kommentierte die Antwort eines Gastes.
    Netzteile für Beleuchtung müssen DIN EN 61000-3-2 Class c erfüllen. Das tun diese nicht. Auch kein mir bekanntes REG Netzteil am Markt.

  • Robert L.
    antwortet
    >n 0,15A und 0,18A * 230V bekomme ich 34,5W und 41,4W raus das macht dann 6,9W für eine 4W LED. Was nicht sein kann.
    doch, natürlich stimmt das

    du misst ja nur mit 2 Nachkommastellen..
    das kann also auch 0,154A und 0,176A sein (im extremfall) also 0,022A = 5,06W * 80% Wirkungsgrad = 4W
    (ausserdem weißt du nicht, ob deine 4W LED nicht vielleicht doch 4,2W braucht (Marketing nimmt es da oft nicht soo genau)

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich verstehe es immer noch nicht, möchte ich aber :-)
    Habe mir mal ein MW DRP-240-24 besorgt, es ist auch ein 10A NT. Das hat auch ohne Last in etwa 0,150A primärseitig. Hänge ich ein 4W LED dran steigt der Strom auf 0,180A, immer noch primärseitig gemessen.
    Rechne ich nun die Leistung von 0,15A und 0,18A * 230V bekomme ich 34,5W und 41,4W raus das macht dann 6,9W für eine 4W LED. Was nicht sein kann.
    Rechne ich nun die Leistung von 0,15A und 0,18A * 24V bekomme ich 3,6W und 4,32W raus das macht dann 0,72W für eine 4W LED. Was auch nicht sein kann.
    Wenn ich aber die 0,18A (primär) mit 24V (sekundär) multipliziere dann kommt 4,32W raus was sehr viel besser zur 4W LED passt.
    Was auch wieder komisch ist bei einem Strom ohne Last von 0,15A.
    FRAGE: Wie rechnet man das denn nu richtig? Kann mir das einer erklären, wäre echt toll.
    Auf Nachfrage bei Loxone haben die mir ihre Netzteile für die Beleuchtung empfohlen. Zugelassen oder nicht, kann ich nicht sagen. Was benötigen die denn für ne Zulassung und von wem.
    Btw. Ich möchte alle meine Netzteile im Verteilerschrank. Für die Beleuchtung separat (4*10A), die füttern dann die DMX RGBW Dimmer von Loxone.

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  • voltus
    antwortet
    Bei den Produkten handelt es sich um Industrie Schaltnetzteile, die nicht für Beleuchtungsanlagen zugelassen sind.

    Nehmt die Meanwell HLG A Serie auf Montageplatte und teilt das ganze af 3-4 Netzteile auf. Am besten die Netzteile noch abschalten wenn die angeschlossenen Leuchtenkreise aus sind. Bei den MDT Dimmern gibt es einen extra Schaltausgang dafür.

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  • doc-brown
    kommentierte 's Antwort
    und das ist doch, was wir wissen moechten - oder?
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