(ein paar Stunden spaeter - aber noch immer nicht probiert - bin derzeit 1300km vom Miniserver entfernt - sorry)
Ich habe mir das jetzt nochmal naeher angeschaut und muss womoeglich meine Aussage, dass das DP1500 von sich aus mit Loxone kommunizieren kann, revidieren.
Das XML von Christian funktioniert jedenfalls definitiv nicht.
Das uebliche procedere bei einem virtuellen http-Eingang ist offenbar, dass Loxone in einem zu definierenden Intervall (Abfragezyklus) eine Anfrage (URL) stellt. Die Rueckgabe kann dann mitttels Befehlserkennung in einzelne Felder zerlegt und den Loxone-Variablen zugewiesen werden.
Das DP1500-Wettergateway arbeitet im push-Verfahren, es wartet also nicht auf eine Anfrage von irgendwem, sondern sendet seine Daten von sich aus jeweils im festgelegten Intervall an den eingestellten (customized) Server.
Auf dem DP1500 laeuft auch kein Webserver, den man abfragen oder die Ausgabe triggern kann.
Sollte jedoch Loxone auch auf nicht selbst angefragte http-Meldungen reagieren, sind die entsprechenden virtuellen Eingaenge schnell gebastelt.
Das Wettergateway DP1500 kennt zwei Betriebsarten - Wunderground und Ecowitt. Je nach verwendeten Protokoll (ich empfehle Ecowitt) ist die Befehlserkennung fuer die virtuellen Inputs dann auch leicht unterschiedlich:
WU-Format:
ID=id&PASSWORD=key&tempf=41.0&humidity=97&dewptf=4 0.3&windchillf=41.0&winddir=172&windspeedmph=0.00& windgustmph=0.00&rainin=0.000&dailyrainin=0.150&we eklyrainin=0.197&monthlyrainin=1.209&yearlyrainin= 1.228&solarradiation=0.00&UV=0&indoortempf=74.8&in doorhumidity=38&baromin=29.695&soilmoisture=51&soi lmoisture2=49&lowbatt=0&dateutc=now&softwaretype=G W1000A_V1.5.4&action=updateraw&realtime=1&rtfreq=5
Ecowitt-Format:
PASSKEY=00010203040506070809101112131415&stationty pe=GW1000A_V1.5.4&dateutc=2019-12-24+22:29:23&tempinf=74.7&humidityin=38&baromrelin= 29.692&baromabsin=29.542&tempf=41.0&humidity=97&wi nddir=172&windspeedmph=0.00&windgustmph=0.00&maxda ilygust=4.47&solarradiation=0.00&uv=0&rainratein=0 .000&eventrainin=0.150&hourlyrainin=0.000&dailyrai nin=0.150&weeklyrainin=0.197&monthlyrainin=1.209&y earlyrainin=1.228&totalrainin=1.228&temp2f=71.96&h umidity2=43&temp3f=73.58&humidity3=41&soilmoisture 1=51&soilmoisture2=49&wh65batt=0&batt2=0&batt3=0&s oilbatt1=1.7&soilbatt2=1.7&freq=868M&model=GW1000_ Pro
Fuer die Aussen-Luftfeuchtigkeit waere die Befehlserkennung im WU-Format wie auch im Ecowitt-Format \ihumidity=\i\v.
Bei der Innen-Luftfeuchte gibt es aber Unterschiede, weil das Schluesselwort unterschiedlich ist:
WU: \iindoorhumidity=\i\v
Ecowitt: \ihumidityin=\i\v
Analog dazu waeren dann auch die anderen Eingaenge einzurichten.
Leichter - und getestet und vielfach im Einsatz - ginge es mit FOSHKplugin und der Uebertragung per UDP. Dieses Vorgehen reduziert zusaetzlich die Last auf dem Miniserver erheblich, weil der eben nicht staendig abfragen muss.
Weiss hier jemand, ob die virtuellen http-Eingaenge von Loxone auch bei nicht angefragten Meldungen funktionieren?
Gruss, Oliver
Laut den technischen Daten in der Anleitung liegt der Messbereich der Windgeschwindigkeit bei 0 bis 50m/s also umgerechnet 180km/h

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