Günstige (und bessere) alternative zur DMX Extension
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Mega kannst meine Bestellung gleich vormerken (auch zum Testen stehe ich gern bereit )
Pi wäre für mich auch nur die Notlösung wenn es mit der Bridge nicht weiter geht naja und dann wäre man ja schon am "Bastelweg" und ich würde dann natürlich auch andere Sachen am Pi mitnehmen...
Aber hismastersvoice du hast absolut recht die schönste Lösung ist die Bridge da sie sehr Professionell ist und ma nur soetwas verkaufen kann...
@pmayer
Kannst du etwas mehr zur Software sagen? Was habt ihr so vor bzw. wo würde es Verbesserungen geben?
POE würde ich jetzt nicht so wichtig finden da ich im Schaltkasten eh die 24V habe.... aber gut gibt ja nicht nur mich :-)
Kannst du grob sagen wie lange es noch dauern wir? Schon klar das es gerade nicht leicht ist aber nur mal grob also 2022 oder 2023 :-) -
Natürlich ist der Pi eine Alternative. Aber eben nicht als Stand-Alone-vom-Elektriker-beim-Kunden-Einbau-Lösung.
Für dich, der die nötige Expertise für den Betrieb hat, natürlich kein Problem.
Headless ist klar. Updates abschalten halte ich nichts von - Software bedeutet Wartung und Pflege. Wenn da irgendwas im (V)LAN Amok läuft und auf dem Pi läuft nen altes (z.B) SSH...
Und die Release-Upgrades müssen ja auch gemacht werden, wenn die installierte Version (Buster) nicht mehr supported wird. -
Du hast natürlich Recht mit deinen Punkten.
Jedoch finden sich dazu auch Lösungen:
* Ich kann den PI headless konfiguriren (ohne GUI, unöttige treiber peripherie entfernen, nur die nötigsten Dienste,etc), dadurch wird schonmal die Startzeit enorm verbessert (wobei das vernachlässigt werden kann, sooft startet man das normal eh nicht) und auch der Stromverbrauch gesenkt.
* Die SD kann ich klonen, und ggf einfach ersetzen und muss gar nix neu konfigurieren (zB automatische Backup) vl auch in Kombination mit NAS. Oder wie vorhin erwähnt den PI mit einer SSD oder HDD booten.
* bezüglich updates: falls du automatische meinst , diese kann ich deaktivieren.
* Wenn ich mehrere Dinge laufen lasse, dann muss ich das natürlich auch sauber aufsetzten und zB in einem Containerframework wie Docker laufen lassen und mir eine CI/CD aufsetzten. Dann skripte ich mir einmal die Konfig und es wird per Knopfdruck automatisiert koonfiguriert
* Um die Ausfallssicherheit zu erhöhen kann man die PI's mit einem Load Balancer auch parallel laufen lassen. Dagegen spricht sicher der erhöhte Stromverbrauch. Jedoch kann ich durch den Parallel Betrieb einen PI als Testsystem verwenden (zB um Updates oder Änderungen an der Software durchzuführen)
* Ein weiterer Vorteil wäre bestehende Software wie ZB OLA (https://github.com/OpenLightingProject) in Teilen wieder verwenden zu können. aber natürlich der Erstaufwand die Software an den PI anzupassen ist ziemlich hoch. -
Wollte dir nicht vorgreifen da ich nicht wusste wie wir ihr schon seit mit dem ESP32.

Jetzt ist es mal raus, dann ist der Druck es fertig zu machen schon Mal größer.
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Finde eure Diskussion super. Möchte zusätzlich zu hismastersvoice noch den Punkt "Wartung und Angreifbarkeit" aufführen. Ein Pi hat ein komplettes Betriebssystem was natürlich auch gewartet und geupdatet werden muss weil ja auch alle funktionalen Bestandteile eines Betriessystems dabei sind.
Bei einem ESP macht die Firmware nur das was man programmiert und ist quasi "en block".
Ich droppe mal was:
Wir sind an einer neuen Bridge auf Basis des ESP32 mit LAN8720 (der sehr schwer lieferbar ist) dran. Im Idealfall auch noch mit PoE.
Die Software wird komplett neu entwickelt, wodurch es natürlich noch ein bisschen dauert.
Möchte noch nicht alles geplante verraten aber sowie wir was funktionierendes haben zeige ich es natürlich hier.
PS: Meine Heizung läuft über einen Pi mit USB-SSD. Der ist aber komplett in der Wartung drin. -
Das Problem ist nicht die SD-Karte allein... (die mich übrigens auch an den MiniServern stört)Wo liegt das Problem bei einer SD Karte? Bezüglich Haltbarkeit, kann man einen PI auch ggf. mit einer SSD oder HDD betreiben, welche sich durchaus bewährt haben im Dauerbetrieb.
Ich denke das wäre eine vernünftige Lösung, da der PI keine Probleme bezüglich Performance hat.
Desweiteren kann man den PI auch noch für andere Sachen verwenden.- Boot-Time
DMX-Bridge ist nach wenigen Sekunden online, der Raspi braucht 20-30 Sekunden - Dateien zu jeder Zeit veränderbar
Durch ein Update an Linux-Systemen kann zu jeder Zeit das System ausfallen und du sitzt im dunklen und reparierst deinen Raspi mit der Taschenlampe - Professionell vs basteln
Die Bridge ist genau dafür gebaut und für nichts anders, das kann sie perfekt.
Deswegen steuert auch der MiniServer nicht meine Heizung sondern die Heizungssteuerung, auch wenn es möglich wäre. - Tausch bei defekten
Die Bridge tausche ich in <2 Min. und vergebe die IP, das wars auch schon.
Keine OS aufspielen, kein einrichten...
Du sagst es ja selber, man kann dann auch noch andere Dinge laufen lassen.
Genau das ist das Problem und macht das ganze zum Bastelobjekt.
PI ist für Dinge die nicht wichtig sind im Haus, wie Musik etc, Licht, Beschattung, Heizung usw. gehören da nicht hin.Einen Kommentar schreiben:
- Boot-Time
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Wo liegt das Problem bei einer SD Karte? Bezüglich Haltbarkeit, kann man einen PI auch ggf. mit einer SSD oder HDD betreiben, welche sich durchaus bewährt haben im Dauerbetrieb.
Hat damit jemand Erfahrung -> https://bitwizard.nl/shop/DMX-interf...r-Raspberry-pi ?
Bzw. mit dem OLA Framework ?
The Open Lighting Architecture - The Travel Adaptor for the Lighting Industry - OpenLightingProject/ola
Ich denke das wäre eine vernünftige Lösung, da der PI keine Probleme bezüglich Performance hat.
Desweiteren kann man den PI auch noch für andere Sachen verwenden. -
Nix mit SD Karte!!!
Deswegen bei ESP und Co. bleiben. -
Alles klar das erklärt bzw. bestätigt meine Annahme...
-> Lichtbaustein, Lumitech, Aufteilung auf zb. die 5 Werte/Farben, pro Farbe ein UDP Befehl und ja eher einer langsame Dimmkurve -> ist ja das besonders feine an dieser Bridge
OK jetzt erklärt sich für mich der unterschied zur LOX-DMX auch besser weil ja hier gab es das Problem nicht -> dafür halt dann mit diesem bescheiden Dimmverhalten
Ein Freund von mir ist gerade selbst bei der Planung seines Hauses und möchte alles per DMX bzw. mit dieser Bridge steuern -> Vorteil er wäre Programmierer und könnte uns eventuell bei der Software weiterbringen
-> er sollte sich bald mal hier im Forum melden...
Wäre schon fein wenn wir hier noch etwas besser werden könnten -> wir wollen ja nur das Beste für unser Haus


Nur noch mal blöd gefragt -> hätte es mehr Sinn mit einem ESP32 oder wäre eventuell ein Pi bzw. ein Loxberry/Homeassistant Plugin sinnvoller? Rechenleistung wäre ja deutlich höher und Loxberry haben ja doch auch die meisten im Einsatz -> gibt es hier eventuell Probleme an die ich nicht gedacht habe?
Gut Stromverbrauch ist sicher deutlich höher aber gut der wäre durch den Loxberry so oder so vorhanden...
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Der ESP32 ist je nach MHz Einstellung min. 10x schneller als ein Amtel 328/644PNaja es kommt schnell etwas zusammen -> einige LED Bänder (alle in TW), Spots in TW (Voltus), ein paar RGBW für den Hintergrund usw. eventuell merkt man es auch durch das TW mehr da ja beide Kanäle "hochfahren"...
Glaubst du das es mit einem ESP32 wirklich besser würde? Ich würd mit diesen zur not selbst zusammenbauen (einen hab ich sogar mal zu spielen gekauft :-) ) -> scheitert nur an der Software bei mir :-(
Natürlich wäre es genial wenn es eine neue Version der Bridge geben würde -> meine Bestellung wäre fix :-)
da ja die Qualität wirklich TOP ist (alleine das Gehäuse in Vergleich zur Lox :-) )
Er hat mehr RAM etc etc.
Warum kommt die aktuelle Version an ihre Grenzen...
1. Geschwindigkeit 16MHz / hört sich viel an ist es aber eben nicht wenn man sich tiefer damit beschäftigt
2. RAM wird am absoluten Limit verwendet / das kann ggf. auch zu Instabilität führen
3. Man sendet zwar nur einmal eine Befehl, aber um eine Dimmkruve abzubilden muss der Befehl intern oft wiederholt werden mit unterschiedlichen Werten der Kurve
Insbesondere 3. ist ein Problem wenn man viele Leuchten auf einmal einschaltet und dann noch eine langsame Dimmkruve gewählt hat.
Diese hunderte oder in deinem Fall tausende Wiederholungen belasten den kleinen Chip sehr stark.
Vielleicht gibst du uns noch kurz die Info mit was für einer Kurve bzw. mit welchen Befehlen du arbeitest.
BTW:
Loxone sendet den Dimmwert nur einmal an die RGBW Ext., der selber hat einen eigen Controller der dann diese Werte (Dimmkruve) abarbeitet.
Somit würde dein Problem gelöst wenn du mehrere Bridges einsetzen würdest. *Aber das ist ein schlechte Alternative*
Das kaufen eines ESP32 ist leider das wenigste
Die Entwicklung der Software ist da schon ein großen Unterfangen.
Da der ESP auch die Möglichkeit bietet ein ordentliches WebUI abzubilden würde ich auch gleich mal eine fixer vergabe der IP usw. in UI bringen wollen.
So viel ich noch aus meinem Test im Kopf habe wäre es auch nötig DMX-Simple anzupassen oder eine andere Lib zu nehmen.
Können kann man alles, aber da muss man schon die Aussicht auf viele verkaufte Bridges haben.
Man kann sich schon mal Gedanken machen, aber da ich es selber nicht brauche, wird das keine hohe Prio bekommen.Einen Kommentar schreiben:
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